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Unsere aktuelle Ausgabe 33/2020 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Braucht unsere Liturgie eine Auffrischung?

Es ist nicht neu und erst recht kein Geheimnis: Der Gottesdienstbesuch hierzulande geht immer mehr zurück und das nicht nur wegen der Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus. Die Reihen in den Kirchen hatten sich bereits vor der Pandemie deutlich gelichtet. Viele Menschen haben sich offensichtlich von der Liturgie der Kirche insgesamt entfremdet, nicht nur von der Messfeier. Die Zeichenhaftigkeit, die Sprache, der Sinngehalt scheinen nicht mehr zu berühren und vom heutigen Alltagsleben entfernt zu sein. »Eine Kirche, die von sich selbst sagt, Liturgie sei für sie Gipfel und Quelle ihres Handelns und Selbstverständnisses, muss das als Herausforderung begreifen«, meint der Erfurter Liturgiewissenschaftler Benedikt Kranemann.

Klartext
Besonderes Reiseziel
Reiner SchlotthauerMan kann es auch mal positiv sehen, wie das sonst halb gefüllte Glas. Dann hätten wir gerade in der Pandemie noch viel wertvolle Zeit, Dinge zu tun, die wir sonst leicht vergessen hätten. Oder, noch mehr, die eigene Wahrnehmung so zu schärfen, dass diese Welt, die so selbstverständlich und für den oberflächlich Gewordenen langweilig schien, ihre ursprüngliche Bestimmung zurückgewinnt. Und wieder derart fasziniert, dass der nun wieder scharfsinnig Gewordene nach der ganzen Wahrheit zu fragen beginnt, die hinter all dem ringsherum stecken könnte.

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Leib & Seele

Heimat für die Seele (1): Sehnsucht nach Seelenruhe

Den Ort einer tieferen Sicherheit suchen
Leib & SeeleDie Corona-Pandemie brachte es noch mehr zum Vorschein, was vorher unterschwellig schon da war: Menschen verspürten und verspüren grundlegende Bedürfnisse nach Sicherheit, Klarheit und Schutz, aber auch nach Zugehörigkeit, Heimat, Geborgenheit und innerer Ruhe. Corona nötigte die Menschen dazu, sich auf Wesentliches und wirklich Hilfreiches zu besinnen. Regierungen verordneten einen noch nie dagewesenen Shutdown und Lockdown mit immensen gesellschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Konsequenzen.

Der gestresste, getaktete, in unzähligen mehr oder weniger guttuenden Beziehungen und Sachzwängen stehende moderne Mensch wurde ausgebremst, in freiwillige oder auferlegte Quarantäne geschickt und vielfach auf sich selbst zurückgeworfen. Neben aufkeimender Langeweile und anderen negativen Begleiterscheinungen kamen aber auch lange verdrängte positive Seelenregungen (wieder) zum Vorschein. Sehnsucht, Heimat, Seelenruhe sind solche tiefen Bedürfnisse, die uns wirklich befrieden, wenn wir sie erreichen, die uns gleichzeitig aber auch immer wieder neu zur Suche danach herausfordern, wenn sie uns fehlen.

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Unser Video
Motzmobil - Urlaub in CoronazeitenMotzmobil – Urlaub in Coronazeiten

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Eltern & Co
PÄDAGOGISCHE KONZEPTE (1)

Mit Kopf, Herz und Hand – Kinder wohlwollend begleiten

Eltern & CoDer Schweizer Pädagoge und Sozialreformer Johann Heinrich Pestalozzi (1746–1827) errichtete 1774 im Aargau eine Erziehungsanstalt für arme Kinder und gründete in Yverdon ein Erziehungsinstitut, von dem eine Bewegung zur Erneuerung der Erziehung ausging, die europaweit wirkte. Seine Erziehungsmethode betonte die Einheit von geistiger, sittlicher und körperlich-werktätiger Entwicklung. Leitbild aller Erziehung war ihm die Familie. Pestalozzi gilt als Schöpfer der modernen Volksschule, als Begründer der Anschauungspädagogik, Vordenker der Elementarbildung und Wegbereiter der Reformpädagogik. So oder ähnlich steht es in jedem Lexikon.

Ein völlig neuer Blick auf das Kind

Aber was steckt hinter diesen Begriffen? Auf welchem Gedankengut basieren seine Ideen? Den größten Einfluss auf Pestalozzis pädagogische Arbeit hatte der Aufklärer Jean-Jacques Rousseau, der in seinem Erziehungsroman »Emile« das Kind mit ganz neuen Augen sieht: Erstmals wird es nicht mehr als dummes, unvollkommenes, schwächliches Wesen gesehen, das mit Härte und Strenge zu einem vernünftigen Erwachsenen gemacht werden muss.

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Unsere Gottes-Influencer*innen
Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«

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