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Elternhaus
VON KINDERN LERNEN (1)

Kinder zeigen uns achtsame Momente und Flow-Erlebnisse

Kinder zeigen uns achtsame Momente und Flow-Erlebnisse
Foto: revelpix
Die Idee des Nürnberger Trichters hat schon lange ausgedient: Ein Kind ist kein leeres Gefäß, das von Erwachsenen mit Wissen gefüllt werden muss. Denn sein Gehirn arbeitet von Geburt an auf Hochtouren. Das Kind lernt, ohne dass ihm etwas beigebracht wird. Weint das Baby aus Hunger und wird dann gefüttert, lernt es, dass Mama oder Papa gut zu ihm sind und seinen Hunger stillen. Wird es auf den Arm genommen und getröstet, lernt es, dass jemand sich kümmert und dass es den Menschen vertrauen kann.

Kinder lernen ganz von sich aus

Auch die wichtigsten Fähigkeiten eignen sich Kinder allein – oder besser gesagt: selbstgesteuert – an. Man denke nur daran, wie hartnäckig ein einjähriges Kind daran arbeitet, laufen zu lernen. Mama oder Papa können ihm dabei nicht wirklich helfen, der kindliche Körper muss die motorischen Fertigkeiten selbst entwickeln. Es nutzt auch nichts, wenn Eltern ihm erklären, dass es einen Fuß vor den anderen setzen muss, oder wenn sie ihm das Laufen vormachen. Das Kind übt einfach unentwegt, es experimentiert: Wie komme ich nach oben? Wie kann ich mich ausbalancieren, wie schaffe ich es, oben zu bleiben und einen Schritt nach vorne zu machen?

Diese Ausdauer ist bewundernswert

Im Gehirn laufen dabei unzählige Prozesse ab, die dem Kind nicht bewusst sind. Die Erfolgserlebnisse werden aber offensichtlich an der richtigen Stelle abgespeichert, denn das Kind weiß beim nächsten Versuch wieder, wie es beim letzten Mal auf die Füße gekommen ist. Und obwohl es immer umkippt, gibt es sein Vorhaben nicht auf. Die Frustrationstoleranz eines Kleinkindes, das laufen lernen möchte, ist bewundernswert. [...]
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