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Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



Cover der Exerzitienbroschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit einem Brunnen und einer schweren Holztüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
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Puzzle-Collage mit Portraits von Vorbildern aus der Region
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Unsere aktuelle Ausgabe 25/2026 erscheint am 21. Juni 2026 mit folgenden Themen:

Titelthema

Die Liebe kennt kein Alter

Mai und Juni – das sind die beiden Monate, in denen sich besonders viele junge Paare das Ja-Wort geben. Doch Schmetterlinge im Bauch zu spüren und sich zu verlieben, das ist bei Weitem nicht nur etwas für junge Leute. »Wo die Liebe hinfällt …«, heißt es so schön und das stimmt: Echte Liebe hat keine Altersgrenze. Sie kann jeden »erwischen« – auch wenn die Dinge manchmal ganz anders geplant waren. Das ist ja das Schöne daran. Denn: Was wäre das Leben ohne die Liebe? Unvorstellbar, finden Marianne Kiess (76) und Peter Stieglecker (87) aus Stuttgart-Weilimdorf sowie Waltraud Gasser (81) und Richard Vonbach (82) aus Friedrichshafen.

Es war Liebe auf den ersten Blick. Waltraud Gasser erinnert sich noch gut an ihren ersten Morgen im Franziskuszentrum der Stiftung Liebenau in Friedrichhafen, an ihre Aufregung nach dem Umzug aus ihrem Haus ins Pflegeheim und an den Frühstücksraum, in dem ihr sofort ein Mann ins Auge fiel: Richard Vonbach. Ihm ging es nicht anders. Die schlanke und geschmackvoll gekleidete neue Mitbewohnerin mit den kurzen grauen Haaren und dem freundlichen Lächeln gefiel ihm auf Anhieb. Der 82-Jährige machte den ersten Schritt, sprach die »hübsche Dame« an und lud sie zu einem Spaziergang ein. Das war im Oktober 2024.

     
Klartext
Brücken bauen statt einreißen
linkBei zwei Ereignissen im Jahr werden plötzliche alle zu Fußballfans – auch die, die es »unterm Jahr« meist nicht sind. Es geht um die Fußball Europaund Weltmeisterschaft. Zu diesen Großereignissen werden wieder die in der Abstellkammer gelagerten schwarz-rot-goldenen Girlanden und Fahnen herausgeholt. »Wir sind der zwölfte Mann« ist bei Fans die Devise. Das Public-Viewing, also das gemeinsame Schauen der Spiele im Freien, lässt Menschen aufeinander treffen, die sich sonst nie begegnet wären. Bekanntschaften, sogar Freundschaften können entstehen, es beginnt wieder dieses große Gemeinschafts- und Zugehörigkeitsgefühl.

Doch bei dieser WM ist alles etwas anders. Kritiker von Fifa und allgemeine Fußballverweigerer gab es schon immer, dieses Jahr steht aber genau ein Problem im Vordergrund, warum die Kritiker noch mehr geworden sind und sogar namenhafte Mannschaften wie Italien sich freuen, nicht bei der WM spielen zu müssen. Der Grund: eines der drei Austragungsländer, die USA – und vor allem deren Präsident und seine Politik. Seine Einwanderungspolitik und die Verstöße gegen Menschenrechte stehen besonders bei dieser WM in der Kritik.

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Video
Eine Frage des Glaubens: Schmerzen trotz Beten?Eine Frage des Glaubens: Schmerzen trotz Beten?

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Theologie heute
Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel
Heute noch Theologie studieren?
4 Jugendliche lehnen nebeneinander mit dem Rücken an einer Wand und haben Mappen in den HändenDie wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.



Glaubensland
UNTERSTÜTZER
Eine Schule für das Armenviertel von Matadi
GlaubenslandBildung ist für die Kinder und Jugendlichen in der Demokratischen Republik Kongo der Schlüssel zu einer besseren Zukunft. Deshalb engagiert sich Pfarrer Jean Lukombo seit der Rückkehr in seine Heimat für den Bau von Schulen. Die Gemeinde St. Thomas Morus in Stuttgart- Heumaden unterstützt ihren ehemaligen Pfarrvikar und hat dafür den Verein »Freundeskreis Kongo in Stuttgart« gegründet.

Die Lebensfreude der Menschen im Kongo ist sehr beeindruckend.« Das hebt Jean Lukombo immer gerne hervor, wenn er über sein Heimatland spricht. Über 20 Jahre lang war der promovierte Theologe im Schwabenland als Priester tätig – zuletzt in den vier Gemeinden der Stuttgarter Gesamtkirchengemeinde Johannes XXIII. Heumaden, Sillenbuch, Degerloch und Hohenheim.

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Jugend & Gott
Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen?
Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen
3 Jugendliche sitzen auf einer Bank und halten Pappschilder mit den Worten Glaube, Gott und KIrche in der HandWann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.

Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.



Elternhaus
GESELLSCHAFTSSPIELE

Lerneffekte getarnt hinter bunten Figuren

Elternhaus

Eins, zwei, drei, vier, fünf – zack, fliegt die Spielfigur vom Brett und muss zurück auf Start. »Mensch ärgere dich nicht«, das sagt sich so leicht. Vor allem Kinder können ganz schön wütend werden, wenn es beim Gesellschaftsspiel nicht so läuft wie gedacht. Gemeinsam an einem Spielbrett sitzen, sich ärgern und wenig später wieder freuen, Strategien entwickeln und mit den Mitspielern über Regeln diskutieren: Spielen ist viel mehr als »nur ein Spiel«.

Spielen ist für uns Menschen ein Grundphänomen«, betont Jens Junge. Der Spieleforscher ist Direktor des Instituts für Ludologie an der SRH University Berlin. Spielen sei keine Nebensache, sondern eine der wenigen anthropologischen Konstanten der Menschheit. Gespielt wurde, das zeigen archäologische Funde, schon vor Jahrtausenden. Mit positiven Effekten gerade für Kinder: Spielen ermögliche ihnen, so Junge in seinen spieltheoretischen Ausführungen auf der Webseite des Instituts (www.ludologie.de), »ihre motorischen Fertigkeiten zu entwickeln, kognitive Fähigkeiten zu verbessern, soziale Verhaltensweisen zu trainieren und ihre Vorstellungskraft, Phantasie und Kreativität zu fördern«.

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Unsere Gottes-Influencer*innen
Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«

Unser Hauskalender 2026
»Wegzeichen des Glaubens«


Cover des Hauskalenders 2026

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Den Südwesten 2026 spirituell erleben

Broschüre des Magazins Reiseziel Heimat mit dem Fernsehturm in Stuttgart

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Blick über Limone am Gardasee mit Ausflugsschiff und Strandpromenade

Auch für 2026 haben wir wieder attraktive Leserreisen für Sie geplant.
Lassen Sie uns gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen:
mit Lebe gut Reisen – Reisen mit Sinn fürs Leben.

weißer Schriftzug mit Lebe gut - der Podcast mit Sinn für das Lben und weißem stlisiertem Baum auf blauem Hintergrund

Der Podcast zum Buch
Papst Leo XIV. – Ein erstes Porträt
Hören Sie doch mal rein!



 Papst Leo XIV. - Wer er ist – wie er denkt – was ihn und uns erwartet
Stefan von Kempis Papst Leo XIV.
Wer er ist – wie er denkt – was ihn und uns erwartet
erschienen im Patmos Verlag


Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur

CD-Abbildung mit dem Schriftzug Hören über Grenzen
HÖREN ÜBER GRENZEN
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Schriftzug Aktion Hochzeit

Das besondere Geschenk für Brautpaare

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Zwei Jugendliche im Gespräch
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