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Unsere aktuelle Ausgabe 8/2017 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

So schön ist Versöhnung

Wo Menschen zusammen sind, gibt es unterschiedliche Interessen und Ansichten; ein Miteinander ohne Auseinandersetzung oder Streit, das ist fast nicht denkbar. Schon im Sandkasten fangen die Querelen an, und Eltern können ein Lied davon singen, wie aufreibend es ist, wenn sich Geschwister im Kinderzimmer fetzen. Da wird es laut und manchmal werden die Streithähne auch handgreifl ich – und doch sind sie meist kurz danach wieder friedlich im Spiel vereint. Streiten ist eine höchst soziale Angelegenheit und an sich auch nichts Negatives – vorausgesetzt, der Zwist findet ein (gutes) Ende. Streiten-Können wird von Psychologen als »Lebenstechnik« bezeichnet, als soziale Kompetenz, die erlernt sein will. Denn wer »richtig« streitet, kann sich danach auch versöhnen. Kein Mensch sehnt sich nicht nach Zwist und Zerwürfnis, sondern vielmehr nach Harmonie und einem friedfertigen Miteinander. Versöhnung, das ist ist eine der befreienden Erfahrungen im Leben: Wie schön, wenn man sich wieder die Hand reichen kann und spürt: Alles ist wieder gut.

Klartext
Von der Ökonomie bis zur Ökumene
Reiner SchlotthauerMan braucht nicht erst in alle Ecken der Welt zu schauen, geschweige denn ins turbulente Europa, um zu erkennen, dass sich das Leben wandelt. Schon vor der Tür gibt es genügend Beispiele. Nicht nur die Flüchtlinge sind Vorboten, sondern die trotz noch guter Wirtschaft aufkommenden Sorgen vieler Arbeitnehmer. Am Horizont leuchten Fragezeichen. Wie etwa die nicht ausrechenbaren Folgen der Digitalisierung. Oder die sinkende Chancengleichheit, die Angst vor der Altersarmut, sowie die zunehmende Entkoppelung von Leistung und Wohlstand.

Dann droht auch noch vielen Mittelständlern im Gebiet der Diözese der Umbruch, sofern sie mindestens Zulieferer der Autoindustrie sind. Das Elektroauto lässt auf traditionelle Arbeitsplätze verzichten.
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Leib & Seele
Der Kölner Psychologe Oelsner über Sehnsüchte in der närrischen Zeit
Verrückt sein ist recht weise
Leib & SeeleAlle Jahre wieder kommt nicht nur das Christuskind, sondern auch die Karnevals- oder Faschingszeit. Der Kölner Pädagoge, Psychotherapeut und Karnevalsexperte Wolfgang Oelsner spricht im Interview über die Bedeutung solch einer Ritualisierung des Jahreslaufes – und darüber, warum sich die tollen Tage nicht durch andere Feiern ersetzen lassen.

Herr Oelsner, zum Jahreslauf gehören wiederkehrende Festzeiten – so auch Fasching. Fasnet, Karneval. Welche Rituale kennzeichnen die fünfte Jahreszeit?

Merkmale sind die Geselligkeit, das gemeinsame Singen, das Pflegen der Regionalsprache und natürlich das Verkleiden, das Schlüpfen in eine andere Rolle. Aber auch das Gruppenerleben kann sehr belebend wirken.

Rituale bedienen immer eine Sehnsucht – welche Sehnsucht sprechen die närrischen Tage an?

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Unser Video
Ein Recht, Kind zu sein – Welttag des Migranten und Flüchtlings 2017Ein Recht, Kind zu sein – Welttag des Migranten und Flüchtlings 2017

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Eltern & Co
GROSSELTERN SIND EIN GESCHENK
Brückenbauer zwischen Vergangenheit und Gegenwart
Eltern & CoTierfamilien bestehen aus nur zwei Generationen: Eltern und Kinder. Nur bei Menschen spielen Großeltern eine wichtige Rolle. Evolutionsbiologen und Anthropologen machen sogar darauf aufmerksam, dass erst die gemeinsame Fürsorge von Eltern und Großeltern in der Frühzeit der Menschheit die vielfältige und Intelligenz fördernde Entwicklung der Menschenkinder möglich gemacht hat. Heute allerdings fühlen sich viele Großeltern hilflos, weil sie das Gefühl haben, zum »alten Eisen« zu gehören und wenig zum Gedeihen und Glück der Enkel beitragen zu können.

Seit zwei Jahren leidet Enkeltochter Camilla (17) an einer Essstörung, die sie lange vor den Eltern und vor ihren Großeltern Annemarie (72) und Walter (74) verheimlicht hat.
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Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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