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und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie hier. |
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Suche in Artikeln des Katholischen Sonntagsblattes
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Unsere aktuelle Ausgabe 41/2026 erscheint am 11. Oktober 2026 mit folgenden Themen:
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| Titelthema |
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Kirche und KI – Hand in Hand?
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Egal ob Chatbot, ChatGPT oder humanoide Roboter – künstliche Intelligenz (KI) ist nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Sie macht das Leben in vielen Dingen leichter, sogar effizienter. Doch das Thema macht auch Angst. Kann sich eine KI verselbstständigen? Kann sie Krieg führen? Ist sie intelligenter als der Mensch? Noch hat niemand eine Antwort auf diese Fragen. Aber die Entwicklungsfortschritte sind rasant. Hält nun auch bald KI Einzug in die Kirche? Ist es vielleicht eine Chance, Kirche wieder realitätsnaher für die Menschen zu machen? So richtig weiß auch das keiner, aber Kirche beschäftigt sich mit diesem Thema, weiß aber auch, dass sie eine Institution ist, die mit Ethik und Moral in der Diskussion etwas zu sagen hat. Ihr sogar kurz ein Stoppschild vorhalten kann, um zu fragen: Wo bleibt bei dem Ganzen der Mensch in seiner Ganzheit, mit seiner Freiheit und seiner Würde?
Er ist etwa kniehoch, hat eine Mütze auf dem Kopf und Augen, die blinzeln können: Navel. Er ist ein humanoider Roboter, der sich mit Hilfe von künstlicher Intelligenz als sogenannter Empathie-Roboter im Pflegeheim St. Barbara in Stuttgart-Möhringen mit den Hausbewohnerinnen und -bewohnern unterhält.
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| Klartext |
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| Menschlichkeit wagen |
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Wer in diesen Wochen über Weinfeste, Märkte oder andere Veranstaltungen schlendert, beobachtet vielleicht Folgendes: Immer mehr Essens- und Getränkestände werben mit professionell gestalteten Plakaten und Flyern. Die Bilder wirken hochwertig, das Design modern. Bei genauerem Hinsehen fällt auf, dass sie häufig dieselben Schriftarten und denselben Aufbau haben, und dass die Bilder wenig mit dem tatsächlichen Angebot zu tun haben. Hier war vermutlich künstliche Intelligenz (KI) im Spiel. Innerhalb von Sekunden generieren Programme wie ChatGPT Texte, Bilder oder sogar ganze Werbematerialien.
Die Chancen scheinen unbegrenzt, KI gibt Antworten auf jede Frage, unterstützt im Beruf und verfasst Gedichte oder Lieder. Doch Originalität ist hier Fehlanzeige. Denn künstliche Intelligenz kann nichts aus dem »Nichts« erschaffen, sondern kombiniert bestehende Daten neu. Deshalb wirken viele Flyer am Ende erstaunlich ähnlich. Schade! Wo ist die eigene Handschrift der menschlichen Kreativität?
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| Theologie heute |
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| Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel |
| Heute noch Theologie studieren? |
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Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.
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| Glaubensland |
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| »JUNGE KIRCHE« |
| »Vom Kirchraum zum Möglichkeitsraum« |
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Wo vor wenigen Monaten noch Baustellenatmosphäre herrschte, ist neues Leben eingezogen: Ende September wurde die »Junge Kirche« St. Nikolaus in Stuttgart-Ost eröffnet. Nach einem langen Entwicklungsprozess soll sie Raum für Glauben, Begegnung, Kultur und die Ideen junger Menschen bieten.
Von außen wirkt die Kirche St. Nikolaus in Stuttgart-Ost zunächst unauffällig. Eine Handvoll Handwerker steht an diesem heißen Julitag auf dem Kirchplatz. Dabei ist die Kirche mitten im Umbau zur »Jungen Kirche«. Wer durch ihr Portal tritt, steht mitten in der Baustelle. Der Fußboden ist bereits erneuert worden, die Wände sind frisch gestrichen. Nur die Baufolie über dem neuen Boden verrät, dass hier noch längst nicht alles fertig ist. Die Decke ist hoch und holzvertäfelt, die weißen Wände werden von gleichmäßigen Spitzbögen durchbrochen.
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| Jugend & Gott |
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| Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen? |
| Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen |
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Wann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.
Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.
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| Elternhaus |
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| FINANZBILDUNG |
| Wie Kinder verstehen, was Geld überhaupt ist und soll |
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Taschengeld, Budgetieren, Investieren. Komplizierte Themen, die Kinder noch nicht verstehen? Falsch gedacht. Eine Finanzexpertin erklärt, warum Kinder schon früh lernen sollten, mit Geld umzugehen. Vor allem beim Thema Sparen und sein Geld einteilen ist es wichtig, schon früh zu lernen, da sollten auch Eltern konsequent sein.
Sparschwein und der erste Ferienjob: Der Umgang mit Geld gehört zum Alltag von Kindern und Jugendlichen. Wie lernen sie, damit verantwortungsvoll umzugehen? In vielen Familien übernehmen Eltern diese Aufgabe. Finanzexpertin und Autorin Magdalena Sporkmann sieht das als wichtig an – doch sie betont, das reiche nicht. Auch Schulen müssen nach ihren Worten in die Verantwortung genommen werden. »Ich finde Finanzbildung genauso wichtig wie das Erlernen von Fremdsprachen.«
Mit der Finanzerziehung sollte nach Ansicht der Expertin begonnen werden, sobald Kinder verstehen, dass Geld gegen Waren oder Dienstleistungen getauscht wird. Ein festes Alter lasse sich dafür nicht nennen, da sich Kinder unterschiedlich entwickeln. Entscheidend sei, alltägliche Situationen zu nutzen und Geld zu einem selbstverständlichen Gesprächsthema zu machen.
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| Unsere Gottes-Influencer*innen |
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Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.« |
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Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.« |
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Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!« |
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Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.« |
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Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.« |
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Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.« |
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Unser Hauskalender 2027
»Kunstschätze des Diözesanmuseums Rottenburg«
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Reiseziel Heimat
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Den Südwesten 2026 spirituell erleben
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Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur
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HÖREN ÜBER GRENZEN
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| Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen. |

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