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Unsere aktuelle Ausgabe 26/2021 erscheint am 27. Juni 2021 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Wofür es sich lohnt, in der Kirche zu bleiben

Für die, die sich angewöhnt haben, negativ zu denken, gab es in der Kirche zuletzt nur einen Aufwärtstrend: nämlich den der steigenden Austrittszahlen. Tatsächlich könnte man wegen anhaltender Skandalmeldungen, aber auch interner Richtungskämpfe fast zum Sarkast werden. Und jetzt hat auch noch ein deutscher Kardinal sein Rücktrittsgesuch eingereicht. Darüber wird oft vergessen, dass die eigentlichen Gründe, der Kirche den Rücken zu kehren, schon zuvor die wachsende Entfremdung und nachlassende Bindung gewesen sind. Und doch muss es auch Argumente geben, warum eine Mehrheit immer noch zu ihr eine gute und sogar enge Beziehung pflegt und sich viele ausdrücklich dafür entscheiden, in der Kirche zu bleiben.

Klartext
Der springende Punkt
Beate-Maria LinkDie Freibadsaison ist eröffnet. Endlich. Wasserratten – männliche wie weibliche – atmen auf. Ein weiterer Schritt zur Lockerung und Normalität ist getan. Doch nicht jeder mag gleich kopfüber ins Wasser springen. Schwimmen verlernt man nicht, aber Springen – mutig vom Turm? Wer es nicht regelmäßig praktiziert hat, nimmt vielleicht doch lieber die Badeleiter oder lässt sich vom Beckenrand hineingleiten. Denn beim Springen muss man schon richtig ansetzen und sich im entscheidenden Moment trauen, um nicht unsanft aufzuschlagen.

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Video
Pastorale Gespräche im Ziegenstall – der StalltalkPastorale Gespräche im Ziegenstall – der Stalltalk

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Im Interview
Alina Pfeifer ist Poetry-Slammerin und schreibt Gedichte über Gott und die Welt

»Das Schreiben ist eine Gabe«

Alina Pfeifer ist Poetry-Slammerin und schreibt Gedichte über Gott und die Welt»Ein moderner Dichterwettstreit, bei dem Menschen mit selbstgeschriebenen Texten gegeneinander antreten« – das ist eine der Definitionen von Poetry-Slam. Seit 2013 ist daraus eine ganze Szene geworden. Zu dieser Szene gehört auch die 21-jährige Alina Pfeifer aus Eschenburg in Hessen. Mit 16 Jahren hat sie angefangen eigene Gedichte und Texte zu schreiben und sie auch auf Bühnen vorzutragen. Mittlerweile hat Alina Pfeifer ein eigenes Buch veröffentlicht, in dem sie über die Welt, aber auch über Gott und ihren Glauben schreibt.

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Leib & Seele

Erfülltes Älterwerden (2): Die Kraft des guten Wünschens

»Ich bin zum Segnen da!«
Leib & SeeleEine weitere Quelle für ein erfüllt-erfüllendes Leben und glückliches Älterwerden ist Folgendes: Meist etwa im Juni, in den Wochen um Fronleichnam herum, ist es in katholischen, bäuerlich-ländlichen Gegenden Brauch, die Felder zu durchwandern (das ist ohnehin belebend und heilsam!) und sie zu segnen – mit Weihwasser zu besprengen, und so mit Gebeten und Anrufungen auf eine gute Ernte und ein fruchtbares Jahr zu hoffen. Was geschieht da eigentlich, wenn dabei Segen ausgerufen wird? Segnen heißt von den Ursprachen her (lateinisch benedicere, griechisch eulogein, hebräisch barak) einfach »Gutes sagen, Gutes wünschen« – wussten Sie das?

Welch eine Wohltat, welch eine Tradition, welch ein Brauch! In die Natur gehen und Gutes sagen. Zu den Pflanzen, den Tieren, den Blumen, dem Wind und dem Wetter, zu der Sonne und dem Regen. Gutes wünschen! Und wenn wir das ausweiten auf uns Menschen? Welche Lebenskraft drückt sich da aus in dieser Tradition, welche Grundkraft gelingenden Lebens, wenn wir so anfangen, positiv-konstruktiv zu denken und zu reden, zu hoffen, zu glauben und zu wünschen: ein besonderes Geheimnis auch dafür, erfüllt älter zu werden!

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Eltern & Co
WENN KINDER FREMDELN

Angst vor Fremden ist eine »Kindersicherung der Natur«

Eltern & Co

»Oh, was für ein süßes Baby! Wie es lacht und vergnüglich ist. So voller Lebensfreude und freundlicher Ausstrahlung. Ein richtiger Wonneproppen!« Als sich aber die Großtante tiefer über das Kind neigt, verzieht es sein Gesichtchen und fängt an zu weinen. Es schreit so richtig drauf los, wie nur Säuglinge schreien können, wenn sie tot unglücklich sind. »Ich glaube, der Kleine kann mich nicht leiden«, beklagt sich die Tante. »Nein, das Kind fremdelt nur«, sagt die Mutter. Doch was genau steckt hinter diesem Verhalten, das oft auch als »Acht-Monats-Angst« bezeichnet wird.

Die Entwicklungspsychologie von Rolf Oerter und Leo Mondata beschreibt dieses Verhalten von Säuglingen und Kleinkindern wie folgt: »Die klassische Form des Fremdelns ist eine heftige emotionale Reaktion (Versteifen, Schreien) beim Anblick einer fremden Person. Diese Reaktion tritt – auch für die Eltern oft unerwartet und unerklärlich – ziemlich plötzlich um den achten und neunten Lebensmonat herum auf, weshalb sie oft auch als Acht-Monats-Angst bezeichnet wird.« Nicht alle Kinder zeigen heftiges Fremdeln.

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Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«
Rom

Auch für das Jahr 2021 haben wir wieder attraktive Leserreisen für Sie zusammengestellt.

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