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aktuelle Doppelausgabe 36-37/2026 |
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| Unsere Leser |
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und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie hier. |
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Suche in Artikeln des Katholischen Sonntagsblattes
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| Herzlich willkommen! |
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Unsere aktuelle Doppelausgabe 36-37/2026 erscheint am 6. September 2026 mit folgenden Themen:
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| Titelthema |
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»Wie ist denn der liebe Gott?«
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Warum lebe ich eigentlich? Warum bin ich gerade ich? Woher kommt die Welt? Warum gibt es die Angst? Werde ich glücklich sein? Warum führen Menschen Krieg? Warum müssen Menschen sterben? Was geschieht nach dem Tod? Wenn ich sterbe, werde ich dann aus dem gezogen, der ich bin? Wird es irgendwann keine Menschen auf der Erde geben? Warum stelle ich überhaupt Fragen? Wenn wir Kindern den Raum für Fragen öffnen, erscheinen uns ihre Fragen – schon früh gestellt und von Jahr zu Jahr intensiver – grenzenlos und tiefgehend. In ihnen spiegeln sich die großen Themen der Menschheit. Doch fragen Kinder auch nach Gott, und wie stellen sie sich Gott vor?
Es ist schon so: die Fragen sind es, / aus denen das, was bleibt, entsteht. / Denkt an die Frage jenes Kindes: / Was tut der Wind, wenn er nicht weht?« Es ist, wie Erich Kästner es auf den Punkt bringt: Die Fragen und das Fragen haben in sich schon einen unverzichtbaren Wert oder in den Worten eines Kindes: Wer fragt, weiß schon etwas! Aus den Fragen entsteht das, was bleibt und wirklich zählt.
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| Klartext |
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| Zwischen Himmel und Erde |
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Nach den wiederkehrenden Hitzewellen eignet sich das angenehmere Spätsommerwetter wieder mehr zum Wandern. Wie erhebend ist bei einer Bergwanderung das Gefühl, wenn man das Gipfelkreuz erreicht hat und mit einem gigantischen Ausblick und vielleicht eine zünftigen Brotzeit belohnt wird. Natürlich werden diese Momente gern mit dem Handy festgehalten (s. Vorneweg), aber das sollte nicht das Motiv für die Tour sein.
Viel wichtiger sind das gemeinsame Unterwegssein, der Austausch von Erfahrungen, das stille Nachdenken beim Gehen, womöglich die Grenzerfahrung bei der Anstrengung und das Staunen angesichts der atemberaubenden Schöpfung. Erreicht man das Ziel, wird man oft durch ein Kreuz auf der Bergspitze an den Schöpfer erinnert – erst recht am bevorstehenden Fest Kreuzerhöhung. Ein christliches Symbol, das aber auch Andersgläubige zum Innehalten und zur Dankbarkeit einlädt.
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| Theologie heute |
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| Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel |
| Heute noch Theologie studieren? |
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Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.
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| Glaubensland |
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| DAS INTERVIEW: CHRISTIANE BUNDSCHUH-SCHRAMM |
| Das Gebot der Stunde: Die Kirche kommt zu den Christen |
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Die Theologin ist Referentin in der Abteilung »Pastorale Konzeption« im Bischöflichen Ordinariat und zuständig für Kirchenentwicklung und pastorale Grundsatzfragen. In der Sozialraumorientierung und Quartiersseelsorge sieht sie Potenzial für die Kirchenentwicklung, aber vor allem für die Menschen in den Quartieren und für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Die Diözese bietet zusammen mit der evangelischen Akademie Bad Boll Quartierssafaris an. Was steckt hinter dem Begriff Quartierssafari?
Quartiersseelsorge und Quartiersarbeit muss man erleben. Deshalb bieten wir Exkursionen zu Quartieren, in denen sich Kirchengemeinden und Christen zusammen mit anderen sozialen Trägern engagieren. Die Quartierssafari ist ökumenisch, weil auch das Engagement im Quartier ökumenisch ist. Vernetzung ist sehr wichtig, denn Kirche ist da nicht allein gefragt, sondern zusammen mit anderen Playern, sei es der Sportverein, die Caritas, die Kommune oder ein anderer freier Träger, der etwas beitragen kann, damit Leben im Quartier inklusiv und zum Wohle aller gelingt.
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| Jugend & Gott |
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| Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen? |
| Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen |
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Wann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.
Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.
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| Elternhaus |
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| SCHULWEG |
| Wie Lehrer und Eltern Kindern Sicherheit geben |
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Sicher zur Schule und zurück kommen – das ist keine Selbstverständlichkeit. Kinder fühlen sich vom Straßenverkehr oft überfordert – erst recht, wenn sie mit dem Fahrrad fahren. Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub bietet hier zum Beispiel Kurse für Schulen an.
Nach den Sommerferien beginnt für viele Kinder ein neuer Lebensabschnitt – egal, ob sie in die Grund- oder weiterführende Schule kommen. Der Schulweg kann dabei zur Herausforderung werden. Denn der Straßenverkehr wird immer dichter und komplexer. Laut ADAC Stiftung ist vor allem der Weg zur Schule bei den sechs- bis 14-Jährigen mit Risiken verbunden, wie eine Umfrage unter Lehrkräften im Frühjahr ergab. Im Jahr 2024 verunglückten demnach 27 260 Kinder dieser Altersgruppe im Straßenverkehr; 13 Prozent der Unfälle passierten zwischen 7 und 8 Uhr morgens.
Leise E-Fahrzeuge, auf Gehwegen parkende Paketwagen, eilige Radfahrer – schon Erwachsene müssen sich auf der Straße konzentrieren. Kinder können damit erst recht überfordert sein und finden sich oft nur unzureichend zurecht. Fast jedes zweite Kind (47 Prozent) leidet laut der Umfrage unter erheblichen Aufmerksamkeitsdefiziten im Straßenverkehr. Vor allem Grundschüler hätten Probleme, etwa Entfernungen einzuschätzen und Gefahren zu erkennen.
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| Unsere Gottes-Influencer*innen |
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Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.« |
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Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.« |
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Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!« |
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Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.« |
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Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.« |
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Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.« |
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Unser Hauskalender 2027
»Kunstschätze des Diözesanmuseums Rottenburg«
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Reiseziel Heimat
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Den Südwesten 2026 spirituell erleben
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Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur
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HÖREN ÜBER GRENZEN
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| Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen. |

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