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archivierte Ausgabe 19/2016
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Titelthema |
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Mein Leben, dein Leben – Mütter und Söhne |
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Martina Siegl (1965) und Sohn Sebastian (1991) aus Stuttgart-Mühlhausen (oberes Bild); Marianne Konz (1937) und Sohn Michael (1963) aus Wernau (unteres Bild).
Fotos: I. Rudel |
Die Bandbreite von Mutter-Sohn-Beziehungen ist groß. Sie reicht von einem distanziert-vorsichtigen Umgang miteinander bis hin zu einer selbstverständlichen Vertrautheit das ganze Leben hindurch. Im Älterwerden wird sie sich immer wieder verändern, nie bleibt sie statisch. Oft ist die Verbindung von großer Herzlichkeit, von Respekt und Fürsorge geprägt. Und einen besonderen Klang hat die Beziehung, wenn sich sowohl Mutter als auch Sohn in der Kirche ehrenamtlich engagieren und beiden die Themen zu Gott, Religion und Gemeinde vor Ort gleichermaßen wichtig sind.
Im Folgenden äußern sich Martina Siegl (50) und ihr Sohn Sebastian (25) aus Stuttgart-Mühlhausen sowie Marianne Konz (79) und ihr Sohn Michael (52) aus Wernau jeweils zu den denselben Fragestellungen. In ihren Antworten äußern sie sich zu den drängenden Fragen der Zeit und geben sehr lesenswerte Einblicke in ihre jeweiligen Lebenswelten. Die Einschätzungen verschiedener Generationen zu Gott und der Welt haben uns auch in den vergangenen zwei Jahren interessiert. So haben sich 2015 die Diözesanrätin Veronika Rais-Wehrstein und ihre Tochter Claudia Wehrstein sowie die Unternehmerin Renate Pilz aus Esslingen und ihre Tochter Susanne Kunschert, Geschäftsführerin im gleichen Unternehmen, den Fragen gestellt. 2014 haben der SPD-Politiker Robert Antretter und seine Enkelin Mathilda Franke sowie die CDU-Politikerin Elisabeth Jeggle und ihre Enkelin Sarah Buck Antworten auf unsere Fragen gegeben. kle
Frau Siegl, was bedeutet Ihnen Heimat?
Sie bedeutet mir viel, nur finde ich, man kann Heimat nicht unbedingt an Gebäuden oder Orten festmachen. Heimat ist für mich überall da, wo man sich wohl und geborgen fühlt und die Menschen einem vertraut sind. Heute ist Stuttgart-Mühlhausen und die katholische Gemeinde St. Johannes M.V. meine Heimat. [...]
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