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Unsere aktuelle Ausgabe 49/2022 erscheint am 4. Dezember 2022 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Anfang und Ende des Lebens

Zwei Ereignisse rahmen jedes Leben ein: Die Geburt und der Tod. Beides sind Übergänge, Grenzerfahrungen, die alles verändern: Plötzlich ist da ein neuer Mensch auf der Welt, ein Kind, das ein ganzes Leben vor sich hat. Und dann ist da der Mensch, der fehlt. Jemand stirbt und verlässt diese Erde – was mit seiner Seele geschieht, bleibt ein Mysterium. Im Prozess der Geburt und des Todes sind Menschen hochsensibel und ehrlich wie nie. Denn jetzt spüren sie die vielen Dinge zwischen Himmel und Erde, von denen Menschen keine Ahnung haben. Die nie zuvor erlebten, existenziellen Erfahrungen öffnen viele in ganz besonderer Weise für Spiritualität und Glaube. Das wissen die Hebamme Kristine Grollinger und die ehemalige Sterbebegleiterin Heike Beier aus langjähriger Erfahrung.

Klartext
Hoffnungslieder
Reiner SchlotthauerKleines Senfkorn Hoffnung«: Manche werden sich beim Summen ertappen. Nicht nur, weil dieses geistliche Lied ausgerechnet jetzt, in der Zeit der Krisen, gegen den Strich mancher Stimmungslage bürstet, Ton für Ton, Vers für Vers, und sein Schöpfer, der in Backnang geborene Alois Albrecht, leider jetzt verstorben ist. Mehr noch könnte es für die bewundernswerte Einstellung von Katholiken in diesem Land stehen. Auch für die der Bischöfe, zumindest der Mehrheit, die nach dem jüngsten Ad-limina-Besuch in Rom ziemlich ernüchtert schienen. Durften sie sich doch genauso fühlen wie viele ungeweihte, aber bewährte Frauen und Männer in ihren Sprengeln: als Bittsteller.

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Video
Motzmobil - MutMotzmobil - Umgang mit Existenzangst

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Jugend & Gott
Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen?
Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen
Gott - Wenn junge Menschen Worte suchenWann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.

Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.

Glaubensland
»Wir stehen vor großen Herausforderungen«
Das Interview führte Diana Müller
GlaubenslandDer Diözesanrat hat den Doppelhaushalt 2023/2024 verabschiedet. Werner Krahl, Vorsitzender des Finanzausschusses, macht klar, dass hinter dem guten Wirtschaften und dem Sparen der Diözese Strategie steckt – »weil wir das Morgen im Blick haben«. Im Interview erklärt er, wie das Bistum auch weiterhin geflüchtete Menschen unterstützt und wie der Jahresüberschuss 2021 von knapp 23 Millionen Euro verwendet wird.

Herr Krahl, wohl kaum jemand hätte sich noch vor einigen Jahren die schwierige Lage ausgemalt, in der die Menschen gerade stecken: der Krieg, die Energiekrise, die Inflation und nicht zuletzt die problematische Situation in der Kirche. Überall explodieren die Kosten, das Geld in den Privathaushalten wird knapp. Was noch auf uns zukommt, kann niemand sagen. Trotzdem scheint der Haushalt der Diözese auch für die kommenden beiden Jahre gut und solide aufgestellt. Wie ist Ihnen das gelungen?

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Elternhaus
MEDIENERZIEHUNG

Ab wann darf das Kind ans Telefon gehen?

Elternhaus

Die Eltern haben es ständig in der Hand oder am Ohr – kein Wunder, dass das Telefon bereits die Kleinsten fasziniert. Man kann hineinsprechen und hört einen anderen Menschen. Vielleicht sieht man Oma und Opa beim Videocall sogar und kann ihnen zuwinken. Die meisten Kinder haben deshalb wenig Scheu, wenn es ums Telefonieren geht. Doch den richtigen Umgang mit dem Gerät beherrschen sie nicht von allein.

Kinder sollten Schritt für Schritt ans Telefonieren herangeführt werden«, sagt Medienpädagogin Iren Schulz von der Initiative »Schau hin! Was dein Kind mit Medien macht«. Anfangen könnte man bei Kita-Kindern damit, dass sie die Eltern rufen, wenn es läutet. Die nächsten Schritte: Unter Aufsicht selbst zu wählen, zum Beispiel die eingespeicherte Nummer der Großeltern. Und ab dem Vorschulalter bei einem Anruf selbst den Hörer abzuheben oder das Hörersymbol zu drücken und sich dann zu melden. Mit vollem Namen? »Da bin ich selbst unschlüssig«, räumt Schulz ein.

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Unsere Gottes-Influencer*innen
Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«
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