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FASTENZEIT IN DER FAMILIE

Gewohnheiten hinterfragen und viel Neues entdecken

Gewohnheiten hinterfragen und viel Neues entdecken
Foto: iStock/Leah-Anne
Fastenzeit – für viele klingt das nach Kargheit, Verzicht und Trauermine. Ist Fasten noch zeitgemäß oder erstrebenswert? Worin liegt der Sinn des Fastens? Können Familien mit Kindern die Fastenzeit im Alltag leben? Wir gehen diesen Fragen nach und stellen ein Sieben-Wochen-Programm vor, das Familien einen Zugang zum Fasten eröffnen kann.

Sonntage werden nicht als Fastentage gezählt


Seit Jahrhunderten bereiten sich Christen mit einer 40-tägigen Fastenzeit auf das Hochfest Ostern vor. Kalendarisch dauert die Spanne zwischen Aschermittwoch und Karsamstag sogar noch länger, doch da die Sonntage nicht als Fastentage gezählt werden, ergibt sich die biblisch bedeutsame Zahl 40. Prominentestes Fastenvorbild in der Bibel ist Jesus selbst: So berichtet Matthäus, dass Jesus zunächst von Johannes getauft und dann vom Geist in die Wüste geführt wurde, wo er »vierzig Tage und vierzig Nächte« fastete (Mt, 4,1–2).

Zentral ist beim Fasten vor allem die Erkenntnis, dass es nicht darum geht, sich selbst zu quälen, sondern sich das eigene Verhalten bewusst zu machen. Im selbst gewählten Verzicht auf Gewohntes können wir eingefahrene Gewohnheiten in frage stellen und Neues entdecken. Das Zurückschrauben sinnlicher und materieller Genüsse führt zum Blick in die Seele und zur oft verdrängten Frage, was im Leben wirklich wichtig ist. Und: Die Rückbesinnung auf ein gesundes Maß kann uns, die wir oft als Sklaven unserer Bedürfnisse durchs Leben hetzen, wohltuend befreien. Fasten ist damit weit mehr als nur Verzicht, es bietet eine Chance für ein Mehr an Leben. [...]
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