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Suche in Artikeln des Katholischen Sonntagsblattes
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Unsere aktuelle Ausgabe 19/2026 erscheint am 10. Mai 2026 mit folgenden Themen:
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| Titelthema |
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Glaube im Familienalltag
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Familie – vor allem mit kleinen Kindern – bedeutet bei aller Freude auch Stress. Zwischen Arbeit, Haushalt und Paarbeziehung kommen jetzt noch Kinder dazu, die den strukturierten Alltag auf den Kopf stellen. Wie findet man also als Familie den richtigen Rhythmus zwischen Alltag und Glaube? Schließlich möchte man seinen Kindern mit der Taufe nicht nur bestimmte Werte vermitteln, sondern auch Rituale, Sakramente und ein Leben in einer Glaubensgemeinschaft an die Hand geben. Natürlich spielen da die Kirchengemeinde und deren Angebote wie auch Betreuungs- und Bildungseinrichtungen unter christlicher Trägerschaft eine Rolle, aber im Endeffekt sind die Eltern das größte Vorbild. Vier Familien erzählen uns von ihrem Alltag und wie sie den Glauben darin integrieren.
Für die meisten Paare ist es das Schönste, endlich Eltern zu werden. Bei christlichen Eltern steht oft schnell fest, dass getauft wird. Die Taufe selbst ist dann auch oft ein freudiges Fest mit Familie und Verwandten. Danach beginnt aber erst die Herausforderung. Wie gebe ich meinen Glauben an meine Kinder weiter? Wie habe ich bisher meinen Glauben im Alltag überhaupt gelebt? Was habe ich vielleicht aus meiner Kindheit mitgebracht? Für frischgebackene Eltern ist es am Anfang nicht einfach, alles unter einen Hut zu bekommen.
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| Klartext |
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| Von Grauzonen und Schlupflöchern |
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Manchmal ist es klüger, nicht nachzufragen und manchmal kann es sogar besser sein, bestimmte Fragen gar nicht erst zu stellen. Eine deutsche Journalistin hatte auf der Rückreise des Papstes von Afrika nach der Zulassung von Segnungsfeiern für Paare gefragt, die in einer »irregulären Situation« leben. Aktueller Anlass war, dass der Münchner Erzbischof Reinhard Marx als erster Kardinal weltweit für seine Diözese offiziell verfügt hatte, dass kirchliche Segensfeiern für gleichgeschlechtliche und andere nicht kirchlich zu verheiratende Paare umgesetzt werden können.
Mehrere deutsche Bischöfe hatten dies bereits zuvor für ihre Diözesen so bestimmt auf der Grundlage der Handreichung »Segen gibt der Liebe Kraft – Segnungen für Paare, die sich lieben«, die von der Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken 2025 vorgelegt worden war und die auch Formularvorschläge für Segnungsfeiern enthält. Man stehe mit Rom in enger Abstimmung, hieß es seitens der Bischofskonferenz regelmäßig zu diesem Thema.
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| Theologie heute |
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| Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel |
| Heute noch Theologie studieren? |
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Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.
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| Glaubensland |
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ZELTLAGER |
| Gute Laune, kühles Wasser, Wald und Wiese |
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Seit 1958 organisiert die Katholische junge Gemeinde (KjG) in St. Georg in Stuttgart jedes Jahr in den Sommerferien ein Zeltlager. Ben Vorländer und Johannes Efinger waren schon viele Male mit dabei – zuerst als Teilnehmer und heute in der Lagerleitung und Betreuung. Sie freuen sich schon auf die ersten beiden Augustwochen – denn dann geht es endlich wieder los.
Ein einziges Mal ist unser Zeltlager seit 1958 ausgefallen – das war in der Corona-Zeit 2020«, erinnern sich Ben Vorländer und Johannes Efinger. Beide jungen Männer waren zuerst als Teilnehmer dabei, bevor sie im Alter von 16 Jahren zu Betreuern wurden. »Ich war 2013 zum ersten Mal mit«, erzählt der 22-jährige Ben Vorländer, »seit Ende 2022 engagiere ich mich in der Lagerleitung«. Johannes Efinger (34) gehört seit 2009 zum Team und war ebenfalls bereits mit der Lagerleitung betraut.
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| Jugend & Gott |
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| Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen? |
| Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen |
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Wann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.
Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.
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| Elternhaus |
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| ZWILLINGE |
Herausforderung oder Glück mal zwei?
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»Herzlichen Glückwunsch, Sie bekommen Zwillinge!« Für viele werdende Eltern ist dieser Satz eine Überraschung, denn schließlich rechnen sie nicht unbedingt damit, dass bei einer Schwangerschaft gleich zwei kleine Menschlein heranwachsen. Welche Herausforderungen damit einhergehen, erzählt Familie Herzog.
Als der Frauenarzt die ungewöhnliche Neuigkeit vor 18 Jahren verkündete, sei sie »schockiert« gewesen, erinnert sich Mama Andrea. In ihrem Kopf sei die bange Frage gekreist, was da wohl auf sie zukomme. Papa Norbert sah es etwas entspannter, »vermutlich weil ich es nicht wirklich realisiert habe«. Als sich die Zwillingsschwangerschaft verfestigte, sei die Vorbereitung auf zwei Kinder Normalität geworden. Und zu den rationalen Überlegungen kam bald das Bewusstsein, »dass Zwillinge etwas ganz Besonderes und Schönes sind«, so Andrea.
Mehrlingsgeburten sind in Deutschland in den letzten Jahrzehnten häufiger geworden. So hat sich der Anteil laut Statistischem Bundesamt von 1980 bis 2020 mehr als verdoppelt, im Jahr 2019 war jedes 27. Kind ein Mehrlingskind. Unabhängig davon stellt die Geburt von Zwillingen die gesamte Familie auf den Kopf.
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| Unsere Gottes-Influencer*innen |
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Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.« |
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Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.« |
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Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!« |
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Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.« |
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Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.« |
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Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.« |
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Den Südwesten 2026 spirituell erleben
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Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur
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