Katholisches Sonntagsblatt - Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart Zwei Erwachsene und ein Kind lesen das Katholische Sonntagblatt
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Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
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ERNÄHRUNG

Obst statt Bonbons – weniger Zucker, aber dennoch süß

Obst statt Bonbons – weniger Zucker, aber dennoch süß
Foto: Ekaterina Pokrovsky
Gummibärchen, Schokolade, Bonbons – Kinder würden sich am liebsten nur von Süßigkeiten ernähren. Süßes macht anscheinend glücklich, doch zu viel Zucker ist ungesund. Denn Zucker macht nicht nur dick, er schadet auch den Zähnen, denn Bakterien wandeln Zucker in Säure um, die den Zahnschmelz angreift. Doch auf Zucker ganz zu verzichten, ist nicht einfach, denn in vielen Fertigprodukten und Getränken ist der Industriezucker versteckt. Ob Ketchup, Karottensalat oder Pizzaschnitte – Zucker wird von der Lebensmittelindustrie oft als Geschmacksträger eingesetzt. Und damit werden die Verbraucher zunehmend an den leicht süßlichen Geschmack gewöhnt.

Vor allem in Produkten für Kinder sei zu viel Zucker versteckt, kritisieren Verbraucherschützer und fordern von der Bundesregierung eine strengere gesetzliche Regelung für Kinder-Lebensmittel, die sich an den Richtwerten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) orientieren sollen. Laut WHO sollten etwa Frühstückscerealien für Kinder maximal 15 Gramm Zucker pro 100 Gramm enthalten. Tatsächlich enthielten gerade Kinderprodukte oft besonders viel Zucker, mitunter doppelt so viel wie die gleichen Produkte für Erwachsene, heißt es zum Beispiel in einer Studie des Max-Rubner-Instituts. Der durchschnittliche Zuckergehalt in Müsli für Kinder lag demnach bei 29,2 Gramm je 100 Gramm.

Der Körper benötigt keinen Zucker

Eine möglichst zuckerfreie Ernährung würde der Gesellschaft viele Krankheiten ersparen – allen voran den auch »Alterszucker« genannten Diabetes Typ 2, der immer häufiger auch bei Kindern und Jugendlichen vorkommt. [...]
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