Katholisches Sonntagsblatt - Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart Zwei Erwachsene und ein Kind lesen das Katholische Sonntagblatt
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Wie ist das mit der Vergebung?
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Elternhaus
WERTEERZIEHUNG

»Das tut man nicht!« Wie wird mein Kind ein guter Mensch?

»Das tut man nicht!« Wie wird mein Kind ein guter Mensch?
Foto: didesign
Sie hauen sich in der Sandkiste mit der Schaufel auf den Kopf, ziehen den Regenwurm in die Länge bis er platzt oder lachen, wenn jemand stolpert und fällt. Kleine Kinder benehmen sich – aus Erwachsenensicht – oft wie die Axt im Walde. »Das macht man nicht, lass das!«, folgt dann sofort die Ermahnung der Großen. Warum man das nicht macht, ist dem Kind damit noch lange nicht klar. Überhaupt, wer ist denn »man« und was ist »das«?

Kinder müssen Werte lernen

»Kinder verfügen nicht von alleine über das Wertesystem, das wir Erwachsenen miteinander teilen«, sagt Erziehungsberater Jan-Uwe Rogge, »Kinder müssen Werte und Normen erst nach und nach erlernen.« Vorher probieren sie sich – je nach Temperament und Persönlichkeit – an der Welt aus und erfahren: Was passiert mit dem Regenwurm, wenn ich meinen Plastiktrecker darüber fahre? Kann ich meine Sandburg verteidigen, wenn ich das andere Kind mit der Schaufel haue? Oder: Bekomme ich den Keks, wenn ich ganz laut schreie?

Den Startpunkt für die moralische Entwicklung setzt die Geburt. Babys spiegeln das Verhalten der Eltern, weinen, wenn die Mutter unruhig ist oder erwidern das Lächeln des Vaters. Zweijährige trösten ihren Teddy oder teilen sich in Vater-Mutter-Kind-Spielen liebevoll ihren Spielzeugbrei mit der Puppe. »Kinder beobachten das Verhalten der Eltern sehr genau und übernehmen es für sich selbst«, erklärt Rogge. Sie erleben, ob die Eltern Rücksicht auf Schwächere nehmen, ob sie nett zu Tieren sind oder das letzte Stückchen Schokolade teilen, wenn jemand freundlich danach fragt. Werteerziehung sei nichts, was auf Knopfdruck passiert, sondern sich über viele Jahre entwickelt, sagt Rogge. [...]
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