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Christen dürfen Rassismus nicht dulden

Andrea Wohnhaas
Andrea Wohnhaas
Der Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem Polizeieinsatz Ende Mai in den USA hat weltweit Proteste gegen Rassismus ausgelöst. Mit einer beeindruckenden Geste solidarisierte sich der Bischof der Diözese El Paso, Mark Seitz, mit dem Verstorbenen und der Anti-Rassismus-Bewegung »Black Lives Matter«. Als erster US-Bischof hat er sich bei einer Kundgebung hingekniet. Eine Geste, die zum Symbol gegen Rassismus geworden ist und im Herbst 2016 dem amerikanischen Footballspieler Colin Kaepernick die Karriere kostete. Anstatt aufrecht zu stehen, während die Nationalhymne im Stadion erklang, kniete der schwarze NFL-Quarterback aus Protest gegen die Rassendiskriminierung und Polizeibrutalität nieder. US-Präsident Donald Trump wetterte damals, dass solche Spieler »vielleicht gar nicht im Land sein« sollten. An dieser Einstellung und an dem primitiven Verhalten hat sich bei Trump bis heute nichts geändert.

Der Blick über den Atlantik darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass Rassismus ein weltweites Problem darstellt – und auch hierzulande wieder um sich greift. So haben sich letztes Jahr 1176 Menschen wegen rassistischer Diskriminierung an die Antidiskriminierungsstelle des Bundes gewandt. Spätestens seit den NSU-Morden, zahllosen Übergriffen auf Flüchtlingsunterkünfte und den zunehmenden rechtsextremen Gruppierungen ist es offenkundig: Deutschland hat ein Rassismus-Problem. Menschen werden angegriffen und ausgegrenzt, weil sie anders aussehen als die Mehrheit, weil sie eine dunkle Hautfarbe haben, weil sie anders glauben, anders denken. Hier ist die Politik gefragt, aber auch jeder und jede einzelne. [...]
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