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Unsere aktuelle Ausgabe 28/2020 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Gottes Schöpfung – Genuss am Dasein

Nie im Verlauf der Erdgeschichte war die Konzentration der Treibhausgase so hoch wie heute. Fast zeitgleich meldeten die Medien einen neuen Höhepunkt der Regenwaldabholzung in Brasilien. Und in Deutschland gerieten mehrere Fleischfabriken aufgrund von Corona-Infizierten in den Fokus der Medien. Dabei kamen skandalöse Arbeits- und Lebensbedingungen der Mitarbeiter aufgrund der niedrigen Fleischpreise in den Supermärkten ans Tageslicht. Hier hängen anscheinend Tier- und Menschenwohl näher zusammen als gedacht. Die Schöpfung Gottes sollte nun mehr denn je in den Fokus der Christen gerückt werden.

Klartext
Strich drunter
Reiner SchlotthauerHaben die Christen die beste Botschaft? Und glauben sie daran? Die zweite Frage muss neuerdings angefügt werden. Wer von ihnen beide Fragen mit Ja beantwortet, der sollte tunlichst vermeiden, den Kopf bei Negativmeldungen in den Sand zu stecken, noch mehr, diese heruntergekommene Haltung zu einem Lebensprinzip zu machen. Denn das Selbstmitleid, die unter Katholiken typische Selbstzerfleischung zeigen lediglich eines: die eigene Bequemlichkeit, das Verharren im eigentlich nie Dagewesenen, nur den verletzten Stolz, sich wegen nachlassender Bedeutung nicht mehr so wichtig vorkommen zu können. Der Jahrmarkt der Eitelkeit hat geschlossen, willkommen im Reich der Bescheidenheit.

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Leib & Seele

Lasst euch berühren (3): Den ganzen Menschen heilen

Damit Menschen wieder Ja zu sich sagen können
Leib & SeeleAm Sabbat lehrte Jesus in einer Synagoge. Und siehe, da war eine Frau, die seit achtzehn Jahren krank war, weil sie von einem Geist geplagt wurde; sie war ganz verkrümmt und konnte nicht mehr aufrecht gehen. Als Jesus sie sah, rief er sie zu sich und sagte: Frau, du bist von deinem Leiden erlöst. Und er legte ihr die Hände auf. Im gleichen Augenblick richtete sie sich auf und pries Gott« (Lk 13,10–13).

Dass Berührung heilt, ja lebenswichtig ist, durften wir bereits von Psychologen und Anthropologen erfahren. In den Heilungsgeschichten des Neuen Testaments wird uns nun gezeigt, dass Gott uns Menschen durch Jesus in einer Weise nahekommen will, die intimer nicht sein kann. Von Dämonen geplagt, unfähig, aufrecht zu gehen, hat die von Lukas geschilderte Frau achtzehn Jahre eine Krankheit ertragen, die ihr das Leben zur Qual machte. Kann sie sich so lieben und annehmen? Vom Synagogenbesuch ließ sie sich nicht abhalten. Besser ging es ihr damit nicht. Aber diesmal: Nicht nur, dass Jesus die Frau sieht und deshalb seine Lehrtätigkeit unterbricht, ist bemerkenswert, sondern vor allem, dass er ihre »Depression« durch Handauflegung heilt.

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Unser Video
Interview: Ökumenische Klinikseelsorge in CoronazeitenInterview:
Ökumenische Klinikseelsorge in Coronazeiten


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Eltern & Co
FAMILIEN IN ZEITEN VON CORONA

»Die Leistung der Eltern kann man gar nicht genug würdigen«

Eltern & CoDer Berliner katholische Erzbischof Heiner Koch hat Belastungen und Verdienste von Familien bei der Bewältigung der Corona-Krise hervorgehoben. Im Interview äußert er sich »beeindruckt, wie Familien all das gemeistert haben«. Koch plädierte für nachhaltige staatliche Hilfen und neue kirchliche Initiativen für Familien. In der Deutschen Bischofskonferenz leitet er die Kommission für Ehe und Familie.

Herr Erzbischof, die Familien hatten in den vergangenen Monaten während der Corona-Krise besonders viele Herausforderungen zu bewältigen: Homeoffice, Homeschooling, viele nur mit Kurzarbeitergeld und auf beengtem Raum. Hat die Politik die Familien ausreichend im Blick gehabt?

Was Familien in diesen Monaten alles schultern mussten, wurde erst nach und nach bewusst, auch der Politik. Neben den tatsächlichen Bedrohungen und den sehr plötzlichen Einschränkungen muss man anerkennen, dass die Zeit für die Eltern auch angstbesetzt war.

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Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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