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archivierte Ausgabe 22/2016
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Klartext |
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In die richtige Richtung |
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Reiner Schlotthauer |
Ist eine Wallfahrt noch etwas Besonderes? Ja, sie ist es. Weil sie zu den Bräuchen gehört, die in den Urgrund des Kontinents reichen und dessen Kultur über den heutigen Tag hinaus noch bestimmen werden. Auch dank der 350 Frauen und Männer, die sich zuletzt dorthin begeben haben, wo einst ihr Diözesanpatron, der heilige Martin, die letzte Ruhe gefunden hatte: ins französisches Tours.
Noch einmal: Ja, es ist etwas Besonderes, selbst dann, wenn Wallfahrten in Mode gekommen sind. Man schaue nur die Menschenschlangen an, deren Lebensziel es ist, nach Santiago zu pilgern, oder einfach jene auf den erfreulicherweise ausgetretenen oder frisch angelegten Pfaden in der Heimat. Selbst für den Zeitungsfotografen ist es heute oft leichter, ein Bild von einer Wallfahrt mit Menschen zu füllen als eines von einem x-beliebigen Gemeindefest. Auch hier ein Kulturwandel? Für einige ist es sicher Mode geworden, aber es liegt in der Natur des Trends, dass er Spiegelbild von Bedürfnissen sein kann. Und wenn es »in« ist, sich ein Ziel zu suchen, das über das Schaffen und Geldvermehren hinausgeht, dann gäbe es sogar Hoffnung für Europa. [...]
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