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Glaubensland
Die Theologin Dorothee Boss über den Wert des Alleinseins

Das Leben aktiv gestalten und auf andere zugehen

Das Leben aktiv gestalten und auf andere zugehen
Wichtig ist, dass man die Ruhe des Alleinseins schätzen lernt, meint die Aachener Theologin Dorothee Boss.
Foto: pm
Der demografische Wandel bringt es mit sich: Immer mehr Menschen leben allein. Und viele leiden darunter. Das muss nicht so sein, sagt Dorothee Boss. Die Theologin und Mediatorin bricht eine Lanze fürs Alleinsein.

Frau Boss, die Vereinsamung vieler Menschen wird als eine der Krankheiten unserer Zivilisation bezeichnet. Sie aber bewerten das Alleinsein positiv. Warum?


Das Alleinsein ist zunächst einmal eine menschliche Grundkonstante. Wir Menschen sind soziale Wesen, wir sind aber auch Individuen, die regelmäßig in die Situation kommen, allein zu sein. Wir dürfen uns in dieser Situation also nicht als Opfer sehen, sondern müssen lernen, das Alleinsein aktiv zu gestalten. Übrigens sehen das auch verschiedene Religionen so. Im Christentum etwa wird das Alleinsein keineswegs als defizitär gesehen. Es ist eine Grenzerfahrung, aus der heraus viel Positives erwachsen kann. Man denke nur an die Eremiten in der Kirchengeschichte. Aber auch im Buddhismus hat das Alleinsein einen hohen Wert.

Was macht in Ihren Augen diesen Wert aus?

Nur wenn ich allein bin, kann ich mich selbst spüren und mich mit mir auseinandersetzen. Das setzt allerdings voraus, dass ich das Alleinsein annehme und nicht als etwas Störendes empfinde. Das will gelernt sein.

In Ihrem Buch schreiben Sie: »Die Fähigkeit, gut mit sich allein sein zu können, ist eine wesentliche Voraussetzung für Beziehungsfähigkeit« Warum? [...]
Lesen Sie mehr in der Printausgabe.

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