Katholisches Sonntagsblatt - Startseite Ihr Glücksgriff - das Katholische Sonntagblatt
  Startseite » Archiv » Ausgabe 37/2014 » Hoffnungsort
Das Katholische Sonntagsblatt,
Magazin für die Diözese Rottenburg-Stuttgart,
sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen
Redakteur (m/w/d)
Lesen Sie hier die Stellenbeschreibung.

sucht zum 1. Oktober 2025 einen
Volontär (m/w/d)
Lesen Sie hier die Stellenbeschreibung.

Offene Tür
Die Familie genießt das Katholische Sonntagsblatt
Die Familie genießt das Katholische Sonntagsblatt
zur Dia-Show
Titelcover der archivierten Ausgabe 37/2014 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Was glauben Sie?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



Exerzitienbroschüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
finden Sie hier.


Vorbilder
Sehen Sie selbst...
Diözesankarte

Einfach
mal hinfahren:

Die schönsten
Plätze
um Gott
zu treffen
.
Misereor - Spenden auch Sie!
Titelumfrage
Welcher Titel gefällt Ihnen am besten?
Hier abstimmen.
Unsere Leser
und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie
hier.
 
<<< zur vorherigen Ausgabe zur nächsten Ausgabe >>>
Hoffnungsort
CHRISTEN UND DIE ANGST (3): DAS VERSCHLUCKTE WORT

»Sprich du das Wort, das tröstet und befreit …«

»Sprich du das Wort, das tröstet und befreit …«
Ort der Angstverwandlung: Die Not der religiösen Wortfindung ist groß angesichts einer überlieferten oft nicht mehr verständlichen Glaubenssprache. Die Sprachlosigkeit kann aber im angstfreien seelsorglichen Gespräch, in der geistlichen Begleitung oder auch in der Beichte überwunden werden.
Foto: picture-alliance
»Sag bloß nichts!« – ein beliebter Appell, wenn es etwa um Familiengeheimnisse geht. Das kann ein höchst gesunder Selbstschutz sein, um Intimität zu schützen und zu wahren. Aber sehr oft ist es die Verschlimmerung des Problems, etwa in Familien von Alkoholkranken: Statt das Problem beim Namen zu nennen, unterwirft man sich dem Gruppenzwang, und wird zum Komplizen, ja zum »Co-Abhängigen«. Überall wo etwas offenherzig und klar gesagt werden muss und nicht gesagt wird, ist Angst im Spiel, nein Angst vor der Angst. Man traut sich noch nicht einmal zu sagen, dass man Angst hat. Man spielt mit und kaschiert seine Konfrontationsangst, etwa unter dem notvollen Vorwand der Rücksichtnahme oder des »lieben« Friedens. Ältere haben manchmal Grund, beispiels weise junge Leute kritisch auf ihr Verhalten anzusprechen (und auch umgekehrt).

Längst wäre eine offene Aussprache fällig – etwa zwischen Ehepartnern oder mit den Vorgesetzten oder zwischen Alt und Jung, aber man traut sich nicht und verschiebt es. »Lass uns später drüber reden, aber nicht jetzt« – auch eine beliebte Form, wichtige Worte und Themen auf die lange Bank zu schieben (die ja bekanntlich ein Möbelstück aus der Reservatenkammer des Teufels ist).

Eine beliebte Form fauler Angstverarbeitung ist das Reden »hintenherum«. Statt von Angesicht zu Angesicht anzusprechen, was Sache ist, wird in der Mischung von Wut und Ohnmacht über die anderen geredet oder gar hergezogen. Dabei wäre es so »billig und recht, würdig und heilsam«, solche Ängste mutig erst einmal anzuschauen und mitzuteilen: »Ja, ich habe Angst vor dem und dem«, »Ja, da bin ein Angsthase.« Warum denn nicht? Auch Angsthasen sind Menschen. [...]
Lesen Sie mehr in der Printausgabe.

Zurück zur Startseite
Der Podcast mit Sinn für das Leben
Ales Stenar, dem »schwedischen Stonehenge«

Auch für 2025 haben wir wieder attraktive Leserreisen für Sie geplant.
Lassen Sie uns gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen:
mit Lebe gut Reisen – Reisen mit Sinn fürs Leben.


Den Südwesten 2025 spirituell erleben


weitere Infos



Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur

HÖREN ÜBER GRENZEN
weitere Infos

Aktion Hochzeit

Das besondere Geschenk für Brautpaare

Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen.

Aboservice

mehr Informationen


Traumberuf Journalist/in?
Katholisches Sonntagsblatt
Telefon: +49 (0) 711 44 06-121 · Fax: +49 (0) 711 44 06-170
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | AGB | Datenschutz | Impressum