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Titelthema

Wofür uns die Krise die Augen öffnet

Fehlender Gemeindegesang, Gottesdienste mit Abstandsregeln, Absagen von Veranstaltungen in den Seelsorgeeinheiten und vieles andere mehr: Die Corona-Pandemie hat auch die Kirche vor ungeahnte Herausforderungen gestellt und wird es wegen steigender Corona-Fallzahlen weiter tun. Während der vergangenen Monate wurde von verschiedenen Seiten der Vorwurf laut, die Kirche habe versagt. Sie sei still gewesen und hätte sich einfach nur den Vorschriften der Politik gebeugt. Statt die Vorwürfe zu entkräftigen oder das Verhalten der Kirche zu rechtfertigen, fragt unser Autor Anselm Grün in seinem Beitrag: Braucht es in und nach einer Krise neue Formen der Glaubensweitergabe? Sollten wir unser Vernetztsein in der Welt neu verstehen und wie sind die Zeichen dieser Zeit zu deuten? Auf diese und andere Fragen gibt es zwar noch keine Antworten, aber der Benediktinerpater ist sich trotzdem sicher, dass Gott uns durch die Krise, die uns aktuell wieder zu mehr Vorsicht mahnt, in eine »neue Nachdenklichkeit« führen wird.

Klartext
Das ist Leben
Reiner SchlotthauerFast könnte man meinen, das Jahr hätte etwas Symmetrisches. Oder Spiegelbildliches. Aber ganz so kalkulierbar ist es dann doch nicht, obwohl neben den Virologen nun wieder die Mathematiker mit exponentiellen Kurven das Wachstum der Pandemie im Winter hochrechnen. Und exakter noch als einst Propheten und Sterndeuter die Geschicke der Menschen ansagen, vor »Unheil« warnen, das selbst die Physikerin Angela Merkel fürchtet.

Wer zudem religiöse Wurzeln hat, entwickelt vielleicht die Einsicht, wie sehr auch das Kirchenjahr Antworten geben kann, vor allem Ordnung in jenen Köpfen, die vor Angst, Depression und Unwissen das Leben ringsherum als Chaos empfinden.

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Leib & Seele

Krebs – warum gerade ich? (3): Wer bin ich wirklich?

Den göttlichen Willen finden und umsetzen
Leib & SeeleIn dieser vierten und letzten Folge sollen alle bisherigen Beiträge zusammengefasst werden. Sie wollen eine vorsichtige Antwort geben auf die Frage: Warum gerade ich? Es ging in den letzten Folgen um die Beschreibung der genetisch-epigenetischen Verschaltungen, die gerade bei Krebserkrankungen eine wichtige Rolle spielen und die mit dem Lebensstil, der Umgebung und der Innenwelt des Menschen zu tun haben. Ferner ging es um die personalisierte Medizin, die den einzelnen Menschen in den Blick nimmt und schließlich um die möglichen Zusammenhänge zwischen Krankheit und psychischen sowie spirituellen Hintergründen.

Schaut man auf die seelische Verfasstheit des Einzelnen im Sinne der Psychologie, dann könnte er oder sie auf seine Biografie zurückschauen und betrachten, welchen seelischen Belastungen er ausgesetzt war, welche inneren Zerrissenheiten etwa im Zuge von langen und zermürbenden Ehestreitigkeiten bis hin zu Scheidungen geherrscht haben. Derartige Ereignisse kommen nicht selten vor, allerdings erkrankt nicht jeder daran.

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Video
So gesehen »Talk am Sonntag on Tour« mit Dörte MaackSo gesehen »Talk am Sonntag on Tour« mit Dörte Maack

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Eltern & Co
SENSIBLE PHASEN (1)

Jeden Tag acht neue Wörter – Kinder lernen enorm schnell

Eltern & CoUngeduldig warten Finns Eltern auf die ersten Worte ihres 14 Monate alten Sohnes. Während das gleichaltrige Nachbartöchterchen bereits munter »Mama«, »Papa«, »Muh« und »tinke« (trinken) artikuliert, bleibt Finn stumm. Dafür erkundet er voller Tatendrang seine Umgebung und freut sich wie ein Schneekönig, wenn er auf dem Spielplatz zur Rutsche gewackelt ist oder eine Treppenstufe erklommen hat. Drei Monate später sieht die Sache ganz anders aus: Plötzlich bezeichnet der kleine Mann im Bilderbuch zielsicher »Agge« (Bagger) und »Saufel« (Schaufel), erweitert mit Riesensprüngen seinen Wortschatz und versucht sich sogar an ersten Zweiwortsätzen.

Sensibilität zum Erwerb bestimmter Fähigkeiten

Das Geheimnis hinter diesen Schüben sind sogenannte sensible Phasen. Zeiträume, in denen das Kind eine besondere Sensibilität zum Erwerb bestimmter Fähigkeiten hat und diese deshalb besonders intensiv und motiviert erlernt, gibt es im Entwicklungsverlauf eines Kindes so einige. Erkennbar sind sie meist daran, dass die betreffenden Fertigkeiten mit großer Ausdauer und Begeisterung wiederholt werden, während andere Dinge eher nebensächlich sind. So wie bei Finn, bei dem offensichtlich zuerst das Laufenlernen dran war und dann der Spracherwerb.

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Unsere Gottes-Influencer*innen
Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«

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