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Unsere aktuelle Ausgabe 48/2021 erscheint am 28. November mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Sei mal dein eigener Seelsorger!

Probleme im beruflichen und privaten Bereich, schwere Krankheiten, existenzielle Sorgen – so vieles kann den gewohnten Alltag aus dem Gleichgewicht bringen und bedrückende Ängste nach sich ziehen. Gläubige Menschen suchen dann das Gespräch mit Seelsorgerinnen und Seelsorgern. In immer größer werdenden pastoralen Räumen und Teams ist es jedoch zunehmend schwierig, für sich den richtigen Ansprechpartner zu finden. Und durch die Corona-Krise ist ein noch größeres Ungleichgewicht entstanden: die Sorge um die eigene Seele; was braucht diese, damit es ihr (wieder) gut geht? Pater Zacharias Heyes, Mönch der Benediktinerabtei Münsterschwarzach, beschreibt in dieser Titelgeschichte einige Möglichkeiten, wie man für sich selbst sein eigener Seelsorger sein kann und welche Bedeutung Gottes Gegenwart dabei hat.

Klartext
Vor dem Finale
Reiner SchlotthauerEs scheint wieder loszugehen, mit dem vierten Teil eines Experiments, das uns nicht nur medizinisches Wissen liefert, sondern einen Zugewinn an Erkenntnis darüber, was der Mensch wirklich ist, schon immer war und bestimmt lange bleiben wird. Aber hätte es dazu extra der vierten Corona-Welle bedurft? Jedenfalls entdecken jene, die sich auf dem Weg zu gottgleichen Alleskönnern wähnten, nun wieder ihre lebenslange Verletzlichkeit und – Endlichkeit. Nichts ist sicherer als das. Vielleicht funkeln daher Lichter der Demut und Dankbarkeit im Dunkel der Seele.

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Video
So gesehen »Talk am Sonntag on Tour« mit Ilka BrühlSo gesehen »Talk am Sonntag on Tour« mit Ilka Brühl

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Im Interview
Autorin Ilka Brühl über Selbstliebe trotz Anderssein

»Die Welt rollt keinen roten Teppich aus«

Alina Pfeifer ist Poetry-Slammerin und schreibt Gedichte über Gott und die WeltAuf den ersten Blick ist Ilka Brühl eine hübsche junge Frau. Sie liebt das Feiern genauso wie die Fotografie. Auf den zweiten Blick fallen die Narben und die leichte Asymmetrie in ihrem Gesicht auf. Die 29-Jährige aus Braunschweig wurde mit einer Nasen-Lippenspalte geboren, die operativ korrigiert wurde, aber noch zu sehen ist. Dadurch hatte sie viel mit Selbstzweifeln zu kämpfen. Doch sie lernte, sich selbst wieder zu lieben. Heute möchte sie Betroffenen Mut machen und den Menschen das Thema Inklusion näher bringen.

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Leib & Seele

Stille im Advent ertragen und genießen können

Chancen sehen und ergreifen
Leib & SeeleIn »normalen« Jahren wünschen sich viele Menschen ruhigere Wochen vor Weihnachten, in Corona-Zeiten fürchtete sich mancher vor allzu viel Stille. Dabei lässt sie sich vielleicht nutzen. »Es ist so still, dass ich sie höre, die tiefe Stille der Natur«: Diese Worte fand Theodor Fontane. Einer von vielen Dichtern, die sich einer paradox anmutenden Herausforderung stellten: die Stille zu beschreiben, Worte für jene Momente zu finden, in denen alles schweigt. Stille sei mehr als die Abwesenheit von Lärm, heißt es auch in der Meditation.

Im Wald oder am Meer, in der Kirche oder beim Yoga eine Wohltat – doch Stille kann auch provozieren. Alljährlich gibt es Streit um das Tanzverbot am Karfreitag, neben dem Volkstrauertag und dem Totensonntag der einzige bundesweite stille Feiertag. In einer zunehmend säkular geprägten Gesellschaft sehen viele nicht mehr ein, wegen eines Glaubens, den sie nicht teilen, auf Vergnügungen zu verzichten – und sei es nur für einen Tag.

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Eltern & Co
ADVENT IN DER FAMILIE

Ankommen und entspannen in vertrauter Atmosphäre

Eltern & Co

»Mama, der Fabian hatte letztes Jahr fünf Adventskalender! Ich will dieses Jahr mindestens zwei haben!«, sagt mein Sohn und schaut mich dabei erwartungsvoll mit strahlenden Augen an. Ich stehe ratlos vor ihm und frage mich, wie man Kindern in diesen Zeiten der Überfülle den Sinn und Wert der Adventszeit erklären kann. Adventskalender bekommt man im Laden schon für weniger als einem Euro. Wäre also finanziell betrachtet kein Problem, einem Kind zwei oder noch mehr Adventskalender zu kaufen. Aber wird damit die Adventszeit nicht auch schon zu einer Zeit der (Über-)Fülle, welche eigentlich erst mit Weihnachten eintreten soll?

Advent kommt vom lateinischen Wort »advenire« – ankommen. Doch wie kann dieses Ankommen in Familien gestaltet werden? Und wo wollen wir eigentlich ankommen? Damit etwas ankommen kann, muss manchmal erst Platz geschaffen werden. Nicht nur im Kinderzimmer, damit darin später die Weihnachtsgeschenke Platz finden, sondern auch in unseren Wohnbereichen, sodass sichtbar wird: wir sind in Vorbereitung auf ein großes Fest.

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Unsere Gottes-Influencer*innen
Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«

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