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Titelthema

Verwundbar sein – eine Kostbarkeit

»Vulnerable Gruppen« – wie oft diese Worte im Jahr 2020 wohl gefallen sind? Vulnerabilität – Verwundbarkeit – war vor kurzem noch ein unbekannter Zungenbrecher. Aber dann kam die Corona-Pandemie, und allerorten zeigte sich die Notwendigkeit, über Verwundbarkeit zu sprechen. »Das ist, was eine Epidemie uns zeigt: wie verwundbar wir alle sind, wie abhängig von dem rücksichtsvollen Verhalten anderer, aber damit eben auch, wie wir durch gemeinsames Handeln uns schützen und gegenseitig stärken können«, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Fernsehansprache zur Corona-Pandemie am 18. März. Der Münchner Soziologe Stephan Lessenich bemerkte leicht ironisch, dass Vulnerabilität ein »heißer Kandidat auf das Fremdwort des Jahres« sei. Verwundbarkeit zeigt sich jedoch nicht nur, wenn ein Virus die Menschheit bedroht. Wir alle tragen unsere Wunden, und Gott hat sich mit der Menschwerdung seines Sohnes diesem Verwundetwerden ausgesetzt. Also ein weihnachtliches Thema?

Klartext
Kinderrechte ins Grundgesetz
Diana MüllerEine Krise bringt es mit sich, dass sie Schwierigkeiten, die es bereits zuvor gegeben hat, noch einmal eklatant deutlich macht. Seit jeher machen sich Wohlfahrtsverbände und Hilfsorganisationen für Kinder stark, setzen sich dafür ein, dass sie eine Lobby bekommen, prangern Missstände wie Armut, Chancenungleichheit und mangelnde Teilhabe an. Die Corona-Pandemie hat diese Probleme nicht nur aufgezeigt, sondern radikal verschärft.

Hätte die Regierung bereits im März geahnt, was sie heute weiß, hätte sie damals wohl auf die vollständige Schließung von Kindergärten, Schulen oder Horten verzichtet. Denn was kürzlich eine Umfrage des Deutschen Kinderhilfswerks ergeben hat, ist inzwischen vielen klar: Die Kinder sind die Verlierer der Corona-Pandemie.

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Leib & Seele

Höre auf die Seele (4): Die Dimension der Liebe

Liebe ist der Blick der Seele
Leib & SeeleLiebe – so allgegenwärtig dieses Wort in unserem alltäglichen Leben auch sein mag, so ist es doch sehr verwirrend, was darunter alles verstanden wird. Unzählige Romane, Filme, Lieder handeln davon. In immer neuen Variationen wird auch in der Werbung mit dem Wort oder dem Herz als Symbol für die Liebe versucht, das Geschäft anzukurbeln. Auch auf dem Feld der Erotik wird selbstredend vom »Liebe machen« gesprochen. In Zeitschriften und Magazinen wird Sexualität oftmals gleichgesetzt mit dem Begriff der Liebe.

Auf vielfältige Weise wird die Liebe scheinbar veräußert – dabei ist sie in Wahrheit Ausdruck unseres Innersten. Sie ist der Blick der Seele, wie die Philosophin Simone Weil sagt. Einen Blick auf etwas richten, bedeutet, eine bestimmte Perspektive, Haltung, Gesinnung zum Ausdruck zu bringen. Der Blick der Seele bedeutet zuallererst, einen einfühlsamen, warmherzigen, bedingungslosen Blick der Verbundenheit und der Zugehörigkeit auf jemanden richten. Wollen wir der Seele in unserem Leben wieder mehr Raum geben, so bedeutet dies auch, der Haltung der Liebe, der Haltung der Verbundenheit in unserem Leben wieder neu die Tür zu öffnen.

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Video
Motzmobil – EinsamkeitMotzmobil – Einsamkeit

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Eltern & Co
MIT BIBLISCHEN GESCHICHTEN DURCHS KIRCHENJAHR

Erzählen und Vorlesen öffnen die Tür zur Sinnfindung

Eltern & CoMit steter Regelmäßigkeit kehren sie wieder: Christliche Feste wie Advent, Weihnachten, Dreikönig, Karfreitag, Ostern, Pfingsten, Erntedank, Allerheiligen oder St. Martin. Für Frieder Harz sind diese Feste mehr als Unterbrechungen des Alltags. »Feste strukturieren das eigene Erleben der Umwelt«, sagt der Religionspädagoge, »sie bergen Botschaften für die eigene Lebensführung«. Deshalb hält er es für fundamental, dass Eltern ihren Kindern von diesen Festen »im Zusammenspiel von Festgestaltung und ihren Sinn stiftenden Botschaften« erzählen.

Eine wertvolle Hilfe ist dabei das Bibel-Vorlesebuch, in dem Frieder Harz Eltern, Pädagogen und Kindergottesdienstteams 35 Erzählungen an die Hand gibt, mit denen sie Kinder durchs Kirchenjahr geleiten können. Das Buch startet mit dem ersten Advent und folgt dann dem Festreigen des Jahres.

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Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«

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