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Suche in Artikeln des Katholischen Sonntagsblattes
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Unsere aktuelle Ausgabe 39/2026 erscheint am 27. September 2026 mit folgenden Themen:
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| Titelthema |
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»Ich bin einsam«
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Der Umzug in eine neue Stadt, weit weg von der Heimat, Studienstart mit fremden Menschen, volle Hörsäle und trotzdem das Gefühl, niemandem wirklich nah zu sein: Einsamkeit gehört für viele junge Menschen zum Alltag. Oft bleibt sie unsichtbar, begleitet von Scham, Selbstzweifeln und dem Eindruck, mit diesem Gefühl allein zu sein. Doch es kann jede und jeden treff en. Der 29-Jährige Pedram Mohammadi weiß, wie schwer der Weg aus der Isolation sein kann, aber auch, wie Begegnungen, Gemeinschaft und ein off enes Ohr dabei helfen, wieder Anschluss zu fi nden und neue Hoffnung zu schöpfen.
Bin ich ein schlechter Mensch? Was habe ich falsch gemacht? Warum passiert mir das? Diese Fragen haben Pedram Mohammadi (Name geändert) lange begleitet. Er war mit einem Gefühl konfrontiert, das viele junge Menschen kennen: Einsamkeit. »Das ist ein Teufelskreis. Du redest weniger mit Menschen, du fühlst dich schlechter und dann kommen die schlimmen Gedanken. Du wirst weniger selbstbewusst, verurteilst dich selbst und ziehst dich immer weiter ins Negative«, sagt der 29-Jährige.
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| Klartext |
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| »Das Leben ist Veränderung« |
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Nach dem Sommerurlaub und vor dem beginnenden Herbst kommt oft ein kleines Tief. Die »langen« Tage und die erholsame Zeit sind vorbei, der Alltagstrott mit seinen ständig neuen Herausforderungen hat sich wieder eingeschlichen und vielleicht dreht sich sogar schon wieder das berühmte Hamsterrad. Doch wie heißt es so schön: »Das Leben ist Veränderung«. Was für ein überstrapazierter Satz, werden Sie jetzt vielleicht denken. Aber er enthält dennoch eine nicht zu leugnende Wahrheit, die sich nicht nur auf den Wechsel von Jahreszeiten oder von Alltag und Freizeit bezieht.
Ohne Veränderung gäbe es kein Wachstum, keine Entwicklung und keinen Fortschritt. Das wissen wir eigentlich alle, trotzdem sorgt ein Wandel – und unsere Welt verändert sich gerade rasant – immer auch für Verunsicherung, vielleicht sogar Angst vor dem Unbekannten oder dem Ausgeliefertsein, wenn wir selbst das Heft nicht in der Hand haben.
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| Theologie heute |
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| Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel |
| Heute noch Theologie studieren? |
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Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.
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| Glaubensland |
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| PASTORALREISE |
| »Gemeinsam konkrete Verbesserungen erreichen« |
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Die Diözese und das Land Baden-Württemberg verbindet seit Jahrzehnten eine Partnerschaft mit Burundi. Jetzt hat Bischof Klaus Krämer das ostafrikanische Land besucht. Im Mittelpunkt der Reise standen die Friedens- und Versöhnungsarbeit sowie das Ausloten neuer Möglichkeiten der Zusammenarbeit.
Burundi gehört zu den ärmsten Ländern der Welt, findet in der deutschen Öffentlichkeit jedoch nur selten Beachtung. Rund 74 Prozent der Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze, etwa 14 Prozent gelten als unterernährt. Besonders prekär ist die Situation der Kinder: Mehr als die Hälfte leidet infolge anhaltender Mangelernährung unter Wachstumsverzögerungen.
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| Jugend & Gott |
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| Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen? |
| Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen |
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Wann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.
Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.
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| Elternhaus |
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| GROSSELTERN |
| Wenn Oma und Opa weit weg wohnen |
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Mal eben schnell bei Oma und Opa vorbeischauen? In vielen Familien ist das unmöglich, weil man viel zu weit voneinander entfernt wohnt. Aber nah sein kann man sich trotzdem.
Großeltern sind wichtig. Sie vermitteln Liebe, Geborgenheit, Familiengeschichte. Sie bringen dank ihrer Lebenserfahrung oft eine Portion Gelassenheit mit, die der ganzen Familie guttut. Und sie spielen eine wichtige Rolle bei der Organisation der Kinderbetreuung: Rund die Hälfte aller Kinder wird Studien zufolge mithilfe der Großeltern aufgezogen. Viele Familien jedoch kennen einen solchen gemeinsamen Alltag nicht. Dass alle in einem Ort oder sogar unter einem Dach wohnen, ist selten geworden in Zeiten beruflicher Mobilität. Oft leben Großeltern und Enkel Hunderte Kilometer voneinander entfernt und statt spontaner Nachmittage oder regelmäßiger Sonntagsbesuche bleiben nur ein paar gemeinsame Ferien- und Feiertage im Jahr.
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| Unsere Gottes-Influencer*innen |
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Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.« |
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Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.« |
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Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!« |
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Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.« |
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Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.« |
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Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.« |
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Unser Hauskalender 2027
»Kunstschätze des Diözesanmuseums Rottenburg«
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Reiseziel Heimat
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Den Südwesten 2026 spirituell erleben
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Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur
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HÖREN ÜBER GRENZEN
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| Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen. |

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