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Suche in Artikeln des Katholischen Sonntagsblattes
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Unsere aktuelle Ausgabe 13/2026 erscheint am 29. März 2026 mit folgenden Themen:
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| Titelthema |
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Glaube und Gesundheit – Hand in Hand
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Krankheiten werden uns Menschen vermutlich ein Leben lang begleiten. Dafür entwickelt sich die Medizin immer weiter, sodass wir Krankheiten immer besser behandeln können. Aber mittlerweile wissen wir, dass es zur Behandlung nicht nur die klassische Medizin gibt. Vielen Menschen helfen auch alternative Therapien. Was aber Fakt ist, ist, dass es nicht nur um die Behandlung der Symptome einer Krankheit geht, sondern, dass der Mensch im Ganzen im Vordergrund stehen soll – so vor allem in christlichen Einrichtungen. Hier geht es auch um die Seele und das mentale Wohlbefinden eines Menschen. Sollte also die Gesundheit der Gesellschaft in den Händen der Kirche liegen? Martin Hochholzer begleitet als Referent in der Katholischen Arbeitsstelle für missionarische Pastoral in Erfurt unter anderem die Bundeskonferenz für Krankenhausseelsorge. Er zeigt im Folgenden auf, inwieweit Kirche und Glaube eine Rolle in Sachen Kranksein und Gesundwerden spielt.
Ich war krank und ihr habt mich besucht …« (Mt 25,36): Es sollte nicht verwundern, dass Jesus gerade die Sorge um die Kranken exemplarisch als christlichen Dienst am Nächsten nennt. Denn Krankheit ist eine menschliche Grunderfahrung. Die an Gott gerichtete Bitte um Heilung findet sich entsprechend oft in der Bibel, etwa in den Psalmen.
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| Klartext |
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| Wertschätzung allein reicht nicht aus |
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Die Diözese hat im Januar im Rahmen der Touristikmesse CMT in Stuttgart zum Ehrenamtstag eingeladen, zusammen mit der evangelischen Landeskirche: freier Eintritt und Gottesdienst inklusive. Über 10 000 Menschen sind der Einladung gefolgt, ein tolles Plus, sind doch ganze 4000 Interessierte mehr gekommen als im letzten Jahr. Die Kirchenvertreter waren zufrieden. Und begeisterte Besucher verstanden diesen Tag als »Zeichen der Wertschätzung« und freuten sich darüber, dass ihr Engagement in den Kirchen wahrgenommen wird. Gemeinsam in der großen Gemeinschaft Gottesdienst zu feiern war mit Sicherheit ein zusätzliches außergewöhnliches Erlebnis – sind Sonntagsmessen ja leider mancherorts oft schon eine »Kleingruppenveranstaltung«.
Dass die Kirchen so öffentlichkeitswirksam mit den Ehrenamtlern auftreten, ist aber nur eine Seite der Medaille. Im täglichen Tun in der Gemeinde finden die Engagementwilligen oft keine offenen Türen und schon gar keine etablierte Unterstützung. An wen wendet sie sich mit ihren Fragen? Wer nimmt sich Zeit und hilft ihnen bei der Umsetzung ihrer Ideen?
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| Theologie heute |
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| Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel |
| Heute noch Theologie studieren? |
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Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.
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| Glaubensland |
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AKADEMIE |
| Kirchen als Impulsgeber |
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Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat in der Akademie der Diözese mit Bischof Klaus Krämer und Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl über eine zukunftsfähige Kirche diskutiert. Einleitend hielt Dogmatik-Professor Michael Seewald den Vortrag »Anschluss verloren? Wie die Zukunft der Kirchen in Gesellschaften der Zukunft gelingt«.
Unter dem Titel »Anschluss verloren? Wie die Zukunft der Kirchen in Gesellschaften der Zukunft gelingt« bildete das ökumenische Spitzengespräch den Auftakt zum 75-jährigen Jubiläum, das die diözesane Akademie in Stuttgart-Hohenheim 2026 feiert.
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| Jugend & Gott |
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| Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen? |
| Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen |
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Wann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.
Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.
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| Elternhaus |
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| MINISTRANTENDIENST |
Glaubenserfahrungen zwischen Zeltlager und Weihrauchfass
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Leuchter tragen, Weihrauch schwenken, Messbuch halten, die eucharistischen Gaben zum Altar bringen – die Aufgaben von Ministrantinnen und Ministranten im Gottesdienst sind vielfältig. Doch der Dienst am Altar ist nur ein Bruchteil dessen, was das Mini-Sein wirklich ausmacht. Als viel wichtiger empfi nden die Kinder und Jugend lichen, die nach der Erstkommunion zu den Minis gehen, die Gemeinschaft mit anderen Jugendlichen und das Gefühl, Teil einer großen Community zu sein.
Lange war der Messdienst eher exklusiver Natur und wurde von jungen Priesteranwärtern durchgeführt, die den Gottesdienst stellvertretend für die Gemeinde auf Lateinisch feierten. Erst beim Zweiten Vatikanischen Konzil wurde der Ministrantendienst grundlegend erneuert und als aktiver liturgischer Laiendienst definiert. Seit 1992 sind offiziell auch Mädchen zugelassen. 21 000 aktive Ministrantinnen und Ministranten gibt es aktuell in der Diözese Rottenburg-Stuttgart – Tendenz abnehmend. Denn während die Zahl der Erstkommunionkinder zwischen 2015 und 2023 um knapp sechs Prozent zurückging, sind es bei den Ministrantenzahlen 35 Prozent.
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| Unsere Gottes-Influencer*innen |
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Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.« |
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Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.« |
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Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!« |
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Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.« |
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Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.« |
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Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.« |
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Reiseziel Heimat
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Den Südwesten 2026 spirituell erleben
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Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur
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HÖREN ÜBER GRENZEN
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