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Unsere aktuelle Ausgabe 18/2017 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Mit Gott und Poesie durchs Leben

Jahrelang stand es unbeachtet im Schrank, doch dann, beim Aufräumen, taucht es plötzlich auf: das Poesiealbum. Außen dunkelgrüner Stoff, innen mit tintenblauer Handschrift fein beschriebene Seiten, die jede Menge Wünsche und Weisheiten für ein glückliches, sittsames, frommes Leben und für ein reines und fröhliches Herz parat halten – sodass es dem lieben Gott und den Eltern gefällt. »Als Kind konnte ich mit einigen Sprüchen nichts anfangen, verstanden habe ich sie erst später«, sagt Angelika Pfersich aus Asperg. Sie ist eine von fünf Frauen, die hier Einblicke in ihr Poesiealbum gewähren. Manche Sprüche haben die Frauen durchs Leben begleitet, andere erscheinen heute altmodisch oder gar befremdlich. Und doch sind die Alben für ihre Besitzerinnen von großem Wert.

Klartext
Vor der Wirklichkeit
Reiner SchlotthauerIn Anlehnung an unsere Titelgeschichte könnte in ein paar Jahrzehnten einer, der jetzt noch ganz jung, dann aber schon ergraut ist, das Poesiealbum speziell der Kirche zur Hand nehmen und darin interessiert blättern, bis unser Jahr 2017 erscheint: Wie war es damals noch, als sich alles im Umbruch befand, in Kirche und Welt, auch in der Beziehung der Menschen untereinander und der zu Gott, sofern diese sie überhaupt noch tangierte? Welches Wort wurde seinerzeit gesprochen, welche Wünsche gesendet, welche Wahrheit gedichtet, und welche Bilder dienten zur Untermalung?

Nicht immer wird einem dann nur nach bunter Poesie zumute sein. Trockene Prosa kann nicht nur die Wirklichkeit, sondern hin und wieder sogar Gefühle widerspiegeln.

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Leib & Seele
Wohin mit den Gefühlen? (6): Schamgefühle
Respekt für mich selbst
Leib & Seele»Scham. 100 Gründe, rot zu werden« heißt der Titel einer Ausstellung des Philosophen und Kurators Daniel Tyradellis. Rund 250 Objekte hat er dafür im Deutschen Hygiene-Museum Dresden ausgestellt, darunter, so berichtet Katharina Rögner, »Masken, hinter denen der Mensch seine Scham verstecken kann, ein Keuschheitsgürtel oder auch Merkzettel von einem Mann, der Alzheimer bekam«. Die Ausstellung gewährt einen Einblick in die Vielfalt von Situationen, in denen wir ein Schamgefühl haben, es aber auch große Unterschiede gibt, wer was als schamhaft empfindet.

Wir können Scham empfinden, wenn wir bloßgestellt, mit einer peinlichen Situation konfrontiert werden. Den anscheinend anständigen und angesehenen Bürger, von dem bekannt wird, dass er durch ein Konto in der Schweiz Steuern hinterzogen hat, erfüllt Scham, weil er jetzt vor den anderen als Betrüger dasteht. Wenn unsere Intimsphäre verletzt wird, kann das Schamgefühle in uns auslösen.

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Unser Video
Ein Recht, Kind zu sein – Welttag des Migranten und Flüchtlings 2017Ein Recht, Kind zu sein – Welttag des Migranten und Flüchtlings 2017

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Eltern & Co
SPIELEN (1)
Zweckfrei und voller Fantasie – freies Spiel ist enorm wichtig
Eltern & CoFördern, fördern und nochmals fördern – wenn man heute über Erziehung und Kinder spricht, wird das Wort »fördern« mantramäßig wiederholt. Und entsprechend sieht die heutige Bildungslandschaft aus: Haushoch über allen Belangen des Kindes steht die möglichst frühe und umfassende Förderung von Kindern. Schon im Säuglingsalter soll das Kind in die Pekip-Gruppe oder zum Babyschwimmen. In der Kinderkrippe und im Kindergarten reiht sich Bildungseinheit an Bildungseinheit. Mit Hochdruck geht es in der Grundschule und am Gymnasium weiter.

Kinder nicht mit Wissen vollstopfen

Mit unüberlegten und planlosen Spielereien sollen die Kinder ihre Zeit möglichst nicht vergeuden. Dabei ist gerade das zweckfreie Spiel elementar wichtig für eine gesunde Entwicklung: Kinder können nicht wie Roboter mit Informationen vollgestopft werden und dann nach Programm funktionieren.

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Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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Südtirol
Busreise vom 27. Mai bis 01. Juni 2017
Südtirol



Schweiz
Busreise vom 20. bis 24. Juni 2017
Schweiz

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