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Unsere aktuelle Doppelausgabe 31-32/2021 erscheint am 01. August 2021 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Urlaub – Lust auf mehr Leben

Eiswürfel knacken in einem kühlen Getränk, Sonnenstrahlen kitzeln die Nase, das Meer rauscht im Hintergrund – solche oder ähnliche Sehnsüchte kommen bei den meisten auf, wenn der Alltagstrott sie wieder einmal gefangen hält. Wen das Fernweh einmal gepackt hat, den lässt der Wunsch nach Urlaub, Entspannung und einem Tapetenwechsel nicht mehr los. Die Ferien haben begonnen und viele sind ihrem Fernweh gefolgt. In diesem Jahr mehr denn je, denn die Corona-Pandemie macht den meisten seit vielen Monaten einen Strich durch die Urlaubsplanung. Aber der Mensch braucht Zeit, um zu Atem zu kommen, und vor allem Distanz vom Alltag, um wieder die Lust am Leben zu finden.

Klartext
Von der Vorfreude
Reiner SchlotthauerWenn es halt nur um die jetzt beginnenden Olympischen Spiele ginge: Leicht zu verschmerzen wäre es, dass die meisten dieses Mal keine Vorfreude empfinden. Warum wohl? Aber gleichzeitig ertappen sie sich dabei, wenn sie in sich hineinspüren, dass sie sich nicht einmal mehr so richtig auf den bevorstehenden Urlaub freuen können. Zumindest nicht so, wie es mal in den vielen Jahren zuvor gewesen war, als das Leben noch im normalen Rhythmus verlaufen ist. Werden wir den Urlaub überhaupt antreten, ihn zu Ende bringen, geschweige denn aus vollen Zügen genießen?
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Video
Pastorale Gespräche im Ziegenstall – der StalltalkPastorale Gespräche im Ziegenstall – der Stalltalk

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Im Interview
Alina Pfeifer ist Poetry-Slammerin und schreibt Gedichte über Gott und die Welt

»Das Schreiben ist eine Gabe«

Alina Pfeifer ist Poetry-Slammerin und schreibt Gedichte über Gott und die Welt»Ein moderner Dichterwettstreit, bei dem Menschen mit selbstgeschriebenen Texten gegeneinander antreten« – das ist eine der Definitionen von Poetry-Slam. Seit 2013 ist daraus eine ganze Szene geworden. Zu dieser Szene gehört auch die 21-jährige Alina Pfeifer aus Eschenburg in Hessen. Mit 16 Jahren hat sie angefangen eigene Gedichte und Texte zu schreiben und sie auch auf Bühnen vorzutragen. Mittlerweile hat Alina Pfeifer ein eigenes Buch veröffentlicht, in dem sie über die Welt, aber auch über Gott und ihren Glauben schreibt.

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Leib & Seele

Eine geistliche Betrachtung über Sternschnuppen

Der Sehnsucht auf der Spur
Leib & SeeleDie gefühlte Unendlichkeit des Himmels – wann kann man sie besser erahnen als draußen in einer sternklaren Sommernacht! Warum nicht in dieser Unendlichkeit auch Gott einmal nachspüren? Denn was gibt es Schöneres, als in lauen Sommernächten lange draußen zu sitzen und den Himmel zu betrachten?

Noch dazu ist von Mitte Juli bis Ende August der Perseiden-Meteorstrom aktiv, so dass man in manchen Nächten – wenn auch jeweils kaum länger als einen Wimpernschlag – bis zu 150 Sternschnuppen pro Stunde sehen kann. Spielen dann die Temperaturen mit und ist der Himmel klar, ist es also die perfekte Zeit, um die Nächte draußen zu verbringen.

Wer eine Sternschnuppe sieht, darf sich etwas wünschen – das weiß wohl jedes Kind. Woher dieser Brauch kommt, ist jedoch nicht belegt. Einige Astronomen gehen davon aus, dass er zurückreicht bis in die Antike, als die Menschen Sternschnuppen und andere Phänomene am Himmel als Botschaften der Götter auffassten. Die spontane Reaktion auf solch eine Nachricht war dann ein Wunsch an die Götter.

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Eltern & Co
RELIGIÖSE ERZIEHUNG

Zeigen, was Glauben bedeutet, hat unsere Familie bereichert

Eltern & Co

Kann man seinen Kindern heute eigentlich noch einen Glauben vermitteln? Ja, man kann. Finde ich zumindest. Wenn Kinder emsig in der Kita oder dem Kindergarten ihre Laternen basteln, es kaum erwarten können, dass die Dämmerung eintritt und sie beim Laternenumzug die Geschichte von St. Martin erzählt oder vorgespielt bekommen, dann finde ich das wunderbar. Kinder lieben Geschichten und sie mögen es, Feste mit ihren Freunden zu feiern. Warum also nicht St. Martin feiern und nebenbei erfahren, wie wichtig das Teilen sein kann? (Martin sah einen frierenden Bettler, schnitt kurzerhand seinen Mantel entzwei und gab die eine Hälfte dem Bettler.)

Oder: Es duftet nach Kerzen und Plätzchen, die Kerzen am Adventskranz leuchten, die Familie kuschelt sich aufs Sofa und jemand liest aus der Kinderbibel vor.

Oder: Die Fastenzeit beginnt, und in der Familie wird darüber gesprochen, was Körper und Geist wohl gut tun kann. Weniger Süßes? Weniger Computerspiele? Weniger Streit? Vielleicht mal einen Pulli, den man gern gehabt hätte, nicht kaufen? Mehr Miteinander, mehr mithelfen, vielleicht einen Spiele- oder Puzzlenachmittag am Wochenende gemeinsam mit den Eltern?

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Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«

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