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Suche in Artikeln des Katholischen Sonntagsblattes
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Unsere aktuelle Ausgabe 9/2026 erscheint am 1. März 2026 mit folgenden Themen:
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| Titelthema |
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Mein Ehrenamt macht Sinn
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Ehrenamt hält die Gesellschaft zusammen – doch immer weniger Menschen engagieren sich freiwillig. Besonders im sozialen Bereich werden helfende Hände dringend gebraucht. Gerade hier ist Ehrenamt so vielfältig wie die Menschen selbst. Eine Nachbarschaftshelferin, eine Vorlesepatin, ein Seniorpartner, ein Ehepaar im Krankenhausbesuchsdienst und eine Familienpatin erzählen, warum sie sich engagieren, was ihnen das Ehrenamt gibt und weshalb ihr Einsatz heute wichtiger ist denn je.
»Ehrenamt ist ganz wichtig«, findet Petra Wolf aus Schwendi. Sie engagiert sich in der Nachbarschaftshilfe. »Wir würden uns wirklich freuen, wenn es mehr Leute geben würde, die so ein Ehrenamt ausführen.« Gerade im sozialen Bereich ist der Bedarf an Ehrenamtlichen groß und Vereine oder Projekte sind fast durchgängig auf der Suche. Eine Umfrage des Sportministeriums zeigt: Der Gesamtanteil der Menschen, die sich engagieren, ist seit 2019 leicht zurückgegangen. Waren es 2019 noch 46,1 Prozent Freiwillige in Baden-Württemberg, sind es 2024 nur noch circa 40 Prozent.
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| Klartext |
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| »Ein bisschen Einheit …«? |
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Zählt man die ausgestreckten Hände, die der Vatikan, im Laufe der Jahrzehnte der traditionalistischen Piusbruderschaft gereicht hat, kommt man auf eine beträchtliche Zahl. Sucht man hingegen nach Zugeständnissen oder entgegenkommenden Schritten der abgespaltenen Priesterbruderschaft, reibt man sich frustriert die Augen. Neue Dialogrunden zur Herstellung einer kirchlichen Einheit waren geplant, denn die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist in Nöten. Derzeit leben nur noch zwei ihrer Bischöfe, die den Fortbestand von Priesterweihen sichern können. Also müssen dringend neue Oberhirten geweiht werden und dies soll – so beharren sie – am 1. Juli geschehen.
Bischofsweihen sind allerdings nur dann kirchenrechtlich gültig, wenn der Papst sie genehmigt, ansonsten exkommunizieren sich die unerlaubt Geweihten.
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| Theologie heute |
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| Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel |
| Heute noch Theologie studieren? |
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Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.
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| Glaubensland |
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FASTENHIRTENBRIEF |
| »Gebt ihr ihnen zu essen!« |
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Liebe Schwestern und Brüder, zu Beginn der österlichen Bußzeit grüße ich Sie alle sehr herzlich! Im Evangelium des Ersten Fastensonntags berichtet uns der Evangelist Matthäus, dass Jesus vom Geist in die Wüste geführt wurde. Nachdem er vierzig Tage gefastet hat, bekommt Jesus Hunger. Wir alle wissen: Hunger kann den Blick verengen, sodass wir nur noch auf unsere eigenen Bedürfnisse achten. Wer Hunger hat, ist bereit, Dinge zu tun, die er sonst ablehnen würde.
Aber Jesus widersteht der Versuchung. Er lässt sich nicht verführen. Er gibt den Verlockungen von Macht und Reichtum keinen Raum. Jesus bleibt standhaft und gibt allein Gott die Ehre, denn er weiß: Nur wenn sich der Mensch ganz auf Gott ausrichtet, wird er die Fülle des Lebens erfahren, denn »der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt«.
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| Jugend & Gott |
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| Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen? |
| Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen |
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Wann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.
Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.
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| Elternhaus |
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| FASTEN MIT KINDERN (2) |
Wenn aus weniger mehr wird
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In der christlichen Fastenzeit für Eltern und Kinder geht es nicht einfach nur ums Verzichten. Es geht darum, die Zeit und die Energie, die etwa durch Verzicht auf digitale Medien gewonnen werden, für seine Mitmenschen zu nutzen. Christinnen und Christen verzichten deshalb nicht auf etwas, sondern für etwas. Und dieses Für ist Gott und die Vorbereitung auf Ostern.
Die sieben Wochen der Fastenzeit gestalten viele Menschen anders als den sonstigen Alltag. Sie bereiten sich auf Ostern vor, indem sie darüber nachdenken, was im Leben wirklich zählt. Daher verzichten sie auf Gewohntes, um sich darüber bewusst zu werden, wie sehr es ein Teil ihres Lebens geworden ist – und um sich (wieder) frei zu machen für das, was wichtiger ist. Manche erkennen, dass sie von bestimmten Genussmitteln schwer lassen können. Sie verzichten dann während der Fastenzeit »traditionellerweise« zum Beispiel auf Süßigkeiten, Fleisch, Alkohol oder Zigaretten.
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| Unsere Gottes-Influencer*innen |
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Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.« |
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Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.« |
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Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!« |
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Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.« |
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Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.« |
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Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.« |
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Reiseziel Heimat
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Den Südwesten 2026 spirituell erleben
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Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur
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HÖREN ÜBER GRENZEN
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| Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen. |

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