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Junge Gruppenleiter brauchen Hilfe von den Erwachsenen

Junge Gruppenleiter brauchen Hilfe von den Erwachsenen
Foto: KNA, pm
Eine Mutter zweier lebhafter Kinder berichtet: »Manchmal ist es besser, sich um die Konflikte zwischen den Kindern gar nicht zu kümmern, sondern sie das selbst regeln zu lassen. Sie können es oft besser als die Eltern.« Daraus folgt die Faustregel: Eltern oder Erziehern müssen nicht alle Schlichtungsaufgaben annehmen, die Kinder an sie herantragen. Es gibt eine Stelle im Evangelium, in der beschrieben wird, dass Jesus genau dies gegenüber zwei verfeindeten Brüdern tut, die um das Erbe streiten: »Mensch, wer hat mich zum Schlichter über euch bestellt?« (Lk 12,2)

Ein Einzelkind kann anstrengend sein

»Jugend erzieht Jugend« – das ist eine Erfahrung, die Eltern kinderreicher Familien oft machen. Es kann unter Umständen anstrengender sein, nur ein Einzelkind zu haben statt vier Kinder. In Zeiten, als die Dauererreichbarkeit zwischen Kindern und Eltern noch gar nicht möglich war, regelten Jugendliche viele Konflikte unter sich selbst, auf der Straße, beim Spielen, auf dem Sportplatz. Pädagogische Interventionen der Erwachsenen beschränkten sich – manchmal notgedrungen – auf extreme Fälle.

Das Prinzip von Vereinen und Verbänden bestand und besteht genau darin, das Potenzial an Verantwortungssinn bei Jugendlichen aufzugreifen und daraus ein System von jugendlichen Gruppenleitern und Trainern zu bauen, in dem »Jugend für Jugend« Verantwortung übernimmt und Leiten lernt, und das alles ohne allzu viel professionellen Personalaufwand. Mit der Tendenz zu immer mehr Verschulung der Zeit konzentriert sich die pädagogische Verantwortung heute weitaus mehr auf das Verhältnis Erwachsene-Jugendliche. Das ist ein Verlust. [...]
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