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Hoffnungsort
DIE HEILIGE MESSE ERSCHLIESSEN (4): DAS EUCHARISTISCHE HOCHGEBET

Das Heilswerk in Jesus Christus lobpreisen

Das Heilswerk in Jesus Christus lobpreisen
Das Zweite Vatikanische Konzil nennt das eucharistische Opfer »Quelle und Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens«. Das Hochgebet ist die Mitte der Eucharistiefeier.
Foto: KNA
Die Heilige Messe ist wie ein altehrwürdiger Bau, der über fast zwei Jahrtausende gewachsen ist. Seine Fundamente reichen bis in die Zeit Jesu zurück, und alle nachfolgenden Generationen haben daran gearbeitet und etwas zu seiner äußeren Gestalt beigetragen – bis heute. Manches Alte daran ist im Laufe der Zeit auch fremd geworden, manches Neue noch gewöhnungsbedürftig. Wer mit diesem Bauwerk leben will, tut gut daran, sich immer wieder mit ihm zu befassen. Unsere Serie zur Heiligen Messe nimmt in dieser Folge das Hochgebet in den Blick. Es bildet die Mitte und den Höhepunkt der Eucharistiefeier.

Alt und neu stehen in der Messe oftmals direkt nebeneinander – gut aufeinander abgestimmt und nicht gleich erkennbar. Beispielsweise die Begleitgebete bei der Gabenbereitung: »Gepriesen bist du, Herr unser Gott …« (GL 587,3). Sie sind selbst alt und neu zugleich, denn sie gehen zurück auf die alten jüdischen Tischgebete, in denen Gott für das Brot und den Wein, »die Frucht der Erde«, gepriesen wird. Sie wurden bei der Reform der Messe im Anschluss an das II. Vatikanische Konzil an dieser Stelle eingefügt – und auf den damaligen Papst Paul VI. geht der jeweilige Zusatz zurück: »… und der menschlichen Arbeit«. Oft werden sie vom Priester leise gesprochen, doch das kann auch laut und mit der entsprechenden Akklamation der Gemeinde geschehen: »Gepriesen bist du in Ewigkeit, Herr, unser Gott.«

Auf den jüdischen Lobpreis Gottes nach Tisch geht letztlich auch das Eucharistische Hochgebet zurück, das der Gabenbereitung folgt und nun die Mitte der Messfeier bildet. Mitte und Höhepunkt zugleich. In ihrer Grundstruktur bildet der zweite Hauptteil der Messe ein Mahl ab: von der Bereitung des Altartisches und dem Herbeibringen der Gaben über den breit entfalteten Dank über Brot und Wein und für Jesus Christus, den sie repräsentieren, bis zur Brechung des Brotes und dem Austeilen der eucharistischen Gaben in der Kommunion. [...]
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