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Suche in Artikeln des Katholischen Sonntagsblattes
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Unsere aktuelle Ausgabe 6/2026 erscheint am 8. Februar 2026 mit folgenden Themen:
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| Titelthema |
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»Hab keine Angst!«
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Angst ist ein völlig normales Gefühl. Jede und jeder von uns hatte schon einmal Angst: Sei es nachts in dunklen Gassen, Angst vor Spinnen oder Angst, eine geliebte Person zu verlieren. Niemand möchte Angst haben und trotzdem gehört sie zu unserem Alltag. Evolutionstechnisch zeigt sie uns, wo Gefahren sind. Emotional gesehen, taucht sie meistens auf, wenn wir Menschen aus unserer Komfortzone gedrängt werden. Besonders schlimm ist es, wenn wir im Alltag Angststörungen entwickeln, obwohl wir uns nicht in Lebensgefahr befinden. Es ist nicht einfach, Angst zu überwinden, manchmal ist es die bessere Strategie, Angst zu akzeptieren und sie nicht zwanghaft von seiner eigenen Emotionenliste zu streichen. Dafür gibt es allerdings kein Patentrezept, aber der christliche Glaube könnte eine gute Methode sein. Der Religionspädagoge und Klinikseelsorger Josef Epp musste selbst schon große Angst erleben. Wie er und auch andere Menschen mit Angst umzugehen lernen und welche Rolle dabei Glaube spielt, erklärt er auf den nächsten Seiten.
Ängste und Befürchtungen haben Hochkonjunktur. In Krankheitsstatistiken nehmen psychische Belastungen und unter ihnen ganz besonders Angststörungen seit Jahren zu. Die Weltlage, in den letzten Jahren von Pandemie und Krieg und deren Auswirkungen auf die Lebenssituation vieler Menschen geprägt, verändert das Lebensgefühl. Angst vor der Zukunft, vor wirtschaftlichen Nöten, vor Krankheit und Verlusten spricht aus vielen Gesichtern und Gesprächen.
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| Klartext |
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| »Aber es geht weiter, wenn …« |
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»Was hat es nun gebracht und wie geht es weiter? Diese Frage beschäftigte die Teilnehmenden der letzten Vollversammlung des Synodalen Wegs in Stuttgart. Im Jahr 2019 hatten sich unter dem Eindruck des Missbrauchsskandals Bischöfe und gewählte Mitglieder des Zentralkomitees der deutschen Katholiken sowie Vertreterinnen und Vertretern weiterer Personen- und Berufsgruppen auf die »gemeinsame Suche nach Antworten auf die gegenwärtige Situation« gemacht und nach »Schritten zur Stärkung des christlichen Zeugnisses« gefragt. Die schon seit Jahrzehnten brennenden Themen – Macht und Gewaltenteilung, Sexualmoral, priesterliche Existenz und Frauen in Ämtern der Kirche – wurden auf den Tisch gepackt und in Foren bearbeitet. Beschlüsse wurden nach Rom übermittelt mit dem erwartbaren Erfolg, dass viele dort in die Warteschleife verschoben wurden, weil man sie eben nicht vor Ort, sondern nur für die Gesamtkirche regeln könne.
Zu den greifbaren Ergebnissen zählten am Ende die Liberalisierung des kirchlichen Arbeitsrechts und die Möglichkeit zur Segnung homosexueller Paare sowie die Einrichtung der neuen Synodalkonferenz, in der Bischöfe, Priester und Nichtgeweihte künftig gemeinsam beraten und entscheiden sollen. Wie der Papst sich dazu verhalten wird und ob er noch, wie angekündigt, weitere »Anpassungen«, vornehmen will, ist offen.
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| Theologie heute |
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| Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel |
| Heute noch Theologie studieren? |
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Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.
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| Glaubensland |
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MITEINANDER |
| »Wo Kirche heilt, wird Gottes Nähe spürbar« |
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Bischof Klaus Krämer hat gemeinsam mit Domkapitular Heinz Detlef Stäps, Leiter der Hauptabteilung Weltkirche, sowie Vertreterinnen der Diözese eine Pastoral- und Projektreise nach Äthiopien unternommen. Diese führte in die Region Tigray im Norden des Landes, nach Imdibir, südwestlich gelegen, sowie in die Hauptstadt Addis Abeba.
Im Mittelpunkt der Reise standen die Begegnung mit dem katholischen Klerus und Zeichen der Solidarität: In Projekten im Bildungs- und Sozialwesen, in der Seelsorge und Infrastruktur wurde deutlich, wie eine gelebte Partnerschaft Zukunft ermöglicht. Im Norden Äthiopiens besuchte die Delegation Mekelle und Adigrat, den Sitz des Bistum Adigrat. Der bewaffnete Konflikt, der 2020 in Tigray begonnen hat, hat die Menschen schwer getroffen. Schäden an Infrastruktur und öffentlichen Diensten, eingeschränkte Versorgungsmöglichkeiten und anhaltende humanitäre Not prägen den Alltag.
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| Jugend & Gott |
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| Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen? |
| Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen |
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Wann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.
Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.
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| Elternhaus |
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| ERZIEHUNGSSTILE |
Wenn das Kind da ist und gestritten wird
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Das erste Kind ist eine große Umstellung für die frisch gebackenen Eltern. Alles andere rückt plötzlich in den Hintergrund. Vor allem die eigene Paarbeziehung. Dies kann schnell zu Unstimmigkeiten und Streit führen. Was weder gut für beide Elternteile noch für das Kind ist. Zusätzlich kommen oft noch Einmischungen von außen in den Erziehungsstil, da ist Frustration meist vorprogrammiert. Kommunikation und Abmachungen im Vorfeld sind da die Schlüsselwörter.
Diskussionen ums Aufbleiben, Taschengeldes oder um die Schulnoten – in Erziehungsfragen gestritten wurde schon immer, auch wenn es bis heute nur wenige tragfähige Erhebungen dazu gibt. Fest steht, dass das Konfliktpotential eines Paars deutlich höher ist, sobald Kinder da sind. Die Gründe dafür sind vielfältig und längst nicht alle haben direkt mit dem Nachwuchs zu tun. Denn gerade zu Beginn sind junge Eltern erschöpft von ihrer neuen Rolle. Dafür sorgen Überforderung und Unterforderung zu gleichen Teilen, weil man im neuen Leben noch nicht richtig angekommen ist. Hinzu kommen Schlafmangel und Druck am Arbeitsplatz oder finanzieller Art, weil ein Teil des Einkommens wegfällt.
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| Unsere Gottes-Influencer*innen |
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Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.« |
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Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.« |
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Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!« |
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Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.« |
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Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.« |
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Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.« |
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Reiseziel Heimat
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Den Südwesten 2026 spirituell erleben
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Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur
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HÖREN ÜBER GRENZEN
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| Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen. |

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