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Suche in Artikeln des Katholischen Sonntagsblattes
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Unsere aktuelle Ausgabe 20/2026 erscheint am 17. Mai 2026 mit folgenden Themen:
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| Titelthema |
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Das Loblied Mariens – Impuls für unser Leben
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Sie gilt als die zentrale Frauengestalt in der Bibel: Maria. Gottesgebärerin, Magd des Herrn, leidende und erduldende Mutter, Weggefährtin Jesu und Willenserfüllerin. Seit Jahrhunderten ist sie für Millionen von Menschen Fürsprecherin bei Gott. Sie wird gepriesen und gefeiert, um Hilfe angerufen und verehrt. Wallfahrtsorte wie Lourdes, Altötting oder Maria Vesperbild zeugen von der uneingeschränkt anhaltenden Hochschätzung dieser heiligen Frau. Herausragend ist ihr »Magnificat«, mit dem Maria – »eine wahrhafte Mutter aller Christen« – der Welt ein Lied geschenkt hat, das nicht nur zeitlos ist, sondern vor Lebensfreude, Entschlossenheit und Tatkraft sprüht, aber auch von Gerechtigkeit, Hoffnung und Barmherzigkeit spricht. Es lohnt, das Magnificat immer wieder zu lesen und aus ihm Impulse für das Hier und Heute zu empfangen.
Der Marienmonat Mai ist da und mit ihm die vielen Maiandachten, Prozessionen und Gesänge, die der Gottesmutter gelten. Maria ist aber nicht nur die liebliche Magd und Mutter des Herrn, wie sie gerne in der Volksfrömmigkeit verehrt wird.
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| Klartext |
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| Wir müssen reden! |
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Gisèle Pelicot, Jeffrey Epstein, Collien Fernandes – derzeit scheint es kaum möglich, am Thema Gewalt gegen Frauen vorbeizukommen. Und das ist auch gut so. Denn diese Fälle machen eine bedrückende Realität sichtbar. Gewalt gegen Frauen nimmt zu: sowohl digitale als auch sexualisierte und häusliche Gewalt. Das zeigt das Lagebild des Bundeskriminalamts. Jede zweite Frau in Deutschland wurde bereits sexuell belästigt. Und eines eint die meisten (mutmaßlichen) Täter. Es sind fast immer Männer.
Für Aufsehen sorgte kürzlich die Aussage des Kriminalbeamten Dirk Peglow im ZDF, es sei für Frauen statistisch gesehen »sicherer«, keine Beziehung mit einem Mann einzugehen. Natürlich ist das eine zugespitzte Formulierung. Dirk Peglow sagte, er wollte darauf aufmerksam machen, dass Deutschland ein »ernstes Problem mit Männern hat, die Frauen nicht respektieren und Gewalt in Beziehungen ausüben«.
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| Theologie heute |
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| Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel |
| Heute noch Theologie studieren? |
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Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.
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| Glaubensland |
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KORNWESTHEIM |
| Zwischen Hoffnung und Unsicherheit |
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Auch die vierte der sieben Regionalkonferenzen, zu denen der Bischof und das Leitungsteam des Prozesses »Kirche der Zukunft« Vertreter der Kirchengemeinden einladen, stieß auf großes Interesse. Im vollen Saal der Kirchengemeinde St. Martinus in Kornwestheim standen bei den Delegierten vor allem jede Menge offene Fragen im Zentrum der Veranstaltung.
Mit einem geistlichen Impuls und dem gemeinsamen Singen von »Herr gib uns Mut zum Hören« startete die Regionalkonferenz, zu der rund 200 Delegierte aus den Dekanaten Ludwigsburg, Mühlacker, Rems-Murr und Stuttgart am Freitagnachmittag nach Kornwestheim gekommen waren. Der Ablauf ist bei allen Konferenzen derselbe. Auch hier konnten die von ihren Kirchengemeinden Gesandten zu Beginn einen zentralen Begriff benennen, um ein Stimmungsbild abzufragen.
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| Jugend & Gott |
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| Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen? |
| Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen |
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Wann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.
Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.
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| Elternhaus |
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| ELTERNRATGEBER |
Erziehung: Zwischen Strenge und Freiheit
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Zwischen autoritärer und bedürfnisorientierter Erziehung suchen viele Eltern nach dem richtigen Maß. Was ist streng, aber nicht einengend? Wie viele Freiheiten muss ich geben ohne alles aus der Hand zu geben? Ein Psychoanalytiker-Paar hat ein Buch veröffentlicht, einen Elternratgeber, in dem sie erklären, was Kinder am meisten brauchen.
Von Helikopter-Eltern bis zum » Laissez-faire«: In der Gesellschaft sind unterschiedlichste Erziehungsstile verbreitet. Eltern wollen meist das Beste für ihr Kind, richten dabei aber ungewollt manchmal auch Schaden an. Wie viel Strenge also ist erlaubt? Wie viel Freiheit brauchen die Jüngsten? In ihrem Buch »Jetzt bin ich schon wie meine Eltern« erklären die beiden Psychoanalytiker Cécile Loetz und Jakob Müller, wie Erziehung über Generationen wirkt – und warum Eltern bei ihren Kindern oft nur vermeintlich alles besser machen als ihre eigenen Eltern.
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| Unsere Gottes-Influencer*innen |
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Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.« |
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Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.« |
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Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!« |
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Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.« |
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Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.« |
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Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.« |
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Reiseziel Heimat
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Den Südwesten 2026 spirituell erleben
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Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur
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HÖREN ÜBER GRENZEN
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