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Hoffnungsort
REICH GOTTES (5): NACH 2000 JAHREN OHNE CHANCE?

Alles Gute ist erst ein Vorgeschmack vollendeten Glücks

Alles Gute ist erst ein Vorgeschmack vollendeten Glücks
So kann Glück heute aussehen: Wohnungslose Menschen sind zu einer Wallfahrt nach Rom eingeladen. Teilnehmer und Begleiterinnen teilen ihre Freude und machen hier und jetzt eine bereichernde Erfahrung von der Herrschaft des Guten. Ein Vorgeschmack auf die Ewigkeit …
Foto: KNA
Die bisherigen Beiträge dieser Reihe über die Königsherrschaft Gottes waren ganz der Vergangenheit gewidmet, indem sie versuchten, die Bedeutung der Reich-Gottes-Botschaft zur Zeit Jesu zu erklären. Wir leben aber heute, und so müssen am Ende dieser Serie einige Gedanken zur Bedeutung des Begriffs heute stehen, selbst wenn ich dafür den geschützten Bereich meines Faches verlassen muss. Die Botschaft Jesu vom Reich Gottes ( Basileia) spielt für viele Durchschnittschristen keine große Rolle. Das heißt nicht unbedingt, dass man die Ethik Jesu oder seine Gleichnisse nicht mehr schätzt, aber nach 2000 Jahren ist eine gewisse Ermüdung eingetreten, was die Erwartung der neuen Welt angeht. Selbst denjenigen, die die Welt für schlecht und völlig verderbt ansehen, drängt sich nicht unbedingt der Gedanke auf, dass wir mit Jesus auf die endgültige Durchsetzung der Basileia Gottes warten sollten.

Königsherrschaft Gottes – der Begriff an sich ist ja schon ein Problem, und zwar ein doppeltes: Wer nicht an Gott glaubt, wird damit schon einmal gar nichts anfangen können. Aber selbst die Glaubenden oder Gott Suchenden mögen fremdeln, denn wer von uns hat denn noch Erfahrungen mit dem Königtum? Wir kennen Monarchen doch nur noch als weitgehend belanglose Bebilderung von Klatschblättern, aber nicht mehr als machtvolle Alleinherrscher. Und die wenigsten von uns sehnen sich zurück nach der »guten alten Zeit«, wo es noch Könige und Kaiser (oder zumindest einen Führer) gab, weil wir wissen, dass diese Zeiten nur alt waren, nicht gut. [...]
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