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und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie hier. |
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Suche in Artikeln des Katholischen Sonntagsblattes
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| Herzlich willkommen! |
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Unsere aktuelle Ausgabe 7/2026 erscheint am 15. Februar 2026 mit folgenden Themen:
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| Titelthema |
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Mein Beruf – meine Leidenschaft
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Gibt es ihn: Den Traumberuf? Die Tätigkeit, für die Menschen ihr warmes Bett jeden Morgen gerne und motiviert verlassen? Als es darum ging, Frauen und Männer für eine Titelgeschichte zu finden, in der sie von der Leidenschaft für ihren Beruf erzählen dürfen, ist die Suche überraschend leicht gefallen. Schnell hatten sich fünf Personen gefunden, die allesamt Spannendes zu berichten hatten. Bei allen fünfen ist nicht nur die Begeisterung für ihre Arbeit spürbar, sondern auch, dass sie als Menschen mit ihren Stärken, Fähigkeiten und Talenten hier genau an der richtigen Stelle sind: Die Lehrerin und der Bestatter, die Pfarramtssekretärin, der Betriebsseelsorger und die Pflegefachkräfte.
»Welcher Beruf passt zu mir?« – diese Frage stellen sich Jahr für Jahr wieder unzählige Menschen. Und das sind nicht nur junge Schulabgänger, sondern auch jene, die vielleicht schon in einer Ausbildung oder in einem Studium stecken oder bereits berufstätig sind. Was tun, wenn sie merken, dass sie hier nicht am richtigen Platz sind, dass die Arbeit wohl doch nicht der Tätigkeit entspricht, in der sie sich optimal – und mit Leidenschaft – einbringen können?
Diese Erfahrung haben sowohl Marian Schirmer aus Rottenburg-Kiebingen als auch Marius R. Kramer aus Stuttgart gemacht. Beide haben zuerst eine Berufsausbildung absolviert und dann festgestellt, dass es da doch noch etwas anderes für sie geben muss.
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| Klartext |
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| All you need is love! |
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Rote Rosen, Pralinen, schickes Abendessen bei Kerzenschein – zum Valentinstag am 14. Februar wollen alle ihren Liebsten etwas schenken oder besondere Zeit mit ihnen verbringen. Das sagt uns zumindest die Werbung. Und viele springen drauf an, schließlich ist das ja der Tag der Liebe. Geht man vom Ursprung aus, mag das vielleicht sein. Am 14. Februar gedenken wir Christen des Märtyrers Valentin. Laut einer Legende soll er trotz kaiserlichen Verbotes liebende Paare getraut haben. Super romantisch – für alle, die einen Partner oder eine Partnerin haben. Aber was ist mit den Menschen unter uns, die allein sind?
Für die gibt es auch einen internationalen Ehrentag. Der Single’s Day wird jährlich am 11. November gefeiert. Er stammt aus China und die vier Einsen im Datum stehen für Alleinstehende. Das Netzwerk Solo und Co. allerdings ruft Singles dazu auf, sich schon am 15. Februar, einen Tag nach dem Valentinstag, mit anderen Singles zu treffen. Laut Statistischem Bundesamt gibt es in Deutschland rund 17 Millionen Menschen, die allein leben. Viele von ihnen leben nicht nur allein, sie sind sogar von Einsamkeit betroffen. Das bedeutet, dass sie weder einen Partner an ihrer Seite haben, noch ein soziales Umfeld aus Freunden oder Familie.
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| Theologie heute |
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| Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel |
| Heute noch Theologie studieren? |
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Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.
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| Glaubensland |
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SYNODALER WEG |
| »Kirchenkrise und starke Frauen« |
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Im Rahmen der Veranstaltung mit dem Titel »Kirchenkrise und starke Frauen«, zu dem der Diözesanverband des Katholischen Frauenbundes (KDFB) nach Stuttgart eingeladen hatte, gab es ein Wort, das im Laufe des Abends immer mehr an Bedeutung gewann. Es war das kleine Wort »trotzdem«, das manche Frauen beflügelt und sie Frustrationen mit der Amtskirche zumindest aushalten lässt. Einige berichteten, warum sie sich weiterhin engagieren.
Die Frauen und Männer, die sich im Vorfeld der Synodalversammlung im Haus der Katholischen Kirche getroffen haben, kamen aus unterschiedlichen Diözesen und nutzen die Gelegenheit, von ihren ganz unterschiedlichen Erfahrungen zu berichten. Anfangs ging es in der Podiumsrunde mit Schwester Philippa Rath, Benediktinerin der Abtei St. Hildegard, und der Vinzentinerin Schwester Nicola Maria Schmitt um ein Bild, das die heilige Maria Magdalena darstellt. Für Schwester Philippa ist Maria Magdalena die »meistdiskriminierte Frau in der Bibel, die sich trotzdem nicht kleinkriegen lässt«.
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| Jugend & Gott |
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| Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen? |
| Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen |
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Wann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.
Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.
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Reiseziel Heimat
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Den Südwesten 2026 spirituell erleben
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Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur
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