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Unsere aktuelle Ausgabe 15/2021 erscheint am 11. April 2021 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Aufbruch jetzt – Kirche nach Corona

Online-Gottesdienste, österlicher Segen am Telefon, virtuelle Kirchengemeinderatssitzungen – Corona macht die Christen erfinderisch und fordert ihre Kreativität heraus. Es gibt viele schmerzhafte Einschränkungen, aber auch Spielräume, die die Kirche für sich nutzen kann. Und trotzdem bleibt die Sorge, wie es nach der Pandemie weitergeht. Wird die Kirche an die Zeit vor Corona anknüpfen können oder wird alles anders? Bleiben Menschen und Angebote auf der Strecke oder birgt die Krise auch Chancen zum Aufbruch, gar zum Neuanfang? Auf diesen Seiten verraten fünf Persönlichkeiten, wie sie sich die Kirche nach Corona vorstellen.

Klartext
Den Schalter umlegen
Karin Lutz-EfingerDie österlichen Feiertage sind vorbei. Wie schon im vergangenen Jahr waren auch an diesem Osterfest die Möglichkeiten für Treffen mit anderen Menschen eingeschränkt, es gab kaum Veranstaltungen, die Lokale blieben zu. Die Kirchen waren zwar unter strengen Auflagen für Präsenzgottesdienste geöffnet, doch häufig blieb für die Verkündigung der Auferstehungsbotschaft wieder nur der digitale Weg. Dabei hätten viele nach den herausfordernden Wochen und Monaten der letzten Zeit dringend und vor Ort aufmunternde Worte, unbeschwerte Begegnungen mit Familie und Freunden, kleine Ablenkungen oder wenigstens eine Atempause vom immer gleichen Thema gebraucht.

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Corona-Fakten: Hättest du's gewusst?Corona-Fakten:
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Im Interview
Alina Pfeifer ist Poetry-Slammerin und schreibt Gedichte über Gott und die Welt

»Das Schreiben ist eine Gabe«

Alina Pfeifer ist Poetry-Slammerin und schreibt Gedichte über Gott und die Welt»Ein moderner Dichterwettstreit, bei dem Menschen mit selbstgeschriebenen Texten gegeneinander antreten« – das ist eine der Definitionen von Poetry-Slam. Seit 2013 ist daraus eine ganze Szene geworden. Zu dieser Szene gehört auch die 21-jährige Alina Pfeifer aus Eschenburg in Hessen. Mit 16 Jahren hat sie angefangen eigene Gedichte und Texte zu schreiben und sie auch auf Bühnen vorzutragen. Mittlerweile hat Alina Pfeifer ein eigenes Buch veröffentlicht, in dem sie über die Welt, aber auch über Gott und ihren Glauben schreibt.

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Leib & Seele

Kraftorte erleben (2): Hildegards beseelte Orte

Wo uns Heimat und tiefe Ruhe geschenkt werden
Leib & SeeleHat Hildegard von Bingen bewusst Orte der Kraft erlebt und erfahren? Wo hat sie gelebt? Zuerst mit ihren Eltern vermutlich in der Nähe von Bermersheim, dann auf dem Disibodenberg – zusammen mit Jutta von Sponheim – in einer Klause beim Benediktinerkloster der Mönche. Spannend ist, dass Hildegard sich mit zwei Lebensbildern beschäftigt: zuerst mit dem des heiligen Disibod, der dem Disibodenberg zwischen Odernheim an der Glan (Fluss) und Staudernheim, seinen Namen gab. Hier verbrachte Hildegard laut neuesten Forschungen mindestens 29 Jahre ihres Lebens.

Im zweiten Lebensbild – verknüpft mit einer Vision – beschreibt Hildegard das Leben des heiligen Rupert und seiner verwitweten Mutter, der seligen Bertha. Auf dem Rupertsberg in Bingen war Hildegards zweite Heimat. Dort hat sie ihr Kloster erbaut, nachdem sie dieses in einer Vision gesehen hatte. Es wurde beständig erweitert und gab Kranken, Pilgern und Handelsreisenden aus aller Welt Herberge. Der Rupertsberg in Bingen, wo die Nahe (Fluss) in den Rhein (Strom) fließt, war ein strategisch wichtiger Rastplatz, wo Menschen Kenntnisse und Handelswaren sowie Dienstleistungen austauschten.

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Eltern & Co
ERNÄHRUNG
Essen darf nicht zum Kampf am Familientisch führen
Eltern & Co

Nudeln werden pur gegessen, Bohnen, Brokkoli und anderes Gemüse bleiben unberührt oder werden in Ketchup ertränkt. Eltern kennen das. Rasch wird das gemeinsame Familienessen zum Ausgangspunkt von Ärger und Stress. Doch das muss nicht sein.

Hintergrund für Konflikte ums Essen ist oft die Sorge der der Eltern, dass das Kind zu viel oder zu wenig, zu einseitig, zu zuckerhaltig oder zu vitaminarm isst. Durch die mediale Informationsflut, allgegenwärtige Ratgeber und die moderne Meinungsvielfalt wird all das noch befeuert. Erwiesen ist, dass die Präferenz für Süßes, Fleisch und Fett dem Menschen angeboren ist, da diese Qualitäten mit energiereicher Kost verknüpft werden.

Erste Vorlieben bereits im Mutterleib

Saures oder Bitteres dagegen verschmähen wir erst einmal, weil dieser Geschmack als Gift empfunden wird. Im Mutterleib entwickeln Kinder zudem erste Vorlieben für das Essen, das die Mutter zu sich nimmt. Die kindliche Vorliebe für das Gewohnte und die Mischung aus Neugier und Angst gegenüber Neuem sind also normal.

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Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«
Rom

Auch für das Jahr 2021 haben wir wieder attraktive Leserreisen für Sie zusammengestellt.

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