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Suche in Artikeln des Katholischen Sonntagsblattes
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Unsere aktuelle Ausgabe 17/2026 erscheint am 26. April 2026 mit folgenden Themen:
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| Titelthema |
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Alleinerziehend – allein gelassen?
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Was sie täglich leisten, ist eigentlich gar nicht zu schaffen: Die Verantwortung für die Kinder, der Beruf, der Haushalt und der herausfordernde Alltag. Jede Hilfe müssen sie mühsam organisieren, viele haben finanzielle Sorgen: Jede fünfte Familie, das sind 1,7 Millionen Eltern mit minderjährigen Kindern – davon 80 Prozent Frauen – sind in Deutschland alleinerziehend. Ihre Armutsgefährdung steigt seit Jahren. Viele fühlen sich von Gesellschaft und Politik alleingelassen. Sie wünschen sich Entlastung und bessere Betreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder. Katholische Einrichtungen und Verbände wie die Caritas oder der Sozialdienst katholischer Frauen stehen ihnen mit Rat, Tat und viel Herz zur Seite.
In jedem Zimmer ihrer Wohnung im Stuttgarter Süden hängen Fotos ihres Mannes. Oft schaut sie sich mit ihrem Sohn Videos von ihm an und dann sprechen sie über ihn. »Papa ist im Himmel« – das weiß der Zweijährige und deutet mit seinem kleinen Zeigefinger nach oben. »Unser Sohn war vier Wochen alt, als plötzlich die Polizei vor unserer Tür stand und mir mitgeteilt hat, dass mein Mann nicht mehr nach Hause kommen wird«, erzählt Mila Marschall mit leiser Stimme.
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| Klartext |
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| Kirche auf der Leinwand |
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Er wird als unkonventioneller Pfarrer betitelt: Reiner Maria Schießler. Der Pfarrer aus München ist bekannter Autor vieler Bücher. Eines seiner neueren heißt »Himmel, Herrgott, Sakrament«. Schießlers Devise: »Auftreten statt austreten«. Was das bedeuten kann? Er lässt einen DJ an Weihnachten auflegen und feiert mit Sekt Jesu Geburtstag. Dieses Buch inspirierte Produzent Philipp Kreuzer zu einer Serie namens »Himmel, Herrgott, Sakrament«. Mit Reiner Maria Schießler in der Hauptrolle? Nein, dieses Mal steht der Stadtpfarrer nicht vor der Kamera. Aber viele Gemeindemitglieder werden vermutlich den Charakter ihres Gemeindepfarrers in der Rolle des Pfarrers Hans Reiser entdecken.
Die erste Staffel kam so gut an, dass jetzt die zweite Staffel im Bayerischen Fernsehen läuft. Schon wieder eine überzogene klischeehafte Umsetzung von Gemeindeleben, das eher durch den Kakao gezogen wird, als die Realität abzubilden? Eher nicht. In der Serie geht es um einen Pfarrer vom Land, der in München eine »Problemgemeinde« übernehmen soll.
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| Theologie heute |
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| Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel |
| Heute noch Theologie studieren? |
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Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.
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| Glaubensland |
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BEZIEHUNGSERFAHRUNG |
| Sakralraum als Lebensraum erfahren |
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Abseits von Verlustängsten und allgemeiner Verunsicherung über die Zukunft der Kirche bieten Mitglieder der katholischen Gesamtkirchengemeinde Tübingen ein innovatives Format zur Begegnung im Glauben an. Unter dem Namen »Lassgutseinwerden« hat eine vierköpfige Gruppe zum »Spirituellen Nachmittag« eingeladen.
»Das Format gibt es meines Wissens nach so noch nicht«, erklärt Tobias Heisig. Und es ist in der Tat erklärungsbedürftig, denn Kirche von 15 bis 20 Uhr, das klingt auf den ersten Blick doch sehr ungewohnt. Gewagt haben das Beate Jakob, Stefanie Wahle-Hohloch, Stephan Teuber und Tobias Heisig – zum zweiten Mal, »denn das Bedürfnis der Menschen nach Glaubensbegegnung ist riesengroß«.
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| Jugend & Gott |
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| Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen? |
| Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen |
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Wann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.
Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.
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| Elternhaus |
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| CYBERMOBBING |
Wie Kinder zu digitalen Tätern werden können
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Das peinliche Video aus der Turnhallen-Umkleide für alle sichtbar auf »YouTube«. Die hämischen Kommentare unter einem gefakten Foto auf Instagram. Die neue Chatgruppe, aus der die Mitschülerin ausgeschlossen wird, um über sie lästern zu können. Cybermobbing gehört zu den belastendsten Erfahrungen, die junge Menschen im Netz machen können.
Laut der Sinus-Jugendstudie 2024/2025, für die bundesweit rund 2000 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren befragt wurden, haben 62 Prozent der Jugendlichen – ob als Täter, Opfer oder Beobachter – Erfahrungen mit Cybermobbing gemacht, 16 Prozent gaben an, selbst Opfer geworden zu sein, Tendenz steigend.
Das deckt sich mit den Beobachtungen von Lea Römer von »JUUUPORT«, einer Online-Initiative, die von der Niedersächsischen Landesmedienanstalt ins Leben gerufen wurde. Kinder und Jugendliche, die belastende Erfahrungen im Netz gemacht haben, können sich dort anonym von entsprechend geschulten Gleichaltrigen beraten lassen. »Cybermobbing gehört zu den häufigsten Themen bei den Anfragen«, sagt Römer.
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| Unsere Gottes-Influencer*innen |
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Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.« |
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Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.« |
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Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!« |
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Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.« |
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Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.« |
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Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.« |
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Reiseziel Heimat
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Den Südwesten 2026 spirituell erleben
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Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur
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