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Unsere aktuelle Ausgabe 19/2021 erscheint am 9. Mai 2021 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Heute noch Kinder ins Leben bringen?

Wer sich für Religionen interessiert oder es sogar noch wagt, selbst religiös zu glauben, wird oft auf die sogenannte »Theodizee« angesprochen: Wenn es einen guten Gott gibt, warum lässt der dann so viele Übel auf der Welt zu? Darunter verborgen, heute nur wenigen bekannt und sogar noch sehr viel älter, ist aber die Frage der »Anthropodizee«: Wenn es so viele Übel auf der Welt gibt, warum dann eigentlich noch Kinder ins Leben bringen?

Dass sich schon unsere Vorfahrinnen der Steinzeit, Jahrzehntausende vor der Erfindung der ersten Schrift, diese Frage stellten, entnehmen wir zahlreichen Funden sogenannter Venus-Figurinen: Abbildungen von Frauenkörpern, nicht selten während der Schwangerschaft oder Geburt, die die Weitergabe des Lebens nicht als selbstverständlich abtun, sondern als heilig ehren.

Klartext
Kühlen Kopf
Reiner SchlotthauerManchmal lohnt es sich, gesunde Distanz zu wahren. Um nicht in den Strudel zu geraten, der für das Stimmengewirr in einer so gewaltigen Umbruchsituation wie der aktuellen typisch ist. Manche sprechen gar, als ob sie längst Geschichte wäre, von einem Epochenwandel. Dabei gibt es halt Auseinandersetzungen, die nun, da sich so vieles entwickelt, ganz normal sind. Das Wort Reform feiert Auferstehung, nicht nur aus der Not, sondern aus Verantwortung für die Zukunft. Nur so machen auch Christen weiter Geschichte.

Nur leider: Manche Leute wollen weismachen, ohne weise zu sein, dass es sich gleich um Spaltung und gar Krieg zwischen den Dialogpartnern handelt.

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Corona-Fakten: Hättest du's gewusst?Corona-Fakten:
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Im Interview
Alina Pfeifer ist Poetry-Slammerin und schreibt Gedichte über Gott und die Welt

»Das Schreiben ist eine Gabe«

Alina Pfeifer ist Poetry-Slammerin und schreibt Gedichte über Gott und die Welt»Ein moderner Dichterwettstreit, bei dem Menschen mit selbstgeschriebenen Texten gegeneinander antreten« – das ist eine der Definitionen von Poetry-Slam. Seit 2013 ist daraus eine ganze Szene geworden. Zu dieser Szene gehört auch die 21-jährige Alina Pfeifer aus Eschenburg in Hessen. Mit 16 Jahren hat sie angefangen eigene Gedichte und Texte zu schreiben und sie auch auf Bühnen vorzutragen. Mittlerweile hat Alina Pfeifer ein eigenes Buch veröffentlicht, in dem sie über die Welt, aber auch über Gott und ihren Glauben schreibt.

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Leib & Seele

Kraftorte erleben (6): Unser Körper

Das Instrument Gottes im »Hier und Jetzt«
Leib & Seele»Die Würde des Menschen ist unantastbar«, aber der Körper? Werden wir geboren mit dem Wunsch, mit unserem Körper gesehen und geliebt zu werden in der Berührung, mit Haut und Haar, ganz? Die Haut ist unser größtes Sinnesorgan zur Wahrnehmung: fühlend, spürend. Doch wie sollte diese Wahrnehmung geschehen? In Würde, Demut und bedingungslos. Das ist wohl ein großer Schatz, den Eltern und Erziehende ihren Kindern mitgeben können ins Leben: Würdevoll, ohne Illusionen und bedingungslos den eigenen Körper anzunehmen und dies weiterzugeben.

Ist es die Übersetzung des ersten Gebots? »Du sollst den Nächsten lieben wie dich selbst?« Unser Körper ist unser Erfahrungsraum, in dem Gott sich verewigt, auf diese Weise Welt gestaltet. Lesen wir bei Hildegard nach, so faszinieren ihre theologischen Bilder und Visionsbilder. Wie ungewohnt für ihre Zeit, den Menschen mit seinem Körper darzustellen.

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Eltern & Co
SCHWÄCHEN UND STÄRKEN (2)
Die »Gut-genug-Haltung« entspannt jede Beziehung
Eltern & Co

Wir alle haben ein angeborenes Bedürfnis, von uns selbst und unseren Handlungen eine gute Meinung zu haben. Das kann man schon bei Kindern beobachten. Wie sehr freuen sie sich über unser Interesse, wie stolz sind sie, wenn sie für ihre Leistungen Anerkennung ernten, wie sehr leiden sie darunter, wenn sie sich unzulänglich fühlen oder beschämt und bloßgestellt werden.

Wertschätzung tut der Seele gut Auch der erwachsene Mensch blüht auf wie eine Blume, sobald die Wärme der Wertschätzung ihn umhüllt. Wertschätzung bedeutet, dem anderen zu signalisieren: »Du bist mir wichtig. Ich respektiere dich und nehme Anteil an deinem Fühlen, Denken, Leben.« Zu dieser Wertschätzung gehört es, einander mit Aufrichtigkeit zu begegnen. Der Mut zur Aufrichtigkeit hat zwei Seiten – man ist bereit, sich als Mensch mit Stärken und Schwächen, mit Erfolgen und Misserfolgen zu präsentieren. Mir ist dieser Mut wichtig. Ich weiß: auch ich gebe nicht immer eine glänzende Figur ab. Einiges, was ich getan habe, bereue ich im Rückblick, und manches, was ich versäumt habe, bedaure ich aus tiefstem Herzen.

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Unsere Gottes-Influencer*innen
Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«
Rom

Auch für das Jahr 2021 haben wir wieder attraktive Leserreisen für Sie zusammengestellt.

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