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Titelthema

Die Reform geht weiter – in beiden Kirchen

Die Reform geht weiter – in beiden Kirchen
Foto: Radachynskyi/iStock
»Die Reformation ist zu Ende – die Reform geht weiter!« Unter dieser Überschrift könnte eine gemeinsame Erklärung der evangelisch-lutherischen und der römisch-katholischen Kirche anlässlich des zu Ende gehenden Reformationsgedenkjahres 2017 stehen: Was in der Zeit der Reformation schließlich zur Kirchenspaltung führte, muss heute die beiden Konfessionskirchen nicht mehr trennen. Dies gilt allerdings nur unter der Bedingung, dass die Reform an Seele und Leib – bei den einzelnen Gläubigen und in den Strukturen –, an Haupt und Gliedern – in beiden Kirchen – weitergeht. Nur so können die Kirchen gemeinsam in unserer Weltgesellschaft das Evangelium glaubwürdig bezeugen. In einer abschließenden Serie zum Reformationsgedenken wollen wir das Augenmerk auf heute nötige Reformschritte lenken. Der Tübinger Dogmatiker Bernd Jochen Hilberath motiviert zu diesem Weg.

Die Gelegenheit, das fünfte Jahrhundertgedenken ökumenisch zu begehen, wurde erkannt und hin und her diskutiert: feiern? gedenken? Protestantisch: jubeln – katholisch: bedauern? Die Verantwortlichen der beiden Konfessionen haben es schließlich dahin gebracht, dass ausgrenzende Töne verstummten, abgrenzende im Sinne einer »Ökumene der Profile« sind allerdings immer wieder einmal zu vernehmen. Das ist auch auf die Vielfalt innerhalb der Kirchen selbst zurückzuführen. Die Frage, was 2017 noch möglich ist oder was möglich gewesen wäre, kann nur differenzierend beantwortet werden. [...]
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