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Unsere aktuelle Ausgabe 47/2017 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Haben Tiere eine Seele?

Das Verhältnis von Mensch und Tier ist zweischneidig: Manche Tiere sind geliebte und bisweilen verhätschelte Gefährten des Menschen; viele andere werden unter fragwürdigen Bedingungen gehalten und geschlachtet. Immer mehr Menschen scheinen sensibel zu werden für das Leid der Tiere, oft aber ohne den derzeitigen Umgang mit ihnen grundsätzlich in Frage zu stellen. Gleichzeitig haben Bücher über das »Seelenleben der Tiere« Konjunktur; sie haben einen Nerv getroffen. Was sagt das über die Menschen und ihre aktuelle Befindlichkeit aus? Wo liegt das richtige Maß zwischen »Verdinglichung« von Tieren auf der einen und Vermenschlichung auf der anderen Seite? Haben die Menschen den biblischen Schöpfungsauftrag falsch verstanden? Im Interview zeigt Dr. Rainer Hagencord, Priester und Leiter des Institutes für Theologische Zoologie in Münster, Wege zu einem schöpfungsgemäßen Umgang mit Tieren auf.
Klartext
Auf den zweiten Blick
Reiner SchlotthauerIm Leben ist es nicht immer so, dass es beim ersten Blick bleibt. Schon unser Titelbild reizt zumindest Empfindsamere zu einem zweiten Blick: Wie gehen wir eigentlich mit unseren Tieren um? Und schon sind wir irgendwie ertappt. Ein Zeichen dafür ist das Possessivpronomen »unser«, noch verräterischer in seiner Übersetzung, dem »besitzanzeigenden« Fürwort. Wie normal es doch inzwischen geworden ist, von Tieren, und auch von anderen Gliedern, ja Mitgliedern der Schöpfung wie von einem »Besitz« zu sprechen.

Schöpfung? Da war doch noch was. Immer weniger von dem, was einst selbstverständlich war, ist es heute noch. Als ob es im Sekundentakt zwischen den Fingern zerrinnen würde. Verstehen die Menschen das, was sie um sich herum sehen, nur noch als Beute oder doch noch als Geschenk?
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Leib & Seele
Vom Wert des Zuhörens (3): Die Seele des Gesprächs
Ohne Zuhören gibt es keine Gemeinschaft
Leib & SeeleErst im Schweigen ersteht das Wort. Nicht die Äußerung, eine bloße Mitteilung oder gar eine Parole oder Geschwätz und Gerede sind gemeint, sondern eben das Wort mit seinem Bezug zum Sinn und zum Anderen. Das, was das wirkliche Zuhören verdient. Sich lossagen vom Lärm ist dabei wichtig. Oasen der Ruhe lassen sich finden. Worauf es aber vor allem ankommt: die Stille des Geistes, die Ruhe des Gemüts, das Schweigen des Leibes, die ungestörte Aufmerksamkeit – Simone Weil spricht vom »Gebet des Herzens«. Das Schweigen ist der Raum, in dem das Du erscheint, das Du in seiner Mitteilung. Es scheint klar zu sein, dass das Wort – wie die Sprache überhaupt – zumindest zwei Personen braucht. Und doch »vergegnen« sich Menschen so oft, weil ein Dialog mangels Hörbereitschaft ausbleibt.

Es geht darum, mit den Menschen, mit denen man zu tun hat, wirklich zu tun zu haben. Dazu muss einem der andere wirklich werden, eine Bedeutung bekommen für einen selbst, Berücksichtigung finden im eigenen Wirken. Eine Kultur der Stille hilft auch mir selbst, meine eigene Stimme zu finden und zu mir zu finden, sodass ich wirklichkeitsgesättigte Worte zu sprechen vermag. So ist Existenzmitteilung möglich.
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Unser Video
Papst mahnt Jugend zu Sensibilität für UmweltVatikaNews vom 06.10.17:
Papst mahnt Jugend zu Sensibilität für Umwelt

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Eltern & Co
DIE ZEHN GEBOTE HEUTE (7)
Nicht ehebrechen – Beziehung braucht Verlässlichkeit
Eltern & CoTreue ist ein hoher Wert. Es ist enorm wichtig, sich darauf verlassen zu können, dass andere ihre Zusage halten und ihren Versprechungen nachkommen. Kein anderer Satz fasst die kindliche Moralität besser zusammen als das »heilige Gebot« der Verlässlichkeit: »Versprochen ist versprochen, und wird auch nicht gebrochen.« Wie viel besser sähe die Welt aus, wenn sich die Erwachsenen wenigstens an diese kindliche Orientierungsnorm hielten.

In den Zehn Geboten gerät ein Bereich in den Blick, der die Keimzelle jeder Gesellschaft bildet: die Familie. Ohne intakte verlässliche Familienstrukturen kann keine Gesellschaft existieren. Diese Aussage schließt das Wissen um die Möglichkeit des Scheiterns am Ideal mit ein. Und verlangt nach einem barmherzigen Umgehen mit den Scheiternden. Das bedeutet aber nicht, das Ideal aus den Augen zu verlieren.
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Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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