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Titelthema

Frauen in der Seelsorge – unentbehrlich!

Frauen in der Seelsorge – unentbehrlich!
Eine Katechetin segnet ein Mädchen und übergibt ihm einen »Pass, um mit Gott zu gehen«. Es sind überwiegend Frauen und Mütter, die sich in der Vorbereitung auf die Sakramente engagieren.
Foto: KNA
Sie begleiten Menschen in ihren Sorgen, sind kreativ in der Hinführung von Kindern zu den Sakramenten, stehen Sterbenden zur Seite oder übernehmen mit viel Liebe Aufgaben, die die christliche Gemeinschaft stärken. In Kirchengemeinden engagieren sich überwiegend Frauen in der Seelsorge, ihr Einsatz ist unentbehrlich und bereichernd. Frauen werden oft Eigenschaften wie Empathie, Mütterlichkeit, Kreativität, Mut, Humor oder auch Offenheit für spirituelle Erfahrungen zugeschrieben. Unsere Autorin, die Gemeindereferentin Regina Nagel, sieht solche Klischees auch kritisch, weil sie Rollen festschreiben. Frauen empfi nden ihre Aufgaben in der Seelsorge als sinnstiftend, wünschen sich gleichzeitig aber mehr Gleichberechtigung in der Kirche.

Unter den 140 Statuen der Kolonnaden des Petersplatzes sind 38 Frauen. Eine davon ist Olympia. Sie lebte Ende des vierten Jahrhunderts in Konstantinopel. Mit 19 Jahren verwitwet, entschied sie sich für ein Leben als Seelsorgerin, sie half mit ihrem Vermögen den Armen und wurde zur Diakonin und Äbtissin geweiht.

Olympia ist eine der vielen Frauen in der Kirche, die eine bedeutsame Rolle in den frühen christlichen Gemeinden gespielt haben. Der Unterhalt dieser Frauen wurde von den Gemeinden finanziert. Aus schriftlichen Überlieferungen über sie erfährt man unter anderem, dass sie bald als Rivalinnen der Kleriker betrachtet und ausgebremst wurden. [...]
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