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Glaubensland
Schlafen Sie gut! (3): Das Abend- und Nachtgebet

Du weißt es und hörst mich

Du weißt es und hörst mich
Wo ist Gott, wenn ich abends nicht zur Ruhe komme? Ihm alles anvertrauen, auch meinen Unmut, kann entlastend sein.
Foto: AntonioGuillem/iStock
»Heute ›oute‹ ich mich endgültig als eine Frau, die in den mittleren Jahren angekommen ist, sprich: nicht mehr schläft wie ein Murmeltier, sondern tatsächlich ab und an in der Nacht für einige Zeit wach liegt.« Mit diesem Eingeständnis hat Elfriede Betzold-Löhr, Pfarrerin im Dekanat Ansbach, eine Predigt begonnen. Was den meisten nervig erscheint, nämlich nachts wachzuliegen, sieht sie manchmal sogar als Gewinn an, etwa um das eine oder andere Ereignis noch mal in Ruhe durchdenken zu können.

»Mein nächtliches Aufwachen ist für mich das sichere Zeichen, dass etwas in mir arbeitet«, meint sie und verweist auf einen Psalm Davids (63,7): »Wenn ich mich zu Bette lege, so denke ich an dich, wenn ich wach liege, sinne ich über dich nach.« Als König der Israeliten habe David sicher genügend Fragen und Probleme mit sich herumgetragen und über Gottes Wege nachgedacht. »Ich mache es manchmal wie er und mache damit segensreiche Erfahrungen«, bestätigt die Pfarrerin.

Man kann es also auch positiv sehen, wenn sich der Schlaf nicht einstellt oder nur von kurzer Dauer ist. Ehe man sich ärgert und immer mehr unter Druck setzt, schlafen zu müssen, ist es hilfreicher, die Nachtruhe ein wenig zu nutzen. Während die einen wieder aufstehen, Tee trinken und lesen oder sinnvoller Weise irgendetwas Monotones, Einschläferndes tun, ordnen andere ihre Gedanken und bringen sie vielleicht auch ins Gebet: »Oft habe ich dann Gott und sein Wort im Hinterkopf – und fast immer finde ich über das nächtliche Gespräch mit ihm meine Ruhe wieder und kann erneut einschlafen«, berichtet Elfriede Betzold-Löhr. [...]
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