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Unsere aktuelle Ausgabe 5/2023 erscheint am 29. Januar 2023 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Wie hilft uns Gott in Krisenzeiten?

Die vergangenen Jahre war Deutschland von Krisen gebeutelt: Zuerst ein Virus, dann Inflation, gleichzeitig ein Krieg in unmittelbarer Nähe und damit zusammenhängend eine Energiekrise. Was soll da noch alles kommen? Die kleinen persönlichen Krisen kommen da noch oben drauf, denn jeder Mensch durchlebt in seinem Leben ebenfalls schwierige Phasen: Ehekrise, Familienzerwürfnisse, Verluste , finanzielle Sorgen. Das Gefühl zu zerbrechen und ohnmächtig zu sein, macht sich breit. Doch es gibt da etwas im Leben, das gläubige Menschen durch Krisen führen kann: Gott und der Glaube. Unser Autor Josef Epp hat selbst mehrere Schicksalsschläge erleben müssen und weiß, was in Krisenzeiten helfen kann.

Derzeit sind aktuelle politische und gesellschaftliche Krisen dominierend: der Krieg und die Energiekrise, die Klimaproblematik und wirtschaftlich Nöte. Wer kann sich dem entziehen? Doch unabhängig von der jeweiligen Weltlage gilt: Krisen gehören zum Leben. Unberechenbar und in völlig unterschiedlicher Dimension, individuell und global, anhaltend und vorübergehend. Sie werden persönlich erlebt, bewegen Verstand und Emotionen und entziehen sich einer objektiven Einordnung.

Klartext
Zu welchem Preis?
Reiner SchlotthauerTut dies der Seele gut? Eine Frage zunehmend für den, der sich mit Nachrichten aus der Kirche auseinandersetzt. Und auch mal andere Kriterien anwendet als jene Medien, die sich nur dann für »Catholica« interessieren, wenn der Papst stirbt, eine Missbrauchsstudie veröffentlicht wird oder bloß etwas Skurriles geschieht. Dazwischen herrscht meist Leere statt Lehre. Aber ist allein das die Kirche, in der doch jeden Morgen immer wieder Hunderttausende aufstehen, um überm Tag das Prinzip der Nächstenliebe zu entfalten, amtlich und ehrenamtlich?

Vielleicht liegt es auch daran, dass in Redaktionsstuben die religiöse Erziehung bereits Generationen zurückliegt, es so am Gespür für Trends fehlt, die tiefgründiger sind und mit dem eigentlichen Wesen der Spiritualität zu tun haben. Noch mehr mit Gott, der Religion also. Mancher Faden ist auch sonst im Land gerissen. Und mit ihm das Verständnis, wie sehr Kultur, Wirtschaft, Demokratie und soziales Gefüge im Christentum wurzeln. In das Vakuum drängen einerseits Nationalstolz, andererseits die Vorliebe für alles Fremde.

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Video
Sternsinger-Song: Das singen die SterneSternsinger-Song: Das singen die Sterne

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Jugend & Gott
Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen?
Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen
Gott - Wenn junge Menschen Worte suchenWann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.

Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.

Glaubensland
»Gnadentod« für einen Zwölfjährigen
GlaubenslandVor zehn Jahren stößt Karin Tomaszewski aus Wernau das erste Mal auf die Spuren ihres Großonkels Rudolf Schneiderhan, der zur Zeit des Nationalsozialismus unter rätselhaften Umständen verstarb. Ihre Recherche führt sie über die Pflegeanstalt Liebenau bis in die Gaskammern von Grafeneck, in denen der Zwölfjährige seine letzten Minuten verbracht hat. Er galt als »schwachsinnig«.

»Unten, in der Stube der Oma, durfte ich mich aufhalten, wann immer ich wollte.« Das sind die ersten Worte des Buches »Gnadentod für einen Zwölfjährigen« von Karin Tomaszewski. Die Biografie handelt von Rudolf Markus Schneiderhan, dem Großonkel der Autorin, der aufgrund seiner Behinderung im Jahr 1940 in Grafeneck getötet wurde.

Und doch beginnt das Buch mit Karin Tomaszewski selbst, die im gleichen Haus wie ihr Großonkel aufwuchs und viele aus seinem Umfeld noch kennengelernt hat. »Zuerst war ich selbst darüber erstaunt, dass die Biografie über meinen Großonkel mit mir beginnen sollte. Ich habe es trotzdem gemacht«, erzählt die 64-Jährige.

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Elternhaus
SCHÖNHEITSIDEALE IM INTERNET

Retuschierte Bilder beeinflussen Kinder und Jugendliche

Elternhaus

Ein hübsch geformtes Gesicht, glatte Haut, strahlende Augen und ein perfekt modellierter Körper – auf den sozialen Medien zeigen sich Influencer nur von ihrer besten Seite. Dabei wird kräftig nachgeholfen: Die Bilder werden retuschiert und auf ein Schönheitsideal getrimmt, das die jungen Menschen beeinflusst. Wenn Jugendliche daheim im Gespräch lernen, die Bilder und Inszenierungen zu hinterfragen, macht es sie stark.

Gehören Sie auch zur »Generation Barbiepuppe«? Oh, wie haben wir sie geliebt mit der Wespentaille, den langen, glänzenden Haaren, den runden Brüsten. Dazu die schicke Kleidung und die hochhackigen Schühchen in knalligen Farben. Das animierte zum Nacheifern oder beeinflusste uns zumindest: Nur mit langen blonden Haaren könnte man sich so einen Traummann wie Ken angeln, so dachten wir damals. Großmutter stöhnte: »So sieht doch keine Frau aus!« Die Mutter sagte: »Ach lass sie doch.«

Heute, im Zeitalter von Smartphone und damit von Instagram, Youtube, Tiktok und anderen Social-Media-Anwendungen, sind Influencerinnen die Barbies für die jungen Generation. Sie können sogar reden, geben Schönheits- und Fitnesstipps – und beeinflussen junge Menschen noch einmal ganz anders als die Puppen früher.

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Unsere Gottes-Influencer*innen
Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«
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»Mit den Bäumen durch das Jahr«



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