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archivierte Ausgabe 15/2016
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Klartext |
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Ein guter Ton |
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Reiner Schlotthauer |
Es ist nicht alles so schlecht, wie es geredet wird. Darauf kommt auch, wer die Liturgie der Kar- und Ostertage nicht nur im Gedächtnis, sondern auch noch wenigstens ein paar Tage darüber hinaus im Herzen trägt. Und danach sogar handelt. So mancher Gottesdienst könnte so auch in Zukunft zu einem Refugium werden, im wahrsten Sinne des Wortes zu einem spirituellen Fluchtpunkt, wo der Christ vor Gottes Antlitz Schutz vor den Unheilspropheten im Land bekommen kann. Vielleicht auch ein kurzes Asyl. Wenigstens für einen Augenblick der Besinnung, um dann wieder aufzubrechen ins Leben jenseits des schützenden Bezirks. Wer Heilvolles plant, soll das Heiligtum ruhig wieder verlassen. Wo denn sonst bekommt er so viel Energie geschenkt, ohne Ansehen der Person, ob schwach oder stark, gesund oder krank, arm oder reich? Wo gibt es eine bessere Wegzehrung?
Und mit ihr auch den Mut, ein gar besonderes Vitamin, um die Auferstehungsbotschaft beherzt nach draußen zu tragen, in die Nachbarschaft und den Berufsalltag. Auf dass daraus die Hoffnung keime, dass auch der Fehlerhafte eine neue Chance erhält, sich zu korrigieren, und der Gestrauchelte, wieder aufzustehen. Versöhnung, Vergebung, Umkehr und Erlösung: Das sind vergessene Reichtümer dieser Welt, die es aber zu teilen gilt. [...]
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