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Unsere aktuelle Doppelausgabe 31-32/2017 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Wo wir aufatmen – unsere Kraftorte

Wer kennt das nicht: dass die Belastungen und Sorgen überhand nehmen, sich das Hamsterrad des Alltags zu schnell dreht, die Lebensbatterien leer sind? Wer braucht nicht auch ab und zu die kleine Auszeit, den Rückzugsort, die »Tankstelle« für die Seele? Es ist gut, einen Platz oder Plätze zu haben, an denen Ruhe herrscht, sich innehalten lässt, man Kraft schöpfen kann: die »besondere« Parkbank an der Waldlichtung, das schlichte Marterl am Wegesrand, ein gutes Buch in der Gartenlaube. Der eine schätzt es, die Schönheit der Schöpfung wahrzunehmen, die andere verweilt in der Gegenwart des eucharistischen Herrn. Einmal sind es besondere Erlebnisse oder Prägungen aus der Jugend, ein andermal bestimmte Menschen, die den »Kraftort« ausmachen. Den einen trennen hunderte Kilometer von diesem Ort, die andere braucht nur wenige Schritte zu gehen. »Kraftorte« – fern von esoterischen Spielereien – sind so vielfältig wie die Menschen selbst.

Klartext
Auf Wanderschaft
Reiner SchlotthauerAusgerechnet jene Zeiten, in denen sich viel ändert, sind am besten dazu geeignet, Sehnsüchte zu wecken. Wie etwa dann, wenn Menschen dem Druck nicht mehr nachgeben, dass sie Privates, Arbeit und sogar die eigenen Vorstellungen vom Leben, ja die Werte immer weiter verändern sollen. Plötzlich schreckt der ein oder andere auf und merkt, dass sich zwar die Welt immer schneller dreht – er aber Gelegenheit und Lebenszeit verliert, sich selbst zu wandeln.

Der Wandel ist qualitativ anders als die Veränderung, hängt er doch viel mehr mit dem Wesen des Menschen zusammen, mit der Sehnsucht nach Erlösung, Freiheit, Begegnung, Liebe und auch nach ein bisschen Kreativität, in der sich die Zeit bis ins Unendliche auszudehnen scheint. Und auf wundersam leichte Weise neue Wege zum Heiligen erschließt.

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Leib & Seele
Sehnsuchtsort Garten (4): Der Kräutergarten
Das klösterliche Erbe lebt heilbringend weiter
Leib & SeeleGärten beeindrucken nicht bloß durch ihre Schönheit; sie hellen auch unsere Stimmung auf und können Heilungsprozesse anregen. Dabei muss man sich nicht unbedingt in Ziergärten aufhalten. Ein Zisterziensermönch aus dem 13. Jahrhundert berichtet, wie in den Gartenanlagen der Abtei Clairvaux die kranken Brüder Trost fanden. »Es sitzt der Kranke auf grünem Rasen … und zum Trost in seinem Schmerz duften seiner Nase die Kräuterarten entgegen. Das liebliche Grün der Kräuter und Blumen ist eine Augenweide. Die Ohren liebkost mit süßen Weisen der bunte Vögel Gesang, und zur Heilung einer einzigen Krankheit besorgt vielerlei Trost die göttliche Liebe, da die Luft im reinen Glanz leuchtet, die Erde von Fruchtbarkeit duftet und er selber mit Augen, Ohren und Nase die Wonne der Farben, Lieder und Gerüche einschlürft.«

Der mittelalterliche Bericht zeigt, dass der therapeutische Nutzen des Gartens zum Erfahrungsschatz der Mönche gehörte. Wie die natürliche Atmosphäre des Gartens sich auf unser Befinden auswirkt, darüber kann uns die Forschung heute Auskunft geben: Positiv verarbeitete Sinneswahrnehmungen regen im Gehirn die Ausschüttung von Endorphinen, körpereigenen »Glückshormonen « an. Das geschieht, wenn wir eine schöne Aussicht genießen, eine duftende Pflanze riechen oder Vogelgesang hören. Die Endorphine wirken beruhigend, was unsere Gesundheit stärkt und Heilung fördert. Deshalb sollten wir, die wir heute besonders anfällig sind für stressbedingte Krankheiten, so oft wie möglich erholsame Orte wie Gärten, Parkanlagen oder Naturlandschaften aufsuchen.

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Unser Video
Innerlich frei sein: Der taubblinde DiakonInnerlich frei sein:
Der taubblinde Diakon


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Eltern & Co
MAHL-ZEIT!
Ideen-Häppchen für mehr Entspannung am Familientisch
Eltern & CoDie Tochter hat keinen Hunger, der Sohn taucht erst gar nicht auf, Papa checkt E-Mails und Mama ist genervt, weil keiner beim Tischdecken geholfen hat. Das gemeinsame Essen ist in vielen Familien purer Stress! Warum ist das so? Und wie kriegt man’s besser hin? Sechs Ideen-Häppchen für mehr Entspannung am Familientisch.

Essen als Ritual gestalten

Wie Familien leben, zeigt sich auch daran, wie sie essen. Muss alles schnell, schnell gehen? Oder ist beim Essen Zeit für Gespräche? Bedient sich jeder aus dem Kühlschrank oder essen alle gemeinsam zu bestimmten Zeiten? Die Esskultur von Familien sagt viel aus über ihre Alltagskultur, ihre Werte, ihr Zusammenleben.

Mehr noch: Sie hat »Einfluss auf die Entwicklung der Einzelnen und der Gemeinschaft«, erklärt Barbara Methfessel, emeritierte Professorin am Institut für Gesellschaftswissenschaften in Heidelberg.

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Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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Rom im Herbst
Flugreise vom
27. August bis
01. September 2017
Rom im Herbst



Champagne und Elsass
Busreise vom 03. bis 08. September 2017
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