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Unsere aktuelle Ausgabe 34/2017 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Wie werde ich zuversichtlich?

Die Welt befindet im rasanten Wandel. Viele Menschen fühlen sich durch Veränderungen im politischen und privaten Leben verunsichert und blicken sorgenvoll in die Zukunft. Gibt es ein wirksames Gegenmittel zu dieser um sich greifenden Angst? Wie kann man trotzdem optimistisch bleiben? »Fürchtet euch nicht«, heißt es immer wieder in der Bibel. Der Glaube fordert zur Zuversicht auf, einer Haltung, die helfen kann, trotz aller Ungewissheit positiv gestimmt zu bleiben und den Mut nicht zu verlieren. Doch wie gewinnt man diese Einstellung? Eine hier beginnende neue Serie wirbt um diesen vertrauensvollen Blick auf das Leben.

»Ich bin zuversichtlich«, sagte der Großvater, dessen Enkelin sich nach der mittleren Reife auf eine sehr begehrte Lehrstelle bewarb. Sie war nicht die Einzige, die dort eine Ausbildung machen wollte – dennoch, ihr Opa machte sich keine Sorgen.
Klartext
Lesersommer
Reiner SchlotthauerWenn es nicht schon lange Sommer wäre, dann könnte man spätestens jetzt sommerliche Gefühle bekommen. Zu unserer Freude tragen wieder einmal unsere Leserinnen und Leser bei. Das macht selbst eine Redaktion, die sonst übers Jahr und die vielen Jahre hinweg wirklich das ganze Spektrum menschlicher Äußerungen erlebt, richtig froh. Und lässt sie, wie auf unserem Titel angedeutet, mit den Zuversichtlichen um die Wette strahlen.

Grund dafür ist einmal mehr der Austausch mit Ihnen, unserer Leserschaft, der sich zuletzt wieder deutlich an der Zahl der eingesandten Leserbriefe ablesen lässt. Einmal mehr finden Sie gleich eine ganze Doppelseite. Deutlich zeigt sich, wie dialogfreudig uns nahestehende Menschen sind. Weiter so!
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Leib & Seele
Sehnsuchtsort Garten (6): Die Gartenstadt
Was Menschen froh macht
Leib & SeeleUnter dem Titel »7000 Eichen – Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung« wurde 1982 auf der »Documenta 7« in Kassel ein Landschaftskunstwerk von dem Künstler Joseph Beuys begonnen. Mit der Hilfe von freiwilligen Helfern wurden im Verlauf von mehreren Jahren 7000 Bäume in der Stadt gepflanzt. Zur Intention des umfangreichen Projekts sagte der Künstler, der den Abschluss 1987 nicht mehr erleben konnte: »Ich wollte ganz nach draußen gehen und einen symbolischen Beginn machen für ein Unternehmen, das Leben der Menschheit zu regenerieren innerhalb des Körpers der menschlichen Gesellschaft, und um eine positive Zukunft in diesem Zusammenhang vorzubereiten.«

Beuys setzte neben jeden Baum einen Basaltstele. Er wollte damit zeigen, »dass jedes einzelne Monument aus einem lebenden Teil besteht, eben dem sich ständig in der Zeit verändernden Wesen Baum, und einem Teil, der kristallin ist und also eine Form, Masse, Größe, Gewicht beibehält.« Beides gehörte somit für Beuys in einer Stadt zusammen: Baum und Stein. Eine Stadt mit ihren Häusern, Großbauten, Straßen und Plätzen besteht immer aus Steinen; aber sie bedarf auch der Bäume und Pflanzen, damit die Menschen in ihr leben und arbeiten können.

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Unser Video
Innerlich frei sein: Der taubblinde DiakonInnerlich frei sein:
Der taubblinde Diakon


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Eltern & Co
SCHEIDUNG
Trennungskinder brauchen vor allem Sicherheit und Stabilität
Eltern & Co Jede dritte Ehe in Deutschland wird geschieden, fast die Hälfte davon hat minderjährige Kinder. Noch nicht eingerechnet sind Paare mit Kindern, die nicht verheiratet sind und auseinandergehen. Auch wenn sie das Schicksal mit vielen Klassenkameraden und Freunden teilen – für betroffene Kinder ist der Bruch der Familie immer mit Schmerz und Trauer verbunden. Claus Koch, Psychologe und Bindungsexperte vom Pädagogischen Institut Berlin, ist überzeugt: »Es gibt keine glücklichen Scheidungskinder.«

Früher war Scheidung ein gesellschaftliches Tabu. Heute gehört sie zur Normalität. Das ist grundsätzlich zunächst ein Vorteil für Kinder, denn durch die soziale Akzeptanz fällt es leichter, die familiären Veränderungen nach außen zu tragen. Niemand wird mehr gehänselt oder schief angeschaut. Zudem: Den meisten Eltern ist bewusst, was dieser Schritt für ihre Kinder bedeutet. »Wir sehen, dass viele Eltern einen sehr achtsamen Blick auf ihre Kinder haben und versuchen, die Trennung so kinderfreundlich wie möglich zu gestalten«, sagt Katrin Normann, Leiterin der Beratungsstellen des Familiennotrufs München. Langzeitstudien zeigen, dass die Mehrheit der Kinder die Trennung der Eltern auch schadlos übersteht.
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Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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