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Unsere aktuelle Ausgabe 5/2022 erscheint am 30. Januar 2022 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Auch ich will es gut haben!

Wenn es um Kinderarmut geht, verlassen sich viele renommierte Zeitungen, Magazine und Fernsehsender in Deutschland gerne auf die Einschätzung des Kölner Armutsforschers Professor Dr. Christoph Butterwegge. Jetzt hat der Politikwissenschaftler gemeinsam mit seiner Frau, der Sozialwissenschaftlerin Dr. Carolin Butterwegge, ein Buch geschrieben, in dem die zweifachen Eltern vielfältige Maßnahmen fordern, um endlich effektiv gegen soziale Ungleichheit vorzugehen. Ihre Lösungsansätze klingen vielversprechend – doch sie werden nur dann zum Erfolg führen, wenn es in Deutschland eine bundesweite Sozialreform gibt. Eine Reform, die vor allem die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft verinnerlichen und mittragen müssen.

Frau Dr. Butterwegge, Herr Dr. Butterwegge: Im Herbst 2021 ist Ihr Buch »Kinder der Ungleichheit – wie sich die Gesellschaft ihrer Zukunft beraubt« erschienen. Haben Sie das Projekt schon länger mit sich herumgetragen?

 

Klartext
Bilder und Stürme
Reiner SchlotthauerDass die Katholiken ringen müssen, daran haben sie sich gewöhnt. Warum sollte es ihnen anders gehen? Dass sie aber angesichts des Missbrauchsskandals, der sich in diesen Wintertagen zur unendlichen Geschichte entwickelt, immerzu neu um ihre Fassung ringen, geht zumindest an die Nerven. Vor allem weil es die Kirche ausgerechnet jetzt im Epochenwandel lähmt. Wie sehr etwa wäre ihr energisches Wort vonnöten, da sich die Regierung hinter Corona anschickt, das Abtreibungsrecht zu lockern und die Vorstellungen von Ehe und Familie über den Haufen zu werfen? Was ist mit den Millionen Schutzbedürftigen?

Der Autoritätsverlust musste wohl kommen. Da sich die Kirchenspitze zu lange in einem idealistischen, fast absolutistischen Bild ihrer selbst gespiegelt hat. Bis heute noch, man sollte es nicht glauben.

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Video
Motzmobil - Kinder und ReligionMotzmobil - Kinder und Religion

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Im Interview
Comedian Guido Cantz erzählt, wie Kirche und Humor zusammenpassen kann

»Jemand hat auf mich aufgepasst in den letzten 50 Jahren«

Alina Pfeifer ist Poetry-Slammerin und schreibt Gedichte über Gott und die WeltComedian Guido Cantz ist seit zwölf Jahren das Gesicht der Unterhaltungssendung »Verstehen Sie Spaß?«. Ende 2021 gibt der Mann mit dem weiß-blonden Haar die Moderation des Fernsehklassikers ab. In seinem neu erschienen Buch »Bauchgefühl und Gottvertrauen« schreibt der Katholik und Familienvater über Humor, Glaube und seine ersten 50 Lebensjahre. Im Interview sprach er über Adrenalin bei Auftritten, Entschleunigung durch Corona und seine Zeit nach »Verstehen Sie Spaß?«.

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Leib & Seele

Das göttliche Kind in mir (5): Aus der inneren Quelle schöpfen

Gottes Kraft für sich nutzen
Leib & SeeleC. G. Jung nennt das göttliche Kind einen Heilsbringer, der uns ganz macht und der unsere Wunden heilt. Das göttliche Kind bringt uns in Berührung mit den heilenden Kräften unserer eigenen Seele. Und das göttliche Kind zeigt uns Bilder auf, die eine Kraftquelle werden können für unsere Arbeit. Das möchte ich an einigen Beispielen aufzeigen.

In der Begleitung ist es mir wichtig, nicht nur die Verletzungen in der Kindheit anzuschauen, sondern die Situationen zu betrachten, in denen das göttliche Kind mir Wege der Heilung aufgezeigt hat. Eine Frau erzählte mir, dass ihr Vater Alkoholiker war. Jedes Mal, wenn er heimkam, schrie er herum. Das Mädchen ist dann mit vier oder fünf Jahren einfach in den Garten gelaufen, hat sich auf den Schwan gesetzt, den der Opa gebastelt hatte, und hat gesungen.

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Eltern & Co
NICHT NUR AM SONNTAG

Wie Eltern und Kinder im Alltag den Glauben entdecken

Eltern & Co

»Was würdest Du machen, wenn Jesus heute zu dir nach Hause käme?« »Ich würde Jesus meinen Hamster zeigen, weil ich den so lieb hab.« So einfach ist das mit dem Glauben im Lebensalltag eines Kindes. Wenn man es zulässt. Und wenn Kinder Gelegenheit für solche Gedanken haben.

Wie Eltern ihren Kindern diesen Raum geben und sie im Alltag an Glaubensdinge heranführen, erzählt Christine Schniedermann in ihrem Buch »Ich würde Jesus meinen Hamster zeigen«. Ausgangspunkt für die Mutter zweier Kinder ist die Beobachtung, dass der Glaube in Familien eine immer geringere Rolle spielt und Eltern keine Notwendigkeit mehr dafür sehen, Glaubensdinge an ihre Kinder zu vermitteln. Dabei ist sie sicher, dass es von Wert sein kann, dem Glauben einen Platz im Leben einzuräumen. »Glaube kann Halt geben, zum Nachdenken anregen und ein guter Lebensrat sein: Was kann ich Mitmenschen Gutes tun? Was tun, wenn ich Mist gebaut habe? Wie verhalte ich mich gegenüber Ausgegrenzten?«

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Unsere Gottes-Influencer*innen
Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«

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»Glaubensland«



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