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Titelthema

Wie politisch soll die Kirche sein?

Wie politisch soll die Kirche sein?
Foto: Ljupco/iStock
Der Glaube schützt Menschenwürde und Lebensrecht, stärkt Rechtsbewusstsein und Toleranz, fördert Leistungs- und Hilfsbereitschaft, immunisiert gegen Ideologien und Radikalismus. Glaube wirkt sich, wenn er ernst genommen wird, auf die Gestaltung des Gemeinwesens aus. Glaube ist politisch. Doch was bedeutet die Bitte im Vaterunser – »Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden« – konkret, zumal in einer Zeit, in der sich die Gesellschaft von ihrem religiösen und ethischen Fundament zunehmend löst? Im Vorfeld der Wahlen zum Deutschen Bundestag untersucht der Bonner Politikwissenschaftler Andreas Püttmann die Frage nach dem rechten Verhältnis der Christen und der Kirche zum Staat und im politischen Geschehen.

Wie politisch darf Kirche sein? Wie politisch muss sie sein? Wie positioniert sie sich dabei zwischen den Parteien? Welches Verhältnis der Christen zum Staat des Grundgesetzes ist heute angemessen? Schon lange waren diese Fragen nicht mehr so umstritten wie heute.

Die politische Rechte verübelt den Kirchen ihren Einsatz für Flüchtlinge und gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtspopulismus. Also versucht man, politisch-ethische Positionierungen der Kirchen als klerikale Einmischung zu brandmarken. Auf dem Kölner AfD-Bundesparteitag forderte Vorstandsmitglied Armin Hampel gar zum Kirchenaustritt auf. Demagogen von Rechtsaußen beschimpfen Bischöfe als »gefährliches Irrlicht«, »verlogene«, »verrottete Funktionsträger«, »Staatsbeamte«, »Förderer des Islam« und »Geschäftemacher vom Asylindustrieverband«. [...]
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