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Unsere aktuelle Ausgabe 40/2022 erscheint am 2. Oktober 2022 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Gottes Bund mit den Menschen

Gibt es in der Bibel einen Bund Gottes mit den Menschen? Oder zwei? Oder ganz viele? Die Frage könnte aus einem Bibel-Quiz stammen. Hätte man sie zufällig gezogen und wäre man sich unsicher, könnte man zur nächsten übergehen. Allerdings ist das Thema, um das es hier geht, mehr als ein Spiel. Es ist zu wichtig, um es gleich wieder beiseite zu legen. Der Bund Gottes mit den Menschen ist auch mehr als eine feierliche Glaubensformel oder ein theologisches Spezialthema. Es geht um die Mitte des biblischen Gottesglaubens, um die Gemeinschaft der Christen mit dem Judentum und dem Islam. Aber es geht auch um die Frage, wie Christen aktuell ihre Rolle in einer von der Klimakrise geschüttelten Weltgemeinschaft verstehen. Das biblische Bundesthema bietet Ansatzpunkte an, diesen unterschiedlichen Perspektiven nachzugehen.

Im Vergleich zu Motiven wie der Gottesherrschaft kommt der Begriff des Bundes im Neuen Testament nur an wenigen Stellen vor. Ein Ort, wo er sich findet, hat dafür aber umso zentralere Bedeutung. Es ist das sogenannte Kelchwort, das Jesus beim letzten Abendmahl zu den Jüngern spricht und das die Grundlage für die Einsetzungsworte im Hochgebet der Eucharistiefeier bildet.

Klartext
Das Miteinander im Blick behalten
Andrea WohnhaasMit einem ökumenischen Gottesdienst ist in Heidelberg die bundesweite Interkulturelle Woche eröffnet worden, die in rund 500 Städten unter dem Motto #offengeht bis Anfang Oktober begangen wird (S. 6). Teil der von der Deutschen Bischofskonferenz, der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Griechisch-Orthodoxen Metropolie bereits 1975 initiierten Aktionswoche ist auch der katholische »Welttag des Migranten und des Flüchtlings« und der nationale »Tag des Flüchtlings«, die besonders auf die Themen Flucht und Asyl aufmerksam machen.

In Deutschland leben derzeit 2,9 Millionen Geflüchtete, so viele wie noch nie. Seit Ende Februar haben fast 900 000 Menschen aus der Ukraine Schutz in Deutschland erhalten. Ein Zuwachs, der die Zahlen des Flüchtlingswinters 2015/16 übertrifft. Während Geflüchtete aus der Ukraine mit offenen Armen empfangen werden, fühlen sich Schutz suchende Menschen aus Nordafrika oder dem Nahen Osten zuweilen als Flüchtlinge zweiter Klasse.

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Video
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Jugend & Gott
Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen?
Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen
Gott - Wenn junge Menschen Worte suchenWann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.

Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.

Glaubensland

ZUVERSICHT HILFT

»Wenn Menschen hoffen, ändert sich ganz viel«
Glaubensland»Hoffnung ist eine mächtige Kraft«, weiß die Pflegewissenschaftlerin Angelika Zegelin, die viele ihrer Impulsvorträge mit diesem Titel überschreibt. Eindrucksvoll beleuchtet sie darin wissenschaftliche wie praktische Erfahrungen, die zeigen, wie positiv sich hoffnungsvolle Zuversicht auf kranke Menschen auswirken kann. Peter Müller (Name geändert) hat dies nach einer schweren Operation am eigenen Leib erfahren.

Angelika Zegelin, ausgebildete Krankenschwester mit späterer Hochschulausbildung und Promotionsstipendium gilt als medizinische Lehrmeisterin. Seit Jahren forscht sie zum Thema »Hoffnung«, ist praxiserfahren, überzeugt durch Bodenhaftung und stellte auch zu ihrem Publikum rasch eine authentische Nähe her. »Hier spricht jemand aus und mit Erfahrung. Hier setzt sich jemand aus tiefer Berufung heraus für die Pflege ein«, das empfindet so mancher Gast beim Palliativsymposium in Geislingen an der Steige.

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Elternhaus
BERUFSFINDUNG

Mit der Schule fertig, und was dann?

Elternhaus

Was willst du werden, wenn du einmal groß bist? Kinder im Kita- und Grundschulalter müssen da meist nicht lange nachdenken: Polizistin, Baggerfahrer, Ärztin, Profifußballerin, Superheld – alles ist möglich. Doch je älter die Kinder werden und je näher der Schulabschluss rückt, umso schwerer fällt vielen die Antwort. Unüberschaubar vielfältig erscheinen die Möglichkeiten, viele tun sich schwer mit einer Entscheidung.

Für Eltern ist das gar nicht so leicht auszuhalten, groß ist die Versuchung, zu beraten und in eine bestimmte Richtung zu stupsen – durchaus verständlich und meist mit den besten Absichten: Mütter und Väter wünschen sich, dass ihr Kind irgendwann möglichst glücklich und zufrieden auf eigenen Füßen steht. Abnehmen können und sollen die Eltern ihren Kindern die Berufsfindung nicht. Aber sie können sie unterstützend begleiten.

Im ersten Schritt der Berufsfindung geht es idealerweise noch gar nicht um einen bestimmten Beruf, sondern darum, sich selbst besser kennenzulernen. »Am Anfang sollte die Selbstreflexion stehen: Wo sehe ich meine Stärken und Talente, was ist mir wichtig«, sagt Kathrin Bothe, Berufsberaterin bei der Agentur für Arbeit.

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Unsere Gottes-Influencer*innen
Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«
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