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archivierte Ausgabe 11/2012
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Titelthema |
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Die Kraft der Liturgie |
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Foto: Corbis |
Getanzter Glaube: Wer hätte vor 50 Jahren gedacht, dass solche Ausdrucksformen einmal im Gottesdienst möglich sein werden. Vieles hat sich nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962–1965) verändert. Am deutlichsten wurde es in der Liturgie. Vor 50 Jahren, im Herbst 1962 eröffnet, sollte das Konzil die Kirche offener machen für die Notwendigkeiten der Zeit. Als erstes Dokument der Reform wurde die Konstitution über die heilige Liturgie verabschiedet, die zur Grundlage für die liturgische Erneuerung in den kommenden Jahrzehnten wurde. In dieser knüpfte man vielfach bewusst an die Theologie und Liturgie der Alten Kirche an (»Norm der Väter«) und »renovierte« gewissermaßen von innen heraus. Manches wird heute allerdings wieder hinterfragt. Unsere neue Serie stellt die konkreten Veränderungen im Gottesdienst und die Kraft der nachkonziliaren Liturgie heraus.
Im Jahr 1959 hatte der damalige Papst Johannes XXIII. ein ökumenisches Konzil angekündigt; auf die Frage, was er sich davon erhoffe, habe der Pontifex das Fenster seines Zimmers weit geöffnet und gesagt: »Dass es frische Luft hereinlässt!« Ob diese Szene wirklich so stattgefunden hat, ist fraglich (schon deshalb, weil Johannes XXIII. keine Zugluft vertragen hat …), und dennoch spiegelt sie die mit dem Konzil verbundenen Hoffnungen, Wünsche, aber auch tatsächlichen Veränderungen wider: Frische Luft auch für den Gottesdienst und die Verkündigung der Frohen Botschaft. [...]
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