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Unsere aktuelle Ausgabe 43/2017 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Ohne Pfarrer – wohin steuert die Gemeinde?

Wenn ein Pfarrer in eine andere Gemeinde oder Seelsorgeeinheit wechselt oder länger krank wird, stehen die Pfarreien meist vor einer großen Aufgabe. Weil es zu wenige Priester gibt, können längst nicht mehr alle Pfarrstellen besetzt werden. Dann müssen Haupt- und Ehrenamtliche einspringen und die Aufgaben neu verteilen. Durch die Schaffung von größeren Seelsorgeeinheiten konnte das Problem des fortschreitenden Priestermangels zwar für eine gewisse Zeit aufgefangen werden, doch auch diese Struktur kommt an ihre Grenzen. Denn wenn der Leiter einer Seelsorgeeinheit geht, hängen gleich mehrere Gemeinden sprichwörtlich in der Luft. Von den 274 Seelsorge einheiten in der Diözese sind derzeit zehn ohne Pfarrer.
Klartext
Die Quittung
Reiner SchlotthauerManchmal ist es ernst, manchmal lustig. Selbst in Familien, warum auch nicht, gibt es unterschiedliche Meinungen und Haltungen. So ist es normal, dass beim Frühstück, kurz vor Arbeit und Schule, Konflikte geschlichtet und auch Koalitionen geschmiedet werden. Danach herrscht wieder einigermaßen Einigkeit und eitel Sonnenschein.

Was manche schmunzeln, andere aber ob des Kraftakts am Küchentisch tief durchatmen lässt, passiert sonst auch in bester Gesell- schaft – und lässt sich sogar vom Mikrokosmos der Familie auf die Menschheitsfamilie und die Politik übertragen. Gewiss aber erhält es dann nochmal eine andere Dimension, weil die Beziehungen zwischen Menschen und Institutionen in der komplexer werdenden Welt immer komplizierter werden.

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Leib & Seele
Hildegard von Bingen (3): Medizin
Guter Stoffwechsel ist alles
Leib & SeeleNach der Ernährungstherapie kommen wir als Erstes zu dem Top-Hit der Hildegard-Medizin: der Galgant. Als Bitter-Scharfstoffdroge hat er eine große Wirkung auf den Verdauungsbereich, er ist aber auch in der Lage, Gefäße weiter zu stellen. So wird Galgant bei Herzschmerzen, Herzschwäche, Angina-Pectoris-Anfällen, aber auch bei Magen-Darm-Krämpfen, Menstruationsbeschwerden, Kopfschmerzen, Durchblutungsstörungen sowie Erschöpfungs- und Schwächezuständen eingesetzt.

Das berühmte »Hildegard-Gold« (Bärwurz-Birnhonig-Kur) versteht sich auf die Kraft aus den Kräutern: Bärwurzpulver, Galgantwurzelpulver, Süßholzpulver, Pfefferkraut/Bohnenkraut. Diese 6- bis 8-wöchige Kur empfiehlt sich als Universalmittel bei Autoimmunerkrankungen, Rheuma, Migräne und zur Darmreinigung. Für Hildegard von Bingen und die daraus resultierende, heute wiederauflebende Hildegard-Medizin, ist ein gesunder Darm das A und O der menschlichen Existenz. Alles Gute und alles Übel ergibt sich aus einem gesunden Verdauungssystem: Krankheiten ebenso wie eine hinreißende Ausstrahlung!

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Unser Video
Innerlich frei sein: Der taubblinde DiakonInnerlich frei sein:
Der taubblinde Diakon


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Eltern & Co
DIE ZEHN GEBOTE HEUTE (3)
Wie wir von Gott sprechen – Kein Missbrauch des Namens!
Eltern & Co»Ach, wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß.« Rumpelstilzchen dürfte wohl auch heute noch zu den bekanntesten Märchen der Gebrüder Grimm zählen. Es bleibt jedoch rätselhaft: Warum macht das kleine Männlein sein ganzes Leben davon abhängig, ob die Königin seinen Namen nennen kann? In diesen Zeilen begegnet eine tief verwurzelte und sehr alte Vorstellung, die bis in die heutige Zeit hineinreicht: Sobald ich etwas benennen kann, habe ich in gewisser Weise Macht darüber. An einfachen Alltagsbeispielen lässt sich dies leicht veranschaulichen:

- Eine Lehrerin übernimmt eine neue Schulklasse. Zunächst sind ihr die Namen der einzelnen Schülerinnen und Schüler nicht bekannt. Daher ist sie darauf angewiesen, die Klasse als Gesamtheit anzusprechen oder auf Einzelne zu deuten. Aufforderungen und Zurechtweisungen werden vom eigentlichen Adressaten deshalb meist kaum zur Kenntnis genommen. Dies ändert sich schlagartig, sobald die Namen bekannt und ein direktes Ansprechen und Aufrufen, aber auch Loben und Tadeln möglich ist

- In einem Hinterhof spielen mehrere Kinder Ball. Nach einem kräftigen Schuss zerbricht die Fensterscheibe im Erdgeschoss des Nachbarhauses. Natürlich dauert es nicht lang, bis der Eigentümer auf die Kinder zugeht und nach dem Schuldigen – und nach dessen Namen – fragt.

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Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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