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Unsere aktuelle Ausgabe 49/2016 mit folgenden Themen:

 
Titelthema

Eltern und Kinder – eine besondere Beziehung

Eltern und Kinder – das ist in den meisten Fällen die am längsten andauernde Beziehung im Leben eines Menschen. Ein ambivalentes Verhältnis, das auch mit Spannungen und Konfl ikten verbunden sein kann, wenn die kleinen Menschen heranwachsen und dann eigene Vorstellungen vom Leben haben. Im Idealfall geben Mütter und Väter ihren Kindern Halt und Orientierung, sind ihnen in den turbulenten Phasen der Pubertät Wegweiser und Reibebaum und stehen den schließlich jungen Erwachsenen als Begleiter und lebenserfahrene Berater auf Augenhöhe zur Seite. Mit der persönlichen Entwicklung des Kindes muss sich auch die Beziehung der Eltern zum Kind verändern, sie muss mitwachsen und reifen. Sicher ist: Haben Mütter und Väter in der schwierigen Phase der Pubertät weiterhin eine von Liebe geprägte Beziehung zu ihren Kindern, so stehen die Chancen gut, dass die Kinder auch im Erwachsenenalter ein gutes Verhältnis zu ihren Eltern haben.
Klartext
Zeichensprache
Beate-Maria LinkWir leben in einer Zeit, in der Bilder, Gesten und Zeichen dominieren und meist sprechender sind als viele Worte. Wer machte das deutlicher als Papst Franzis- kus, wenn er auf Prunk und Pomp verzichtet und stattdessen Gefangene oder Obdachlose umarmt oder im Kleinwagen durch den Vatikan fährt. Menschen sehnen sich nach Zeichen und Symbolen, die nicht erklärungsbedürftig sind, Orientierung und Zugehörigkeit in einer immer undurch- schaubarer werdenden Welt vermitteln. Für Christen gibt es kein klareres Zeichen als das Kreuz. Doch schon Paulus hat das Christus- symbol als Skandalon (Ärgernis) und Torheit in den Augen von Anders- oder Nichtgläu- bigen bezeichnet. Anlass zum Ärger um das Kreuz gab es unlängst jedoch in den eigenen Reihen. Hohe deutsche Repräsentanten beider Kirchen hatten bei einem Besuch des Jerusalemer Tempelberges ihre Kreuze nicht offen sichtbar getragen. Sie waren einer Bitte der dort Aufsicht führenden Muslime nachgekommen, als »Zeichen des Respekts« und zur Vermeidung von Provokationen auf sichtbare religiöse Kultgegenstände zu verzichten.
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Leib & Seele
Spiritualität im Alter (3): Schön, wenn der Leib die Geschichte präsentiert
Christus altert im Menschen
Leib & SeeleMit 93 Jahren ist die alte Dame gestorben. Auf ihrer Todesanzeige stand nicht die Zahl der Jahre, sondern nur, dass sie »hochbetagt« gewesen sei. Der Redaktion des Gemeindeblattes hat sie beizeiten verboten, ihr zu ihren runden Geburtstagen zu gratulieren! Ich weiß nicht, ob sie selbst nicht alt sein wollte oder ob sie von anderen nicht für alt gehalten werden wollte. Das ist ja ein Unterschied! Was sind schon Jahre? Jedenfalls hat ihr die mädchenhafte Farbe Rose, ihre Lieblingsfarbe, bis zuletzt bestens gestanden. Sie war alt und schön und immer sehr gut und vorteilhaft hergerichtet – frisiert, geschminkt, gekleidet!

In der Begegnung mit der alten Dame habe ich immer wieder ganz intensiv realisiert: Wir Menschen sind Körper. Im Leib tritt unsere Persönlichkeit in Erscheinung. Es ist ganz egal, wie alt der Körper ist, wie krumm der Rücken, wie grau die Haare, wie brüchig die Zähne, wie faltig die Haut, im Körper tritt der Mensch in Erscheinung, seine Geschichte, sein Wesen.
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Unser Video
Grenzenlos heiliger MartinGrenzenlos heiliger Martin

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Eltern & Co
FRAGEN RUND UMS WEIHNACHTSFEST

Von Wunschzetteln und der Suche nach dem Geschenk

Eltern & CoMüssen an Weihnachten alle Kinderwünsche erfüllt werden? Wie kann man die Geschenkeflut steuern? Was, wenn es Frust unterm Weihnachtsbaum gibt? Die Kunst des Schenkens ist eine Herausforderung – für Kinder und Eltern. Hier einige Anregungen zu möglichen Fragen, die sich zur Advents- und Weihnachtszeit ergeben könnten.

Maik (6) hat seinen Wunschzettel für das Christkind fertig und zeigt ihn seiner Mutter. Wie kann man ihm erklären, dass nicht alle Wünsche erfüllt werden können?

Anregung: Wunschzettel sind etwas sehr Wertvolles. Das Kind reflektiert: Was ist wichtig für mein Leben, was möchte ich gern haben, was besitzen? Die Eltern wiederum bekommen Einblick in die kindlichen Träume und Sehnsüchte. Alle Wünsche sollten ernst genommen und besprochen werden. Warum wünscht du dir das? Warum hast du Spaß daran? Was bedeutet dir das Spiel?
Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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DER HEILIGE MARTIN IN KUNST UND MUSIK

Hic est Martinus
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