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Unsere aktuelle Ausgabe 39/2017 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Seitenwechsel – der Schritt zur anderen Konfession

Eine persönliche Krise, das Resultat eines Lebensumbruchs, die Folge einer langjährigen, kritischen Auseinandersetzung mit der eigenen Religion oder letztlich ein ganz rational gefasster Beschluss: Die Geschichten von Menschen, die von der katholischen zur evangelischen Konfession übergetreten oder den umgekehrten Weg gegangen sind, sind so unterschiedlich wie die individuellen Beweggründe. Aber eine entscheidende Gemeinsamkeit haben sie alle. Denn weil die Religionszugehörigkeit – egal ob katholisch oder evangelisch – bewusst oder unbewusst die Gefühlswelt, persönliche Haltungen und Normen nicht selten ein ganzes Leben prägen, macht es sich niemand leicht, die bisherige Konfession gegen eine andere zu tauschen. Nie ist es eine schnelle, unüberlegte Entscheidung, sondern ein ehrlicher, konsequenter und stimmiger Weg hin zur neuen konfessionellen Heimat. Vier Frauen aus der Diözese erzählen in unserer Titelgeschichte, warum ihr »Seitenwechsel« wichtig und richtig war.

Klartext
Das Recht zu sterben – Hilfe!
Beate-Maria LinkSeit 2002 gibt es in Belgien das »recht op sterven«, das Recht zu sterben. Dieses Recht bezieht sich nicht nur auf unheilbare körperliche Erkrankungen, sondern auch auf seelische Leiden. Der belgische Zweig des Ordens »Broeders van Liefde« (Brüder der Nächstenliebe) hatte Ende April mitgeteilt, er wolle dementsprechend aktive Sterbehilfe auch in seinen Einrichtungen nicht mehr ausschließen. Dem Orden angeschlossen ist ein Verein, der 15 psychiatrische Kliniken in Belgien unterhält, drei Ordensbrüder sitzen im Aufsichtsrat.

Wurden bislang Patienten, die aktive Sterbehilfe in Anspruch nehmen wollen, an andere Krankenhäuser verwiesen, soll dies künftig auch in den katholischen Einrichtungen möglich sein. Trotz der Aufforderung aus Rom, sich von dieser Position zu distanzieren, bleiben die belgischen Brüder bei ihrem Kurs.

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Leib & Seele
Himmel im Mund (3): Das schönste Mahl der Welt
Bleibende Nahrung für uns
Leib & SeeleWie wunderbar ist es im Evangelium über Jesu großartige Taten zu lesen. Seine Art mit Menschen umzugehen, wie er Kranke heilte, Aussätzige wieder ins Leben holte, Tote erweckte oder Kinder in die Arme schloss. Wie er Unberührbare berührte, das Wort vom Reich Gottes predigte und Menschen um sich versammelte. Was für eine Ausstrahlung muss er gehabt haben, welch eine Autorität, wie einfühlsam und zugleich gewaltig musste jedes seiner Worte in die Herzen der Menschen gedrungen sein.

Aber was mir ganz besonders gefällt, ist, wie oft erwähnt wird, dass er sich zum Essen einladen lies und Mahl feierte. Mit Aussätzigen, Prostituierten, Armen, aber auch mit den Reichen, Gebildeten, Angesehenen der Dörfer und Städte. Und er lies sich auch von Frauen einladen, und besonders gerne war er anscheinend bei Maria und Martha. Mit welch schelmischem Lächeln freue ich mich, wenn das Evangelium von der Hochzeit in Kana verkündet wird und Jesus ausgelassen feiert und Wasser in Wein verwandelt.

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Unser Video
Innerlich frei sein: Der taubblinde DiakonInnerlich frei sein:
Der taubblinde Diakon


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Eltern & Co
BEWEGUNG (2)
Fußball oder Judo? Jeder Sport hat Vor- und Nachteile
Eltern & CoWelche Sportart passt zu meinem Kind? Grund-sätzlich gilt, neben der persönlichen Neigung des Kindes (Wozu hat es Lust? Lieber eine Einzelsportart oder Bewegung in der Gruppe?) auch alters entsprechend auf die körperlichen Bedürfnisse zu achten.

Kindergarten- und Grundschulkinder profitieren besonders von einer vielseitig aufgebauten Bewegungsförderung, wie Prof. Ingo Froböse, Leiter des Zentrums für Gesundheit durch Sport und Bewegung von der Deutschen Sporthochschule erklärt (siehe auch unsere Elternschule in KS 38). Gute Beispiele dafür sind das Kinderturnen oder Leichtathletik, die viele Bewegungsformen haben.

Jede Sportart hat ihre Vor- und manchmal auch Nachteile und wirkt ganz unterschiedlich auf den Körper.

Fußball

Fußball ist eine der beliebtesten Sportarten bei Jungen. Auch immer mehr Mädchen begeistern sich für das Kicken in der Mannschaft.

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Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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