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Elternhaus
»MAMA, WIE LANGE NOCH?«

Kinder lernen erst nach und nach, was Zeit bedeutet

Kinder lernen erst nach und nach, was Zeit bedeutet
Foto: BrianAJackson/iStock
»Wann sind wir endlich da?« Diese Frage kommt wohl jedem Elternteil bekannt vor. Kaum hat man die Kinder ins Auto gepackt, um in den Urlaub zu fahren oder Oma zum sonntäglichen Mittagessen zu besuchen, werden die Kleinen auch schon ungeduldig. »Mama, wie lange dauert es denn noch?« Doch nicht nur die kindliche Ungeduld kostet Eltern manchmal Nerven. Auch wenn es morgens schnell gehen muss, weil Mama und Papa zur Arbeit müssen, das Kind aber unbedingt noch sein Puzzle beenden will, kann die Stimmung zu Hause kippen.

Kinder empfinden Zeit anders als Erwachsene

Manchmal scheint es, als ob Kinder und Erwachsene in unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen leben. Und dieser Eindruck ist gar nicht so verkehrt. »Ein Zeitgefühl haben Kinder von Geburt an, aber konkrete Zeitangaben wie ›übermorgen‹, ›nächste Woche‹ oder ›in einer Stunde‹ können kleine Kinder noch nicht begreifen«, erklärt Prof. Ulrich Wehner, Leiter des Instituts für Frühpädagogik der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. »Kinder und Erwachsene bewegen sich zwar in derselben Zeit, haben aber ein ganz unterschiedliches Verständnis davon.«

Kinder leben sehr gegenwartsorientiert, sie leben im Hier und Jetzt. Das hat biologische Ursachen, denn in jungen Jahren ist das gesamte Gehirn mit Lernen beschäftigt. Kinder beobachten ihre Umgebung, entdecken Neues und saugen alles auf wie ein Schwamm. Das Leben spielt sich für sie im Augenblick ab. Daher ist Zeit für kleinere Kinder nicht mit der Uhrzeit, sondern mit Handlungen und Ereignissen verbunden. [...]
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