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Unsere aktuelle Ausgabe 51/2017 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

»Was meinen Glauben geprägt hat«

Ein besonderer Mensch, ein berührendes Ereignis, ein Glücksmoment oder ein Schicksalsschlag – es gibt vieles, was unsere Einstellung zum Leben und unseren Glauben prägt. Bei der Entwicklung des Glaubens spielen Vorbilder eine wesentliche Rolle. Die ersten wichtigen Menschen sind die Eltern; durch ihre Fürsorge und Aufmerksamkeit, aber auch durch Rituale vermitteln sie dem Kind Sicherheit und Geborgenheit. Hier kann der Glaube wachsen und gedeihen. Doch der Kinderglaube trägt nicht durch das ganze Leben. So wie der Mensch sich weiterentwickelt, so verändert sich auch der Glaube im Lauf des Lebens. Was hat meinen Glauben geprägt? Von ihren persönlichen Glaubenszugängen und Erlebnissen erzählen die Menschen auf den folgenden Seiten.

Klartext
Gaudete, freuet euch!
Beate-Maria LinkKürzere Gottesdienste hat unlängst der Münsteraner Religionssoziologe Detlev Pollack gefordert. »Kein Gottesdienst länger als 50 bis 60 Minuten«, lautet seine Empfehlung. Die Begründung: Man erleichtere es Menschen am Gottesdienst teilzunehmen, wenn er kürzer sei, denn sie hätten »am Sonntag- vormittag schlichtweg anderes zu tun, das ihnen wichtiger ist«. Für nicht zumutbar hält er es auch, wenn das Orgelspiel verunglückt, der Flötenkreis auftritt und das Gesinge nicht aufhört …

Herr Pollack hat offenbar schlechte Erfahrungen gemacht. Verständnisvoll äußert er sich auch über Menschen, »die mit der Art der Predigt« unzufrieden sind. In der Tat: Die Kritik ist bisweilen nachvollziehbar.

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Leib & Seele
Adventlich leben (3): Der inneren Stimme vertrauen – Intuition
In den Tiefenschichten der Seele liegt ein Schatz
Leib & SeeleWann waren Sie das letzte Mal so richtig bei sich selbst zu Hause? Wann haben Sie das letzte Mal so richtig gespürt, dass eine innere Kraft in Ihnen ist? Wann haben Sie das letzte Mal Ihre innere Stimme gehört und sind ihr gefolgt? Diese Fragen haben es in sich, denn die Antworten darauf zeigen Ihnen, ob und wie Sie aus Ihrem inneren Leben und nicht von äußeren Zwängen gelenkt werden.

Der Münchner Komiker Karl Valentin sagte einmal sehr hintersinnig: »Heute besuch ich mich, hoffentlich bin ich zu Hause!« Wir sind so selten zu Hause bei uns selbst. Wir vermissen unsere innere Kraft, sie ist irgendwo auf der Strecke geblieben. Wir kennen unser inneres Sinnorgan, die innere Stimme, gar nicht richtig und fühlen uns deshalb oft so fremdbestimmt.

Es geht um einen neuen Aufbruch zu mir selbst, um die Lebendigkeit des Lebens wieder neu spüren zu können. Die Advents- und Weihnachtszeit ist dafür das ideale Übungsfeld, weil in dieser besonderen Zeit inneres Wissen, Ahnungen, dass es mehr als alles geben muss, heilsame Erinnerungen und hilfreiche Rituale nach Innen führen wollen. Unser wahres Glück liegt nicht im Außen, sondern in den Tiefenschichten unserer Seele. Dort liegt ein Schatz verborgen: unsere innere Stimme, die unser ganz individueller Ratgeber und Kraftspender ist.

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Unser Video
Besuch auf der Palliativstation im Marienhospital StuttgartBesuch auf der Palliativstation im Marienhospital Stuttgart

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Eltern & Co
HEILIGABEND
An der Krippe verstehen selbst kleine Kinder die Botschaft
Eltern & CoDie Krippe gehört für viele katholische Familien ganz selbstverständlich mit unter den Tannenbaum. Aber sie kann weit mehr sein als ein schmückendes Element mit hübschen Figuren. Schon Kleinkindern kann man anhand der Krippe die Botschaft der Geburt Christi nahebringen.

Manche junge Paare kaufen sich vor Weihnachten eine schöne Krippe, die sie in der gemeinsamen Zukunft begleiten soll. Wenn der erste Nachwuchs kommt, bekommt die Krippe noch einmal eine besondere Bedeutung. Weihnachten ist schon für ganz kleine Kinder ein entscheidendes Erlebnis. Schon Einjährige erspüren das Geheimnis der Heiligen Nacht, wenn Stille einkehrt und Kerzenlicht den Raum erhellt.

Anhand der Krippe lässt sich das Weihnachtsereignis kindgerecht erklären. »Da, in der Mitte, das Baby ist das Jesuskind. Es liegt nicht in einem Bett, sondern in einer Futterkrippe. Denn diese junge Familie war unterwegs, hat kein Haus gefunden für die Geburt des Kindes und ist jetzt in einer alten Scheune gelandet.« Weiter können die Eltern erklären: »Schau, rechts und links von dem Kind stehen die Mutter Maria und der Vater Josef.

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Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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