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Unsere aktuelle Doppelausgabe 31-32/2022 erscheint am 31. Juli 2022 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Wie sieht’s in 50 Jahren in der Kirche aus?

Die katholische Landschaft verändert sich. Das ist nicht nur an den leer gewordenen Kirchenbänken erkennbar. Die Zahl der Priester geht zurück, Gemeinden werden zusammengelegt und auch an den Theologischen Fakultäten finden sich immer weniger Studentinnen und Studenten, die später in der Schule oder der Pastoral arbeiten wollen. Deutschland erlebt eine nie dagewesene Kirchenaustrittswelle. Dennoch leisten die Kirche und ihre Einrichtungen wichtige Arbeit, von der Seelsorge bis zur Caritas. Derweil beraten Bischöfe und Laien auf dem Synodalen Weg über zukunftsfähige Reformen. Aufarbeitung und der Blick zurück sind wichtig, entscheidend ist aber der Blick nach vorne. Wird es die Kirche, so wie wir sie kennen, in 50 Jahren noch geben? Wie wird sie aussehen?

Klartext
Kräftig genug?
Reiner SchlotthauerHautnah sind dem die Krisen, wer im Büro über 30 Grad Celsius misst. Eine aktuelle Botschaft des Klimawandels, der allerdings schon lange zuvor Vorboten gesendet hat, ohne dass die Verantwortlichen, aber leider auch die wählenden und doch so aufgeklärten Bürger ihrer Verantwortung nachgekommen wären. Jetzt kämpft das Volk auch noch mit den Energiekosten, der Inflation, den Unsicherheiten, die der Krieg mit sich bringt. Werden wir ärmer? Ganz zu schweigen von den Problemen, die das Leben sonst noch bietet und gar nicht immer automatisch zu lösen sind.

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Video
Motzmobil - MutMotzmobil - Mut

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Jugend & Gott
Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen?
Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen
Gott - Wenn junge Menschen Worte suchenWann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.

Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.

Glaubensland

SIGISBERT SCHWIND

»Ich habe einen Vertrag mit dem lieben Gott«
Glaubensland»Tu es sacerdos in aeternum« – du bist Priester in Ewigkeit: Diese Worte des Hebräerbriefes sind auf Jesus gemünzt, aber sie passen auch ganz gut auf den Rottenburger Sigisbert Schwind. Wer den 90-Jährigen treffen will, muss sich gut terminlich abstimmen. Jeden Tag ist er in einer anderen Gemeinde, hält die Messe, leitet Beerdigungen, ist bei Festen dabei.

Sigisbert Schwind ist, obwohl er einer der ältesten Priester der Diözese ist, immer noch einer der aktivsten. Er muss ja, sagt er: »Ich habe einen Vertrag mit dem lieben Gott: Wenn du willst, dass ich weiter für dich tätig bin, musst du mich gesund erhalten. Das tut er – also arbeite ich auch weiter.«

Das ist jetzt mit ein bisschen Humor gesagt. Tatsächlich treibt Sigisbert Schwind aber noch mehr um. Als der gebürtige Rottenburger 1958 dort im Dom zum Priester geweiht wurde, lagen 18 neue Priester vor dem Altar – und das war nur die Hälfte des Jahrgangs. Die katholische Kirche war damals eine sehr vitale Institution: »Ich hab die Kirche erlebt als ›ein Haus voll Glorie‹.« Und als eine sehr sakrale, in der Pfarrer schon kleine Herrgötter waren und die religiösen Riten ihre Kernaufgabe: »Ich finde es schade, dass meine Mitbrüder nicht so viel zelebrieren«, sagt er.

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Elternhaus
NACHHALTIGER LEBEN (4)

Immer wieder das Auto stehen lassen

Elternhaus

Sie sind hip, machen Spaß und stehen in den Innenstädten an jeder Straßenecke. Die Rede ist von E-Scootern, die von Herstellern und Verleihern als umweltfreundliches Verkehrsmittel angepriesen werden. Vor diesem Hintergrund kommen auch viele Kinder mit diesem Wunsch um die Ecke. Doch sind die elektrischen Flitzer tatsächlich eine grüne Mobilitäts-Alternative für Kinder und Familien? Im letzten Teil unserer Serie zum Thema »nachhaltiger leben« geht es um die Frage, welche Möglichkeiten es gibt, um als Familie umweltfreundlich mobil zu sein.

Klar ist: Wir Menschen sind ständig unterwegs und müssen oft mehrmals täglich von A nach B kommen. Klar ist aber auch: Jedes motorisierte Verkehrsmittel braucht Energie und erzeugt mehr oder weniger Emissionen. Für das Klima ist deshalb das »Wie« der Fortbewegung entscheidend – und das hängt am Ende an verschiedenen Faktoren wie Strecke, Personenzahl, Gepäck oder Jahreszeit.

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Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«
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