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Unsere aktuelle Ausgabe 27/2017 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Heute noch Priester werden?

Begleiter, Helfer und Mutmacher sein – und den Menschen den Himmel offen halten: Die Arbeitsplatzbeschreibung eines Priesters klingt eigentlich nach einem Traumberuf. Doch in einer säkularen Welt fühlen sich immer weniger dazu berufen. Und die, die sich für diesen Weg entschieden haben, sehen sich heute mit ganz neuen Herausforderungen konfrontiert. Im Folgenden erzählen ein Pfarrer im Ruhestand, ein spätberufener Priester und ein Theologiestudent aus dem Tübinger Wilhelmsstift, wie sie mit diesen Herausforderungen umgehen oder umgehen würden – zwischen dem inneren Ruf, sich ganz in den Dienst Gottes und der Menschen zu stellen, und den äußeren Rahmenbedingungen größer gewordener Seelsorgeeinheiten.
Klartext
Das Beste draus
Reiner SchlotthauerSo einfach kann man es sich eben doch nicht machen. Das merken zurzeit die Fußballfans in Russland, wo die besten Nationalteams sich auf die Weltmeisterschaft nächstes Jahr vorbereiten. Aber nicht nur Sportler werden getestet, sondern der Videobeweis, der die Schiedsrichter, Menschen, die sie sind, entlasten möge. Damit alles bald besser, sicherer, konfliktfreier und vielleicht gerechter ablaufen möge. Und doch ist das Resultat irgendwie lustig. Schon lange wurde nicht mehr so heftig diskutiert, mussten trotzdem wieder leibhaftige Experten hingezogen werden, um die ewige Frage der Menschheit zu beantworten: Was ist richtig, was falsch?
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Leib & Seele
Die Theologin Dorothee Boss über den Wert des Alleinseins
Das Leben aktiv gestalten und auf andere zugehen
Leib & SeeleDer demografische Wandel bringt es mit sich: Immer mehr Menschen leben allein. Und viele leiden darunter. Das muss nicht so sein, sagt Dorothee Boss. Die Theologin und Mediatorin bricht eine Lanze fürs Alleinsein.

Frau Boss, die Vereinsamung vieler Menschen wird als eine der Krankheiten unserer Zivilisation bezeichnet. Sie aber bewerten das Alleinsein positiv. Warum?

Das Alleinsein ist zunächst einmal eine menschliche Grundkonstante. Wir Menschen sind soziale Wesen, wir sind aber auch Individuen, die regelmäßig in die Situation kommen, allein zu sein. Wir dürfen uns in dieser Situation also nicht als Opfer sehen, sondern müssen lernen, das Alleinsein aktiv zu gestalten. Übrigens sehen das auch verschiedene Religionen so. Im Christentum etwa wird das Alleinsein keineswegs als defizitär gesehen. Es ist eine Grenzerfahrung, aus der heraus viel Positives erwachsen kann. Man denke nur an die Eremiten in der Kirchengeschichte. Aber auch im Buddhismus hat das Alleinsein einen hohen Wert.

Was macht in Ihren Augen diesen Wert aus?
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Unser Video
Ein Recht, Kind zu sein – Welttag des Migranten und Flüchtlings 2017Ein Recht, Kind zu sein – Welttag des Migranten und Flüchtlings 2017

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Eltern & Co
DAS FREIWILLIGE SOZIALE JAHR
Ein Jahr aus der Reihe tanzen und dabei fürs Leben lernen
Eltern & CoEs ist bei Schulabgängern beliebter denn je – als Zeit der Orientierung, zur Selbstverwirklichung und zum Sammeln erster Berufserfahrung fernab vom Notenstress: das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ). Seit mehr als 50 Jahren ist es der Klassiker unter den Freiwilligendiensten. Was erwartet junge Leute?

Nico Freyda begleitet die alte Dame an den Mittagstisch und gießt ihr ein Glas Wasser ein. »Zum Wohl!«, sagt der 18-Jährige freundlich und stellt zwei Einkaufstüten neben den Rollator. »Die trage ich ihnen gleich noch hoch«, verspricht er, und die Seniorin lächelt. »Es war ein Genuss, mit Ihnen einkaufen zu gehen«, freut sich die 90-Jährige.

Ein Pluspunkt bei der Bewerbung

Seit letzten September ist Nico FSJ-ler bei einem Caritaspflegedienst. »Ich hatte nach dem Abi keinen Plan, was ich machen wollte, und fand das Freiwilligenjahr total verlockend«, berichtet der junge Mann.
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Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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Rom im Herbst
Flugreise vom
27. August bis
01. September 2017
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Champagne und Elsass
Busreise vom 03. bis 08. September 2017
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