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archivierte Ausgabe 13/2016
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Titelthema |
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Die Kraft der Auferstehung |
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Schmerz, Trauer und Verzweiflung sind überwunden und schaffen Raum für den neuen Blick auf das Leben, für jeden einzelnen wertvollen Moment unserer Existenz. Der auferstandene Jesus Christus: Starkes Sinnbild für jedes kraftvolle Wiederaufstehen, für nie versiegende Hoffnung und für den Neubeginn zu allen Zeiten.
Foto: Corbis (Niccolo di Pietro Gerini/Florenz, Ausschnitt) |
Veränderungen gehören im Leben eines Menschen dazu. Nichts bleibt so, wie es einmal war und alles ist ständig im Fluss. Neue Situationen und Herausforderungen werden angenommen und bewältigt. Etwas ganz anderes ist es, wenn unerwartete Schicksalsschläge den gewohnten Alltag von Grund auf verändern. Eine unheilbare Krankheit, ein Autounfall mit tödlichem Ausgang, der plötzliche Verlust nahestehender Menschen – durch solche und andere tiefe Zäsuren können sich die bisherigen Muster auflösen. Zurück bleiben Menschen, die verzweifelt und tieftraurig sind, sich die Frage nach dem »Warum« und ihr eigenes Leben neu sortieren müssen. Nach traumatischen Ereignissen sorgen aber viele Umstände und hilfreiche Faktoren dafür, dass ein Mensch nicht am Boden liegen bleiben muss. Sondern dass er lernt, sein Schicksal anzunehmen und irgendwann die Kraft findet, wieder aufzustehen – durch den Beistand anderer Menschen, durch professionelle Hilfe und durch Halt im Glauben.
Vor sechs Jahren hat das Schicksal bei Carmen Bogenrieder-Kramer und ihrem Mann erbarmungslos zugeschlagen. Ihre damals 20-jährige Tochter starb bei einem unverschuldeten Verkehrsunfall. Ein Kind zu verlieren: Ein dramatischerer Einschnitt im Leben von Eltern ist kaum vorstellbar. Die erste Zeit nach dem furchtbaren Ereignis hat die Mutter so in Erinnerung: »Zunächst wurde ich von meinem Familien- und Freundeskreis super gut aufgefangen. Ich fühlte mich getragen, beschützt, umsorgt und verstanden. Das bleibt unvergessen.«
Schock und Schmerz bestimmen den Alltag
Der Tod des eigenen Kindes ist ein traumatisches Geschehen und oft fragt man sich auch als Außenstehender, wie es für Angehörige danach überhaupt möglich ist, wieder in einen »normalen« Rhythmus zu finden oder sich gar irgendwann wieder am Leben freuen zu können. [...]
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