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archivierte Ausgabe 17/2016
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Klartext |
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Weiterhin Weisheit |
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Reiner Schlotthauer |
Manches wirkt nach, so ist es im Leben – auch das Papstschreiben »Amoris laetitia« lohnt ob seines Tiefgangs eine Nachbetrachtung. Für ein letztes, abschließendes Urteil ist es wohl noch zu früh, die Geschichte erst wird es weisen. Aber die Frage, wo es zumindest heute, in unserer Zeit steht, wäre schon interessant. Alles hat seine Zeit, heißt es in der Bibel. Ist also das Papier rechtzeitig? Eine Frage, die ruhig den bewegen darf, der jüngste Aussagen von Vertretern sogar der hohen Geistlichkeit noch im Ohr hat: Zumindest der Dialogprozess in der deutschen Kirche sei um Jahre zu spät.
Und dann hieß es noch: »Man hätte sich viel Unheil ersparen können.« Ein bedenkenswertes Wort. Eines zudem aus der Ökonomie, das den Verdacht nährt, dass in der Kirche zu lange am falschen Ende geknausert worden ist. Nämlich an der Heilszusage, an der Nähe zu den Menschen, an Miteinander und Versöhnung, schließlich wohl auch an der Seelsorge und leider auch an den Sakramenten. Ersetzt von einer Inflation von Normen und Strukturen, auch von Angst und Vorbehalt, ja von Eitelkeit und Exklusivität, die fast zum Glaubensersatz geworden wären. Wie allen Ernstes hätte da je die Rechnung von der so oft angekündigten missionarischen Kirche aufgehen sollen? [...]
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