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und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie hier. |
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Suche in Artikeln des Katholischen Sonntagsblattes
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| Herzlich willkommen! |
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Unsere aktuelle Ausgabe 24/2026 erscheint am 7. Juni 2026 mit folgenden Themen:
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| Titelthema |
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Ein Bund fürs Leben – mit Gott
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Sie ist eine uralte Lebensform und hat in der europäischen Geschichte schon viele Höhen und Tiefen erlebt: die Entscheidung, sein Leben ganz Gott zu widmen und dafür in eine klösterliche Gemeinschaft einzutreten. Wer die Profess ablegt, sagt aber nicht nur Ja zu Gott. Ordensfrauen und -männer binden sich auch an die für ihre Gemeinschaft verfasste Ordensregel, verzichten auf persönlichen Besitz und Eigentum, auf Ehe und Familie und verpflichten sich zum Gehorsam. Die Ordenslandschaft der Diözese Rottenburg- Stuttgart ist vielfältig. Laut Diözese gibt es mehr als 60 Orden und Säkularinstitute. Doch seit Jahren geht die Zahl der Ordensleute deutschlandweit zurück. Ende 2025 gehörten bundesweit noch 11 797 Männer und Frauen einem katholischen Orden an, knapp 1000 weniger als im Jahr zuvor. Trotzdem: Was bewegt Ordensleute heute? Was nährt ihren Glauben? Warum können sie sich ein Leben ohne Gott nicht vorstellen?
Wer nach den Gründen für eine Hinwendung zu Gott und einen Eintritt ins Kloster fragt, erhält die unterschiedlichsten Antworten.
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| Klartext |
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| Eine »Form von Gebet« |
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Der Rottenburger Bischof Klaus Krämer tut es, der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf auch und nicht zuletzt die Generalsekretärin der Deutschen Bischofskonferenz, Beate Gilles: Alle joggen gern. Die Reihe prominenter Kirchenvertreter und -vertreterinnen ließe sich bestimmt noch fortsetzen, ganz zu schweigen von Promis aus anderen Bereichen. Der kleine Unterschied ist jedoch, dass die meisten das Laufen als rein sportliche Herausforderung sehen, andere aber auch als spirituelles Erleben.
Morgens in der erwachenden Natur zu laufen ist etwa für Bischof Kohlgraf eine »Form von Gebet«, wie er unlängst zum Welttag des Laufens der Katholischen Nachrichten-Agentur verriet. »Manchmal kostet es Überwindung, aber es ist ein guter Einstieg in den Tag. Ich laufe morgens 30 Minuten, da genieße ich die Ruhe« und in dieser Jahreszeit besonders »den Gesang der Vögel«.
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| Theologie heute |
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| Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel |
| Heute noch Theologie studieren? |
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Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.
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| Glaubensland |
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DAS INTERVIEW MIT WEIHBISCHOFS MATTHÄUS KARRER |
| »Ehrenamtliche sind keine Lückenbüßer« |
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Die Deutsche Bischofskonferenz hat eine Arbeitshilfe zur Weiterentwicklung des Ehrenamts veröffentlicht. Das 62-seitige Dokument mit dem Titel »Engagement als Zukunftskraft für Kirche und Gesellschaft« wurde unter Leitung des Rottenburger Weihbischofs Matthäus Karrer (57) erstellt. Im Interview erläuterte er, was ehrenamtliches Engagement bremst und was es fördert.
Herr Weihbischof, hatten Sie schon mal in Ihrem Leben ein Ehrenamt inne?
Ja, in der katholischen Jugendarbeit als Jugendleiter und Oberministrant. Ich war auch aktiv in Vereinen in meiner Allgäuer Heimat, wie zum Beispiel im Skisport und bei der freiwilligen Feuerwehr.
Wird die Kirche der Zukunft stärker eine Kirche von Ehrenamtlichen sein?
Das Leben der Kirche wird immer schon vom Engagement aller Getauften getragen. Damit ist klar, dass die Ehrenamtlichen nicht nur die Helfenden der Hauptamtlichen und des Pfarrers sind.
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| Jugend & Gott |
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| Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen? |
| Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen |
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Wann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.
Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.
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| Elternhaus |
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| JAPANISCHER COMIC |
Jesus-Geschichten im Manga-Stil
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Die Bibel als japanischer Comic? Für viele klingt das vielleicht erstmal befremdlich. Doch schaut man genauer hin, könnte dies eine große Chance bieten. Ein Forscher sieht im Manga neue Zugänge zur Heiligen Schrift und vergleicht ihn mit Kinderbibeln. Auch das Kölner Erzbistum könnte sich Katechese mit der »Manga-Bibel« vorstellen.
Ein Engel schwebt am Himmel, seine Haare sind violett-lockig. Er ruft: »Steh auf und flieh mit Frau und Kind nach Ägypten.« Er glitzert, fliegt in einer Kachel; neben ihm sind weitere Kacheln, darin Männer, Frauen – und Sprechblasen. Die Szene von der Warnung des Erzengels Gabriel vor den Kindsmorden durch König Herodes stammt aus einem ungewöhnlichen Buchgenre: einem christlichen Manga. In »Manga Messias« wird die Geschichte von Geburt, Sterben und Auferstehung Christi im Stil der japanischen Buchtradition erzählt.
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| Unsere Gottes-Influencer*innen |
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Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.« |
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Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.« |
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Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!« |
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Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.« |
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Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.« |
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Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.« |
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Reiseziel Heimat
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Den Südwesten 2026 spirituell erleben
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Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur
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HÖREN ÜBER GRENZEN
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| Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen. |

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