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Glaubensland
Der Arzt und Theologe Manfred Lütz über »Gesundheitsreligion«

»Die Medizin kann nicht das Heil produzieren«

»Die Medizin kann nicht das Heil produzieren«
»Jeder Christ sollte in seiner Gemeinde herausfinden, wo kranke, traurige, einsame Menschen wohnen und sie besuchen«, empfiehlt Manfred Lütz.
Foto: KNA
Die Sorge um die eigene Gesundheit bewegt viele Menschen unserer Tage mehr als alles andere. Der Kölner Psychiater, Theologe und Bestseller-Autor Manfred Lütz hält das für ungesund und spricht über die unerreichbare Sehnsucht nach völliger Gesundheit und die wahre christliche Sorge um Kranke.

Gesundheit scheint für die meisten Menschen das höchste Gut zu sein. Gibt es eine christliche Haltung zur Gesundheit?

Wenn Gesundheit zu einem unerreichbaren und zugleich geradezu sakralen Ziel wird, dann drohen wir zu einer Gesellschaft zu werden, wo alle Bemühungen nur noch auf die Gesundheit gerichtet sind. Deshalb muss die Kirche da vorsichtig sein und sich nicht einfach bei irgendwelchen Trends anbiedern. Für uns Christen ist Gesundheit eben nicht das höchste Gut. Der Apostel Paulus nennt den Körper zwar den Tempel des heiligen Geistes, und damit müssen wir verantwortlich umgehen. Doch wir müssen das hohe Gut Gesundheit abwägen können gegenüber anderen Gütern.

Das Thema Gesundheit und Fitness erscheint in allen Medien. Warum werden wir trotzdem nicht gesünder?


Platon hat gesagt: Die dauernde Sorge um die Gesundheit ist auch eine Krankheit. Nicht erreichbare, aber als erstrebenswert hochgejubelte Ziele machen zwar unglücklich, sind aber ökonomisch sehr interessant, weil man da alle möglichen teueren Methoden unter die Leute bringen kann. Wir leben im Zeitalter der real existierenden Gesundheitsreligion. Alles, was man früher für den lieben Gott tat – etwa wallfahren und fasten – das tut man heute für die Gesundheit. [...]
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