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Unsere aktuelle Ausgabe 29/2024 erscheint am 21. Juli 2024 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Kommt die Liturgie noch an?

Das Feiern von Gottesdiensten hat in der katholischen Kirche eine lange Tradition und eine immense Bedeutung – dennoch sehen immer weniger Katholikinnen und Katholiken die Notwendigkeit einer solchen allsonntäglichen Feier. Die Strukturen, Riten und die Sprache katholischer Liturgie entzieht sich heute vielen gläubigen Menschen, bleibt ihnen fremd und verschlossen. Viele vermissen im Gottesdienst den Bezug zu ihren eigenen Sorgen und Nöten. Schnell wird klar: Die Krise der Kirche ist auch eine Krise der Liturgie. Längst schon ist den Mitgliedern der Kirchengemeinden klar, dass Eucharistiefeiern nicht die einzige Form sind, in der Menschen in ihren unterschiedlichen Lebenslagen der Begegnung mit Gott nachgehen können.

Und doch ist die Liturgie nicht verloren – solange die Feiernden sich gemeinschaftlich entscheiden, sie aktiv mitzugestalten.

Klartext
Da waren wir uns mal einig
linkDie EM ist vorbei und das Sommermärchen 2024 ist für Deutschland nicht wirklich in Erfüllung gegangen. Trotzdem scheint etwas geblieben zu sein, das hoffentlich noch länger nachwirkt. Es scheint in der Gesellschaft angekommen zu sein, dass es nicht immer nur um den Sieg und den großen Erfolg geht. Es geht vielmehr um den Zusammenhalt, um »Einigkeit«, die auch in der deutschen Hymne besungen wird, und es geht um gemeinsame Anstrengung und entsprechende Wertschätzung.

»Da war auf einmal so eine Einheit, ein gemeinsames Ziel«, schwärmt ein weiblicher Fan trotz Niederlage der deutschen Elf im Viertelfinale.

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Video
Eine Frage des Glaubens: Schmerzen trotz Beten?Eine Frage des Glaubens: Schmerzen trotz Beten?

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Theologie heute
Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel
Heute noch Theologie studieren?
Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter NachwuchsmangelDie wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.

Glaubensland
BEAUFTRAGUNG
»Ich habe euch ausgewählt!«
Glaubensland»Ich habe euch ausgewählt!« – unter diesem Leitspruch hat Weihbischof Thomas Maria Renz in der Klosterkirche St. Vinzenz in Untermarchtal fünf Frauen für ihren Dienst als Gemeindereferentinnen für die Diözese beauftragt.

Sie wirken mitten in der Kirche: Gemeindereferentinnen und -referenten richten ihr pastorales Handeln an den Herausforderungen kirchlicher und gesellschaftlicher Veränderungen aus. In ihrer Vielseitigkeit praktizieren sie unterschiedliche Formen der Verkündigung und sprechen damit Menschen verschiedener Milieus an.

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Jugend & Gott
Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen?
Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen
Gott - Wenn junge Menschen Worte suchenWann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.

Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.

Elternhaus
HOMESCHOOLING

Flucht vor der Schulpflicht

Elternhaus

Die Kinder ein, zwei Tage vor den Sommerferien aus dem Unterricht nehmen, um den Mengen an Touristen zu entgehen, nehmen sich Eltern ab und an heraus, obwohl es nicht erlaubt ist. Oftmals werden die Kinder krankgemeldet. Eine Grauzone. Allerdings gibt es auch Eltern, die mit ihren Kindern für mehrere Jahre auf Reisen gehen und die Kinder unterwegs selbst unterrichten. Dies verstößt jedoch definitiv gegen die Schulpflicht in Deutschland.

»Mama, kannst du mir helfen?«, tönt eine Stimme aus dem Hintergrund. Julia (Name von der Redaktion geändert) steht in der Zimmertür. Es ist Donnerstagvormittag, zehn Uhr. Lisa Stahl (Name von der Redaktion geändert) ist mit ihren vier Kindern bei ihren Schwiegereltern in einer Wohnung in Schneeberg, einer Kleinstadt im Erzgebirge. Andere Kinder in Julias Alter wären jetzt in der Schule. Die Elfjährige und ihre drei Geschwister aber sind sogenannte Freilerner – und ihr Aufenthalt in Schneeberg nur ein Zwischenstopp: Vor wenigen Wochen war die Familie noch in Kroatien.

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Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«
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