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Titelthema

Deine Entscheidung – Spring, hab Mut!

Was ziehe ich heute an, wie umfahre ich am besten den Stau und was esse ich in der mittäglichen Pause? Welcher Anruf, welche Besprechung hat Vorrang und was kann noch warten? Mache ich am Abend einen langen Spaziergang, treffe ich mich lieber mit Freunden oder bleibe doch am besten zuhause? Von morgens bis abends, oft im Minutentakt und ganz selbstverständlich treffen Menschen in ihrem Alltag Entscheidungen. Anders sieht es bei Entscheidungen von größerer Tragweite und mit längerfristigen Folgen aus, wie beispielweise dem geplanten Vorhaben, die Heimat zu verlassen, einen beruflichen Neuanfang zu wagen oder eine Familie zu gründen. In diesen und anderen wichtigen Entscheidungsprozessen kann die Einschätzung von nahestehenden Menschen wertvoll sein. Vielen hilft es auch, auf ihr Herz und letztlich auf die Stimme Gottes zu hören. Und mit Mut den Sprung in die Veränderung zu wagen.

Klartext
Sprung ins Wasser

Reiner SchlotthauerDaran führt kein Weg mehr vorbei, die Welt ändert sich rasant, und kaum einer bleibt vorschont: die Kanzlerin, der Industriearbeiter, die Dienstleisterin, der Autobauer, die Pflegekraft, der Rentner. Das Privatleben ist davon auch immer mehr geprägt. Nicht nur die Möglichkeiten, das Leben zu gestalten und zu verändern, steigen geradezu im Sekundentakt – noch mehr der Druck, sich entscheiden zu müssen. Welchen Weg schlage ich ein? Durch welche der tausend Türen soll ich gehen? Was tut mir gut, und, nicht zu vergessen: Was tut anderen gut? Nur dann wird es mir nicht nur in geselliger Runde, sondern auch in der Gesellschaft auf Dauer gut gehen.

Wird sich die Kirche davon ausschließen können? Geht alles so weiter? Bleibt sie gar als letztes Bollwerk nur derer übrig, die in der Vergangenheit das Gute, in der Gegenwart das Schlechte und in der Zukunft das Schreckliche sehen?

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Leib & Seele
Von bösen Mächten (2): Was heißt besessen, psychotisch, hysterisch?
Nicht hinter allem gleich den Teufel wittern
Leib & SeeleHat man noch vor wenigen Jahren unerklärliche Krankheitssymptome einer möglichen Besessenheit zugeordnet, weiß man heute mehr über die Hintergründe. Die Kirche verlangt heute noch in Abgrenzung neurologischer oder psychischer/geistiger Störung folgende Merkmale, die eine dämonisch bedingte Erkrankung vermuten lassen: Der Betreffende ist hellsichtig, beherrscht nicht gelernte Sprachen (etwa aramäisch, hebräisch …), zeigt übermenschliche Körperkraft, abnorme anatomische Verrenkungen, spricht in einer gänzlich fremden und tiefen Sprache, zeigt im moralischen Charakter unerklärliche Veränderungen (fromme und gleichzeitig unflätige Kommentare) und weiß zu unterscheiden zwischen geweihten und nicht geweihten Gegenständen. Wird er mit Weihwasser besprengt, krümmt er sich vor Schmerz, und er vermag geweihte Personen in Zivil (Nonne, Priester) zu erkennen.

Das Vernehmen fremder Stimmen sagt nicht viel aus über eine mögliche okkulte Verbindung. Schizophrene berufen sich bisweilen auf Stimmen, die sie als einen inneren, zu ihnen gehörenden Vorgang wahrnehmen, während sie der Besessene als Ausdruck eines Fremdwesens begreift. Hier die gespaltene Persönlichkeit, dort eine zweite, fremde Identität. Außerdem ist der Besessene ansprechbar in dieser Krise, der Psychotiker nicht.

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Besuch auf der Palliativstation im Marienhospital StuttgartBesuch auf der Palliativstation im Marienhospital Stuttgart

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Eltern & Co
RELIGION UND SPIEL (2)
Spiel der Kinder – Grundlage für spirituelles Wachstum
Eltern & CoWelche Stellung das Spiel im christlichen Glauben einnimmt, wurde in der Theologie nur sehr sporadisch aufgegriffen. Noch heute gilt das Büchlein »Der spielende Mensch« des Jesuiten Hugo Rahner (1900–1968) als richtungs- weisend. Rahner stellt darin einen Zusam- menhang zwischen Spiel und Glauben her. Beispielsweise erörtert er: Gott habe nicht in einem Kraftakt den Kosmos ins Sein gerufen, sondern vielmehr in einer spielerischen Art und Weise.

Zuweilen wird auch die Liturgie mit einem Spiel verglichen: »Gottesdienst ist ein Spiel vor Gott.« Im Gottesdienst soll der Mensch seine Dankbarkeit für das Spiel des Lebens vor Gott bekunden. Heute sind aus den Gottesdiensten die spielerischen Elemente immer mehr zurückgedrängt worden. Sie leben weitgehend im Brauchtum weiter. Daher wird das Brauchtum manchmal auch als religiöse Spielwiese bezeichnet.

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Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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