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Unsere aktuelle Ausgabe 27/2022 erscheint am 03. Juli 2022 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Was ist der Mensch?

Das christliche Menschenbild wird oft beschworen, wenn es um Grundsätzliches und Identitätsstiftendes geht, etwa um das Grundsatzprogramm der C-Parteien. Doch was macht es aus und wie prägend für Politik und Gesellschaft ist dieses christliche Menschenbild heute noch? Und zuvor gefragt: Was überhaupt ist das Wesen des Menschen, rein von der Vernunft her betrachtet? Unsere Autorin, Ursula Wollasch, begibt sich auf eine theologisch-anthropologische Spurensuche. Bei Immanuel Kant, dem Zweiten Vatikanum und im Buch der Psalmen wird sie fündig.

Wenn es nach dem Willen der CDU-Programm- und Grundsatzkommission geht, wird das christliche Menschenbild auch weiterhin im Grundsatzprogramm der Partei verankert sein. So steht es in einer am 30. Mai in Berlin von der Kommission beschlossenen »Grundwertecharta«. Sie bildet das Fundament für die Arbeit von zehn Fachkommissionen, die das künftige Programm ausarbeiten. Anfang 2024 soll es verabschiedet werden.

Dass sich eine Partei, die das »C« in ihrem Namen trägt, auf das christliche Menschenbild bezieht, ist an sich eine Selbstverständlichkeit.

Klartext
Die Gunst der Stunde nutzen
Karin Lutz-EfingerPontifikalämter an den christlichen Hochfesten, Messfeiern zu Kirchenjubiläen, zu Ehren der Muttergottes und Namensgebern von Kirchen und Gemeinden, zeitgemäße Gottesdienste für Familien, Kinder und Frauen – die katholische Kirche bietet gläubigen Menschen einen großen Reichtum an verschiedenen Gebets- und Gottesdienstformen, die oft begleitet sind von berührender Musik und zuversichtlich stimmenden Texten. Beim gemeinsamen Gottesdienstfeiern sind die Menschen eingeladen, ihren Gefühlen Raum zu geben.

Dass diese Vielfalt sich auch in weiteren kirchlichen Bereichen zeigt, ist freilich nicht die logische Schlussfolgerung. So hat etwa kürzlich die Katholische Frauengemeinschaft in Deutschland von der Kirche eine neue lehramtliche Sexualethik gefordert und sich für eine »Anerkennung der Vielfalt von Frauenleben in Kirche und Gesellschaft« ausgesprochen. Denn viele Frauen, so heißt es in dem Positionspapier, erlebten das Lehramt als »realitätsfern und unbarmherzig«.

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Video
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Jugend & Gott
Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen?
Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen
Gott - Wenn junge Menschen Worte suchenWann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.

Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.

Im Interview
Comedian Guido Cantz erzählt, wie Kirche und Humor zusammenpassen kann
»Jemand hat auf mich aufgepasst in den letzten 50 Jahren«
Comedian Guido Cantz erzählt, wie Kirche und Humor zusammenpassen kannComedian Guido Cantz ist seit zwölf Jahren das Gesicht der Unterhaltungssendung »Verstehen Sie Spaß?«. Ende 2021 gibt der Mann mit dem weiß-blonden Haar die Moderation des Fernsehklassikers ab. In seinem neu erschienen Buch »Bauchgefühl und Gottvertrauen« schreibt der Katholik und Familienvater über Humor, Glaube und seine ersten 50 Lebensjahre. Im Interview sprach er über Adrenalin bei Auftritten, Entschleunigung durch Corona und seine Zeit nach »Verstehen Sie Spaß?«.

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Glaubensland

BEAUFTRAGUNG

»Gott hat keine anderen Hände als unsere«
Glaubensland»Lasst euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn« (Röm 12,11) – unter diesem Leitspruch beauftragt Weihbischof Gerhard Schneider am 2. Juli um 14.30 Uhr in St. Georg in Ulm sechs Frauen und vier Männer zu Pastoralreferentinnen und Pastoralreferenten für die Diözese. »Mit unserer Begeisterung, mit unseren Fähigkeiten und Stärken beginnen wir unseren Dienst an verschiedenen Orten«, so die jungen Leute, die in ihrem Wirken ganz nah dran sind an Gott und den Menschen.

An der Schnittstelle zwischen Kirche und Gesellschaft sieht Markus Fritz, Leiter des Theologischen Mentorats der Diözese, die Pastoralreferenten. Im Mentorat werden sie während ihres Theologiestudiums begleitet. Nach der dreijährigen praktischen Berufseinführung sind die meisten in Seelsorgeeinheiten vor Ort tätig. Sie begleiten die Jugendarbeit, feiern Wort-Gottesdienste, halten Religionsunterricht und initiieren unterschiedlichste Projekte. Andere arbeiten als Krankenhaus- und Hochschulseelsorger oder verantworten die City-Pastoral. Auch in den Dekanaten, Hauptabteilungen und Einrichtungen auf Diözesanebene kommen viele von ihnen zum Einsatz.

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Elternhaus
BABYPARTY

Ein neuer Trend voller Kitsch und Klischees

Elternhaus

Früher war eine Schwangerschaft noch ein ganz persönliches, intimes Ereignis. Die werdenden Eltern behielten ihr Glück über viele Wochen hinweg für sich und bereiteten sich auf ihre Familie vor. Heute lassen werdende Mamas stolz den Babybauch fotografieren und zeigen ihre Freude ganz offen. Jetzt macht sich ein neuer Trend breit: die Babyparty. Nach dem amerikanischen Modell sind auf einer Babyparty eigentlich nur Frauen erlaubt.

Luftballons in rosa und hellblau, Kuchen in Stramplerform, Girlanden aus Babysöckchen – wenn dann noch Spiele mit klingenden Namen wie Geburtstermin-Orakel, Wickelwettbewerb oder Kinderliederraten auf dem Programm stehen, heißt es: Babyparty! In den vergangenen zehn Jahren hat sich dieses Fest hierzulande im Vorfeld einer Geburt schrittweise etabliert. Anders als der Name vermuten lässt, stellt das Fest die werdende Mutter ins Zentrum. Sie wird von Freundinnen mit einer Feier überrascht. Die weiblichen Gäste bringen Geschenke für Mutter und Baby mit, typisch sind aus Windeln gebastelte Torten.

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Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«
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