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archivierte Ausgabe 28/2015
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Titelthema |
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Priesterbrüder |
Brüder – nicht nur im Geiste |
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Wilhelm und Norbert Wahl, Heiko und Oliver Merkelbach, Christoph und Thomas Keller
Fotos: Morlok (2), Hass (3), Hörger (Montage KS) |
Wenn Geschwister älter werden, ihren schulischen Abschluss in der Tasche haben und Pläne für die nächsten Jahre schmieden, dann haben sie meist auch schon konkrete Ideen für Ausbildung, Studium und Beruf im Kopf. In die Fußstapfen von älteren Schwestern oder Brüdern zu treten und ebenfalls Handwerker, Lehrer oder Arzt zu werden, kommt den Jüngeren dabei nicht automatisch in den Sinn. Eher gibt es da vielleicht den Wunsch nach Abgrenzung, nach einem Beruf, der den eigenen Neigungen und Fähigkeiten entspricht und der im verwandtschaftlichen Umfeld bislang noch nicht aufgetaucht ist. In den vergangenen Jahrzehnten – und noch mehr in aktueller Zeit – war und ist es etwas ganz Besonderes, wenn sich Theologiestudenten für den Priesterberuf entscheiden, so wie jetzt in der Diözese fünf junge Männer. Und noch bemerkenswerter wird diese Wahl, wenn es in der Familie bereits einen Priester gibt. Hat sich also der jüngere vom älteren Bruder anstecken lassen? War der brüderliche Weg das beste Vorbild für die eigene berufl iche Ausrichtung? Wie haben damals die Eltern reagiert? Und: sind leibliche Priesterbrüder zeitlebens durch ein besonderes Band miteinander verbunden? Drei Priester-Brüderpaare der Diözese geben auf diese Fragen überraschende, berührende und humorvolle Antworten.
Hier kommen die Brüder Keller, Wahl und Merkelbach zu Wort. In der Diözese gibt es auch noch weitere Priester-Brüderpaare: Gerhard und Hans Michael Schneider, Martin und Stefan Ziellenbach, Walter und Martin Stöffelmaier. Und auch Bischof Gebhard Fürst gehört in diese Aufzählung. Sein älterer Bruder Professor Walter Fürst ist ebenfalls Theologe und Priester.
Die Brüder Keller sind sich in ihrer pragmatischen Sicht sie einig. Denn auf die Frage, ob und wie sich denn ein Priester-Brüderpaar von »normalen« Brüderduos unterscheiden würden, kommen schnörkellose Antworten von beiden. »Andere Brüderpaare werden im Schnitt genauso viele Gemeinsamkeiten und genauso viele Unterschiede haben wie Priesterbrüder«, meint Christoph Keller. Ebenso klar äußert sich Thomas Keller, der fast drei Jahre jüngere Bruder: »Was soll da anders sein? Heiliger ist ein Priester-Brüderpaar sicher nicht.« Aber, so ist vielleicht anzunehmen, ist aus derselben Berufung und den gleichen Inhalten seelsorgerlichen Wirkens nicht doch eine besonders intensive Beziehung gewachsen? Auch in diesem Punkt liegen die Einschätzungen der beiden Männer ganz nah beieinander. [...]
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