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Suche in Artikeln des Katholischen Sonntagsblattes
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Unsere aktuelle Ausgabe 35/2026 erscheint am 30. August 2026 mit folgenden Themen:
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| Titelthema |
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Was wären wir ohne Geschwister?
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Es ist nicht immer leicht mit ihnen, aber für die meisten sind sie doch eine große Bereicherung: Geschwister. Was verbindet Menschen miteinander, die gemeinsam aufgewachsen sind? Wo finden sie – Jahrzehnte später – noch ihre Schnittmengen, auch wenn sie schon lange aus ihrem Heimatort weggezogen sind und ihre eigenen Familien gegründet haben? Was nervt sie am anderen und was schätzen sie aneinander? Sibylle Burkhardt (63) und Albert Schanz (60) aus Bollingen sowie Johanna Merk (62) aus Mähringen (beide Orte befinden sich nahe Dornstadt im Alb-Donau-Kreis) haben sich diesen Fragen gestellt und dabei viele schöne Erinnerungen wiederentdeckt.
Frau Burkhardt, Frau Merk und Herr Schanz, ist es schön, Geschwister zu haben?
Burkhardt: Ja. Es heißt ja immer, Freunde kann man sich aussuchen, die Verwandtschaft nicht. Ich bin mit meinen Geschwistern aber sehr zufrieden. Schanz: Mir hat es gefallen, mit zwei Schwestern aufzuwachsen und jemanden zum Streiten zu haben. Das war gut und wichtig. Zudem habe ich als Jüngster – beispielsweise was das Ausgehen anging – durchaus von meinen älteren Schwestern profitiert.
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| Klartext |
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| Wer durchsäuert wen? |
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Im September wird in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin gewählt. Glaubt man den Umfragen, scheint der Wahlsieger zumindest in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern schon festzustehen: die AfD. An Boden hat die in Teilen gesichert rechtsextreme Partei nach Recherchen des ARD-Magazins Panorama erstaunlicherweise bei der Arbeiterschaft und den sogenannten kleinen Leuten gewonnen, obwohl ihre Politik alles andere als sozial ausgerichtet ist.
Doch es handelt sich hier offensichtlich zumeist um Protestwählerinnen und -wähler, die mit der bisherigen Politik derart unzufrieden sind, dass sie einfach die Partei wählen, die bislang noch nicht an der Macht war. Ins Parteiprogramm schauen vermutlich nur die wenigsten. Vielmehr wird auf vollmundige und platte Parolen vertraut, ohne die Gefahren zu erkennen und die Konsequenzen zu bedenken. Hatten wir eigentlich alles schon mal! Und wollten wir nie wieder!
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| Theologie heute |
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| Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel |
| Heute noch Theologie studieren? |
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Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.
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| Glaubensland |
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| DAS INTERVIEW: MICHAEL SEITZ |
| Vom Tatort zur Seelsorge |
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Nach 20 Jahren im Polizeidienst wechselt Michael Seitz, bisher Kriminalpolizist in Ulm sowie Diakon im Nebenamt, zur katholischen Polizeiseelsorge und löst Georg Hug ab, der nach 16 Jahren als Seelsorger in den Ruhestand geht. Im Interview schildert Michael Seitz seinen Weg vom Ermittler zum Begleiter der Ermittelnden in Nord-Württemberg.
Herr Seitz, als Polizeibeamter haben Sie Dinge erlebt, die aufwühlen. Jetzt sind Sie als Polizeiseelsorger für Ihre ehemaligen Kollegen und deren aufwühlende Erlebnisse zuständig. Was gab denn den Ausschlag für den Seitenwechsel?
Ich muss vorausschicken, dass ich sehr gerne Polizist war und mich immer noch auch ein bisschen als Polizist fühle. Meine größte Kompetenz im Polizeidienst habe ich in dem Bereich wahrgenommen, der mit Sprache zu tun hat: also anspruchsvolle Vernehmungen, auch mit Personen, die nicht ganz leicht zu greifen sind. Deshalb bin ich zur Kripo gegangen und war zuletzt bei der Kriminalinspektion I im Bereich Kapitaldelikte und Sexualdelikte tätig. Das hat mir sehr gelegen und das ist etwas, das ich in meiner neuen Tätigkeit als Seelsorger wiederfinde. Gleichzeitig habe ich einen religiösen Weg hinter mir oder befinde mich immer noch auf diesem Weg, der mich nicht loslässt und der mich in die Ausbildung zum Diakon geführt hat.
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| Jugend & Gott |
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| Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen? |
| Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen |
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Wann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.
Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.
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| Elternhaus |
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| DIGITALE ERZIEHUNG |
| Smartphone & Co: Alles kinderleicht? |
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Die Chefin wartet auf die Präsentation, die Wäsche muss aufgehängt und ein Arzttermin vereinbart werden – und das Kind hat derweil Langeweile und quengelt. Alles, was man sich in dieser Situation wünschen würde, wäre eine Viertelstunde Ruhe. Da kann es schon verführerisch sein, den Nachwuchs mal eben vor dem Smartphone oder dem Tablet zu parken. Und ist das nicht vielleicht sogar eine gute Vorbereitung für später, wo doch immer alle eine Affinität zu Internet, Social Media & Co. fordern? Die Antwort ist, wie fast immer, gar nicht so einfach.
Fast alle Eltern kennen das Kampagnen-Video »Schau hin was Dein Kind mit Medien macht« des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Erst gehen die Sexarbeiterinnen direkt durchs Kinderzimmer, dann schauen die Neonazis vorbei und schließlich will auch noch der pädophile Nachbar einen Besuch abstatten. Diese Gefahren uneingeschränkter Internetnutzung sind so einfach wie plakativ. Viel subtiler kommen aber andere Punkte daher, vom eindeutigen Suchtpotenzial vieler Spiele-Apps, über den übermäßigen Einfluss von Influencern und anderen digitalen Vorbildern, bis hin zur Vereinsamung.
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| Unsere Gottes-Influencer*innen |
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Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.« |
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Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.« |
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Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!« |
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Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.« |
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Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.« |
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Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.« |
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Unser Hauskalender 2027
»Kunstschätze des Diözesanmuseums Rottenburg«
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Reiseziel Heimat
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Den Südwesten 2026 spirituell erleben
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Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur
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HÖREN ÜBER GRENZEN
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| Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen. |

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