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Unsere aktuelle Ausgabe 8/2024 erscheint am 25. Februar 2024 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Gott gibt keinen Menschen auf

Es war eine Überraschung für die katholische Welt, als Kardinal Manuel Fernández, der Präfekt des Dikasteriums für die Glaubenslehre, am 18. Dezember 2023 die Erklärung »Fiducia supplicans« veröffentlichte. Das Dokument, das unter bestimmten Bedingungen die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare für kirchlich erlaubt erklärt, sollte ein »Geschenk an das gläubige Volk Gottes« sein. Inzwischen gibt es in der Weltkirche viel Zustimmung zu dem Papier, aber noch mehr offene und verdeckte Ablehnung. Papst und Präfekt haben inzwischen mehrfach erklärende Hinweise nachgeschoben, um die Wogen zu glätten. Unsere Autorin, die 2023 vom Bischof beauftragte, diözesane Ansprechpartnerin für queere und insbesondere transgeschlechtliche Menschen war, fragt sich, wie es dazu kommen kann, dass ein Text, der die unbegrenzte Liebe Gottes preist, in der katholischen Kirche derartig polarisiert.

Wie kann eine Erklärung, die alle kirchlichen Amtsträger im Sinne dieses liebenden Gottes einlädt, ihre seelsorgerische Arbeit in Freiheit und Spontaneität auszuüben und dabei nahbar, achtsam und empathisch zu sein, dazu führen, dass in manchen Kreisen wieder einmal von einer Spaltung der Kirche die Rede ist? Betrachtet man die massiven weltweiten Proteste gegen »Fiducia supplicans« (FD) könnte man den Eindruck gewinnen, der Papst habe die katholische Ehelehre abgeschafft und stattdessen in der Kirche die »Ehe für alle« eingeführt. Das Gegenteil ist der Fall.

Klartext
Hände zum Himmel
schlotthauerEs lohnt sich, noch einmal zurückzuschauen – auf unser Titelbild –, um vorauszuschauen: ins Leben, das sich Fülle wünscht. Doch vorher sind noch Fragen offen: Warum ist dieses Leben so widersprüchlich, wieso gibt es nicht immer schnelle Antworten? Wie angesichts dieser Hände, die sich, das ist wenigstens sicher, nach oben strecken: Aber was bedeuten sie uns? Vielleicht wollen sie nach dem Himmel greifen, wie jene sagen würden, die die Natur nicht bloß als Zusammenspiel von Naturgesetzen begreifen. Ein Symbol? Und die so vielleicht ein fröhliches Lied anstimmen, wie das, das jeder kennt und zuletzt noch zu hören war: »Und dann die Hände zum Himmel, komm lass uns fröhlich sein«.

Ein Herzenswunsch vieler, so wie auch der zweite Teil des Refrains: »Wir klatschen zusammen und keiner ist allein.« Wer möchte schon einsam sein, ganz ohne Beziehung, Gemeinschaft, und, sofern er oder sie glaubt: Wer will ohne den Dritten im Bunde sein, nämlich Gott? Schließlich leben Christen immer in dieser Dreiecksbeziehung. Unser Lied scheint aber nun vierzig Tage zu verstummen, längst sind die tollen Tage vorbei. So wie es auch im Leben über Nacht Wendungen geben kann, hängt es doch an seidenem Faden. Trotzdem weist der Weg nach vorne, Richtung Ostern.

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Video
Wie ist das mit Gott? – Die Frage nach dem lieben GottWie ist das mit Gott? – Die Frage nach dem lieben Gott

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Theologie heute
Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel
Heute noch Theologie studieren?
Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter NachwuchsmangelDie wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.

Glaubensland
DAS INTERVIEW: WOLFGANG MARQUARDT UND MATTHIAS HAAS
Christen unter einem gemeinsamen Dach
GlaubenslandDie Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) Stuttgart ist ein freiwilliger Zusammenschluss verschiedener Kirchen. Der Vorsitzende, der evangelische Pfarrer Wolfgang Marquardt, und sein katholischer Vorstandskollege Pfarrer Matthias Haas beantworten Fragen zu Zweck und Zukunft der ACK in Stuttgart.

Herr Marquardt und Herr Haas, was bedeutet die ACK für Sie und worin sehen Sie ihre wesentliche Aufgabe?

Wolfgang Marquardt: Für mich bedeutet sie die Verschiedenheit der christlichen Kirchen vor Ort und dass wir einander wahrnehmen, uns kennenlernen, gemeinsame Aktionen durchführen, uns auseinandersetzen und dadurch auch lernen. Die Vielfalt der christlichen Tradition ist größer als nur die eigene Herkunft. Das kann mal schmerzhaft, mal auch schwer auszuhalten sein. Es ist aber immer mit einem Lernen und auch Staunen verbunden.

Matthias Haas: Wir sind sicher die ACK landesweit, die am buntesten zusammengesetzt ist. Natürlich auch bedingt durch die Großstadtsituation. Im Grunde gibt es drei Stufen der Ökumene. Die der evangelischen und katholischen Bischöfe auf Landes- und Diözesanebene, dann die Ebene der evangelischen und katholischen Stadtdekane und natürlich auch die Ökumene von Katholiken und Evangelischen mit den anderen christlichen Kirchen. Es ist Aufgabe der ACK, letzteres darzustellen.

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Jugend & Gott
Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen?
Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen
Gott - Wenn junge Menschen Worte suchenWann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.

Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.

Elternhaus
DIE ERSTE BINDUNG

Wenn Kinder zu wenig Liebe spüren

Elternhaus

Sauber, satt, trocken – nein, das genügt nicht: Kinder brauchen Liebe. Klingt wie ein banaler Kalenderspruch. Und ist doch nichts weniger als eine ganz entscheidende Grundvoraussetzung für ein gutes Leben. Kinder, die sich von Anfang an geliebt und geborgen fühlen, starten mit besseren Voraussetzungen und können, so zeigt die Hirnforschung, später mit vielfältigen Herausforderungen besser umgehen.

Die frühen Bindungserfahrungen eines Kindes beeinflussen zusammen mit der individuellen genetischen Ausstattung die Verschaltungen des Gehirns. Davon ist abhängig, wie später Emotionen reguliert werden können, wie Beziehungen funktionieren, wie man mit Belastungen umgeht«, sagt Nicole Strüber. Die Neurobiologin und Psychologin aus Bremen beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema. Sie hat ein Buch mit dem Titel »Die erste Bindung« geschrieben.

Nun werden die allermeisten Eltern sagen: »Natürlich liebe ich mein Kind.« Entscheidend ist, wie spürbar die Zuneigung für die Kinder ist. »Kinder brauchen feinfühlige und zugewandte Bezugspersonen, die in der Lage sind, die Bedürfnisse zu erkennen, und bereit sind, darauf einzugehen«, sagt Nicole Strüber. Die Erfahrung, aufgefangen und getröstet zu werden, gibt Sicherheit.

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Unsere Gottes-Influencer*innen
Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«

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