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Unsere aktuelle Ausgabe 39/2021 erscheint am 26. September mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Synodalität – die neue Messlatte?

Als der Leiter des vatikanischen Synodensekretariats, Kardinal Mario Grech, im Juli 2021 von Radio Vatikan zum Stand der Vorbereitungen auf den weltweiten synodalen Weg befragt wurde, sagte er, manche Menschen würden denken, das Thema Synodalität sei vor allem ein »Tick des Papstes«. Grech stellte klar, dies sei jedoch ein großes Missverständnis, denn Franziskus gehe es im Kern um das Verständnis der Kirche als Gemeinschaft. Synodalität ist für den Papst das entscheidende Zukunftsthema der Kirche. Der geplante weltweite synodale Weg wirft allerdings bisher mehr Fragen auf als er beantwortet. Was ist von ihm zu erwarten?

Nach der Synode ist vor der Synode: Als im März 2020 das Thema der nächsten Bischofssynode bekanntgegeben wurde, nahm die Öffentlichkeit dies, wenn überhaupt, eher beiläufig zur Kenntnis.

Klartext
Im Wandel ein Ziel?
Reiner SchlotthauerDroht der Kirche die Übermüdung? Zumindest denen, die schier ewig Verantwortung tragen und ihre Institution manchmal selbst gar nicht mehr wiedererkennen, allenfalls an den Organisationsformen und Immobilien, von denen sie nach außen zusammengehalten wird. Kann es sein, dass sie selbst nun immobil, unbeweglich geworden ist? Am guten Willen fehlt es kaum. Selten gab es eine Zeit, in denen in Ordinariaten so viele Menschen nicht erst seit Corona über einen Kraftverlust klagten, unter dem Wichtigeres unterzugehen droht. Aber was ist das? Und warum tut man es nicht, bevor noch mehr Herzblut und Steuergeld verpufft? Sind sie unglücklich dreinschauende Gefangene ihres eigenen Systems?

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Video
Pastorale Gespräche im Ziegenstall – der StalltalkPastorale Gespräche im Ziegenstall – der Stalltalk

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Im Interview
Alina Pfeifer ist Poetry-Slammerin und schreibt Gedichte über Gott und die Welt

»Das Schreiben ist eine Gabe«

Alina Pfeifer ist Poetry-Slammerin und schreibt Gedichte über Gott und die Welt»Ein moderner Dichterwettstreit, bei dem Menschen mit selbstgeschriebenen Texten gegeneinander antreten« – das ist eine der Definitionen von Poetry-Slam. Seit 2013 ist daraus eine ganze Szene geworden. Zu dieser Szene gehört auch die 21-jährige Alina Pfeifer aus Eschenburg in Hessen. Mit 16 Jahren hat sie angefangen eigene Gedichte und Texte zu schreiben und sie auch auf Bühnen vorzutragen. Mittlerweile hat Alina Pfeifer ein eigenes Buch veröffentlicht, in dem sie über die Welt, aber auch über Gott und ihren Glauben schreibt.

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Leib & Seele

Sehnsucht nach Ummantelung (2): Das Trauergewand ablegen

Getrennt und doch vereint
Leib & SeeleEine junge Witwe erzählte, wie ihre kleine Tochter sich freute, als sie zum ersten Mal wieder farbige Kleider getragen hat. Das Kind war ganz erleichtert, weil es spürte: Jetzt ist die Mama nicht mehr traurig. Kleidung ist in der Trauer ein wichtiges Thema, sowohl im Blick auf die eigene Kleidung wie auch im Blick auf die Kleider der Verstorbenen. Auch wenn bei uns die gesellschaftliche Übereinkunft, in der Trauerzeit Schwarz zu tragen, nicht mehr gilt, ist es für viele die richtige Farbe – insbesondere bei Beerdigungen. In Ländern wie Süditalien oder Griechenland tragen Witwen noch heute bis zum Lebensende Schwarz.

Die Frage, in welcher Kleidung sie sich wohlfühlen, ist für die meisten wichtiger als die Frage, welche Kleidung angemessen ist. Junge Witwen entdecken zu ihrem Erstaunen, dass sie Schwarz als wohltuend und schützend erleben. Oder sie tragen bewusst bunte Kleider, um ihre Kinder nicht zu belasten. Auf jeden Fall gehen viele in der Zeit der Trauer mit der Wahl ihrer Kleidung bewusst um, auch wenn das nach außen nicht erkennbar ist. In den Kleidern drücken sich sichtbare Schritte in ein neues Leben und den Abschied von Bisherigem aus.

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Eltern & Co
WIE GOTT INS SPIEL KOMMT

Zwischen Erzählen und Ritual – »Godly Play« im Kindergarten

Eltern & Co

Gott spielerisch erfahrbar zu machen, ist beileibe keine neue Idee. Und doch unterscheidet sich der religionspädagogische Ansatz »Godly Play« und seine deutsche Weiterentwicklung »Gott im Spiel« in einigen entscheidenden Punkten von anderen Konzepten. Was hat es damit auf sich?

Viele Elemente eines klassischen Kindergottesdienstes gibt es auch bei Godly Play: Gemeinsam singen und beten, eine Geschichte aus der Bibel erzählt bekommen, etwas basteln – all das gibt es hier wie dort. Ist Godly Play also nur eine Welle, die aus USA nach Europa schwappt und in der es darum geht, Merchandising-Produkte zu verkaufen? Dem gegenüber steht, dass sich viele Teilnehmer einer solchen Gott im Spiel-Stunde ausgesprochen begeistert zeigen: Denn das Konzept scheint einen unmittelbareren Zugang zu biblischen Inhalten zu ermöglichen.

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Unsere Gottes-Influencer*innen
Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«

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