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Unsere aktuelle Ausgabe 35/2016 mit folgenden Themen:

 
Titelthema

Immer in Bewegung – Jungbrunnen für Leib und Seele

Bewegung ist wie ein Sprung ins kalte Wasser. Sie sorgt für eine willkommene Abkühlung nach einem Sitzungsmarathon im Büro, ermöglicht es, den Stress des Alltags abzulegen, und hilft so, mit uns selbst auf einer Wellenlänge zu bleiben. Nicht zuletzt tut sich in der Bewegung auch immer wieder aufs neue eine Kraftquelle für den Körper auf. Man könnte sogar sagen, sie wird regelrecht zum Jungbrunnen für Leib und Seele. Das beweisen nicht nur Studien aus der Wissenschaft. Auf den nachfolgenden Seiten berichten davon auch engagierte Christen aus unserer Diözese, die die Fit- nesswelle erfasst hat: Von der sportiven Ordensschwester bis zum schnellsten Pfarrer Europas. Dabei fängt alles bereits mit einer uralten Mönchsregel an …
Klartext
Spaziergang im Spätsommer
Reiner SchlotthauerSollen wir uns treffen? Zumindest gedanklich könnte es gerne ein- mal soweit sein. Nach dem Gottes- dienst, vor der Kirchentür, oder gleich für Tage auf dem Martinus- weg durch die Diözese. So unter- schiedlich unsere Wege sonst wohl auch sind: Beides hätte etwas – denn wo anders könnte man so gut unter Beweis stellen, dass das, was man in der Liturgie als Bezie- hung zu Gott zelebriert, auch im Alltag seine Gültigkeit hat, in der Beziehung zu den Menschen.

Also, wie wär’s: kurz vor der Kirchentür oder eher auf dem langen Pilgerweg? Wir hätten noch einen dritten Vorschlag, quasi den Mittelweg: Treffen wir uns doch hinterm Ortsschild, wo der Kiesweg sich gabelt und das liebevoll hergerichtete Wegkreuz von weitem kündet, was nach Generationen immer noch wertvoll ist. Zu einer kleinen Runde, die bloß eine Stunde kostet.
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Leib & Seele
Weisheit der Wüste (3): Sehnsuchtsort der Heiligen
Innere Landschaften, die mit Gott konfrontieren
Leib & SeeleIm Laufe der Jahrhunderte wurde die Wüste mehr und mehr zu einem Begriff, der alles in sich versammelte, was gegen das verweltlichte Leben war, besonders das Leben in den Städten. Wüste hieß generell: Armut, Buße, Rückzug, radikales Christsein und eine kompromisslose Gottsuche, der nichts vorzuziehen war. Da es in den Kernstaaten des damaligen Europas keine Sahara gab, wurden sehr bald die ausgedehnten Wälder und die einsamen Inseln von Atlantik und Nordsee mit der Sehnsucht eines Lebens in der Wüste verbunden. Wüste wurde dabei zu einer vielschichtigen Metapher. Ihr Spannungsbogen reichte vom lebensfeind- lichen Ort mit seinen zerstörerischen Naturgewalten über das biblische Exodusmotiv bis zum Gleichnis für den raum- und zeitlosen Grund Gottes selbst.

Religiöse Menschen zog dieses reiche Bild in allen Epochen mit Macht an. Zum einen versprachen Stille und Einsamkeit der europäischen Wälder eine Hilfe zu sein, die Stimme Gottes besser zu hören und Ruhe und Sammlung zum Gebet leichter finden zu können. Aber auch diese Wüste war nie ein Ort der entspannten Zweisam- keit mit Gott. Was bei den Wüstenvätern und Wüstenmüttern immer zum religiösen Alltag gehört hatte, schien ein wenig verlorengegangen zu sein. Wüste – egal ob in Wald und Felsenhöhle oder später in den Klausuren der Klöster – bedeutete vor allem Freiheit zum Glauben, einen Freiraum, den es in der Welt nicht gab.
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Unser Video
»Danke Krakau« – der Weltjugendtag 2016»Danke Krakau« –
der Weltjugendtag 2016


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Eltern & Co
NACH DER FAMILIENPHASE

Gemeinsam ist alles leichter – auch der Weg zurück in den Job

Eltern & CoWährend der Schwan- gerschaft war noch alles klar: Möglichst schnell in den Beruf zurück. Und dann kommt alles anders – das Kind be- darf noch der ganzen Zuwendung, der Ar- beitsplatz wird weg- rationalisiert. Oder es stellt sich die Frage: Soll es nach einem so ein- schneidenden Erlebnis tatsächlich genauso weitergehen wie zuvor? Das von der Bischof-Moser-Stiftung geförderte Projekt »Einstieg, Umstieg, Aufstieg – mit Mentor- ing zum Wiedereinstieg« der Landfrauen- vereinigung des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) hilft Frauen bei der Neuorientierung nach der Familienpause – egal ob diese nur die gesetzliche Elternzeit über gedauert hat oder eine ganze Kindheit lang.

Eine Gruppe Frauen ist im Haus der Katholischen Kirche in Stuttgart zusam- mengekommen, um von ihrem Projekt »Einstieg, Umstieg, Aufstieg« zu berichten. Neben den Organisatorinnen sind darunter auch zwei Mentoring-Tandems, also zwei Frauen auf der Suche nach beruflicher (Neu-)Orientierung und ihre Mentorinnen.
Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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Unser Hauskalender 2017

Kirche erleben – Räume öffnen

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Jakobsweg von Biberach bis Weingarten
Pilgerwanderung vom 07. bis 09. September 2016
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Adventsreise
Dresden

Busreise vom 07. bis 09. Dezember 2016
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