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| Unsere Leser |
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und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie hier. |
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Suche in Artikeln des Katholischen Sonntagsblattes
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| Herzlich willkommen! |
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Unsere aktuelle Ausgabe 5/2026 erscheint am 1. Februar 2026 mit folgenden Themen:
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| Titelthema |
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Hilft mir Musik beim Glauben?
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Unaufhaltsam hat sich die Musik über die Jahrhunderte als fester Bestandteil in unsere Liturgie eingeschrieben – in ihren Anfängen nur vokal, später mit instrumentaler Begleitung – und längst hat sie sich im Gottesdienst zu einem wesentlichen liturgischen Element aktiver Beteiligung der Feiernden entwickelt. In beinahe jeder Kirche gibt es eine Orgel oder ein Tasteninstrument, mit dem der Gemeindegesang begleitet und solistisch oder im Zusammenspiel mit weiteren Instrumenten Gottesdienste, Trauerfeiern, Hochzeiten und Festmessen gestaltet werden.
Ob zuhörend oder aktiv musizierend, ob in der Liturgie oder im Konzert erklingend – der Mensch wird durch Musik mit mehr Sinnen berührt als durch das Wort. Aber welche Bedeutung hat die Kirchenmusik für Glaubende? Und was kann sie für diejenigen sein, die hadern, zweifeln und von Sorgen und Ängsten niedergedrückt sind? Kann die Musik beim Glauben helfen? Kann Musik in herausfordernden Zeiten Kraft und Hoffnung schenken?
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| Klartext |
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| »Alle Register ziehen!« |
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»Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder.« Das geflügelte Wort von Johann Gottfried Seume gibt schon zu denken, wenn seit Monaten das Gespenst der Kürzungen in der Kirchenmusik durch die Nachrichten jagt. Wie selbstverständlich ist der gottesdienstliche Vollzug doch mit Musik verbunden, seit beinahe zwei Jahrtausenden!
Und jetzt muss genau um dieses Gut gefürchtet werden, wenn erst der Verband der Diözesen den Pauschalvertrag mit der Gema kündigt und auf die Kirchengemeinden dadurch Kosten und Mehraufwand zukommen. Und nun auch noch die Deutsche Bischofskonferenz (DBK), die den Rotstift ansetzt und die jährliche Finanzierung von 50 000 Euro für den Allgemeinen Cäcilienverband für Deutschland (ACV) – der 1868 gegründete Dachverband für die katholische Kirchenmusik – ab 2027 einstellen möchte.
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| Theologie heute |
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| Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel |
| Heute noch Theologie studieren? |
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Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.
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| Glaubensland |
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MITEINANDER |
| Jahrzehntelang gemeinsam im Glauben gewachsen |
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Katholiken aus der Gemeinde Denkendorf knüpft en vor 46 Jahren den Kontakt zur katholischen Gemeinde in Frankfurt (Oder), damals noch DDR. Auf Anregung der beiden Gemeindepfarrer, die sich bei einer Fortbildung in Berlin kennengelernt hatten, wagten sie 1979 ein erstes Treff en. Für die Christen aus Ost und West begann eine außergewöhnliche Beziehung, geführt und getragen vom gemeinsamen Glauben.
Es begann 1979, zu einer Zeit, als in Frankfurt (Oder) nur sehr wenige Privatpersonen einen Telefonanschluss hatten. Übers dortige Pfarrbüro wurde telefonisch ein Treffen verabredet, und die ersten Male traf man sich ausschließlich in Ostberlin – für einen Tag. Das ist Geschichte, sehr lange her, aber irgendwie immer noch präsent, als Helga Bunk, ehemalige Kirchengemeinderätin der Denkendorfer Kirchengemeinde St. Johann Baptist, den Videoanruf nach Frankfurt (Oder) auf ihrem Tablet startet.
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| Jugend & Gott |
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| Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen? |
| Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen |
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Wann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.
Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.
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| Elternhaus |
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| SKETCHNOTES |
Biblische Texte ganz leicht ins Heute übersetzen
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Schon mal etwas von Sketchnotes gehört? Nein? Dann wird es vielleicht Zeit. Sketchnotes sind skizzierte oder gezeichnete Notizen. Einfache Bilder, ähnlich wie Piktrogramme, mit kurzen prägnanten Stichworten. Warum sie so cool sind? Weil jede und jeder damit Texte ganz einfach für sich entschlüsseln und verstehen kann. Eine tolle Methode, um ein 2000 Jahre altes Buch leichter zugänglich zu machen – egal ob Alt oder Jung, Sketchnotes können helfen zu reflektieren.
Wie lassen sich altbekannte Bibeltexte besser und vielleicht ganz neu verstehen? Wo liegt die persönliche Kernaussage eines Textes? Wie bringe ich eine ethische Frage visuell, kreativ und nachhaltig auf den Punkt? All das können sogenannte Sketchnotes, also rasch gezeichnete Notizen (von engl. sketch = Skizze und engl. note = Notiz), die aus wenigen Wörtern und einfachen gezeichneten Strukturen bestehen. Katrin Fuchs beschäftigt sich seit vier Jahren mit dieser kreativen Methode.
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| Unsere Gottes-Influencer*innen |
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Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.« |
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Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.« |
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Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!« |
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Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.« |
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Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.« |
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Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.« |
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Reiseziel Heimat
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Den Südwesten 2026 spirituell erleben
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Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur
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HÖREN ÜBER GRENZEN
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