Katholisches Sonntagsblatt - Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart Unser Sonderabonnement - 7 Wochen für nur 15,- Euro
  Startseite
Offene Tür
Wollen Sie sehen, wie das Katholische Sonntagsblatt entsteht?
Wechselnde Bilder von einer Familie, die das Sonntagsblatt liest, einer Redaktionssitzung und einer Aufnahme aus der Druckerei
zur Dia-Show
Titelcover der aktuellen Ausgabe 7/2026 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



Cover der Exerzitienbroschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit einem Brunnen und einer schweren Holztüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
finden Sie hier.


Puzzle-Collage mit Portraits von Vorbildern aus der Region
Sehen Sie selbst...
Panoramakarte der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit roten Markierungen der einzelnen Standorte

Einfach
mal hinfahren:

Die schönsten
Plätze
um Gott
zu treffen
.
Millionen Menschen auf der Flucht - Helfen Sie mit Ihrer Spende - Misereor
Zwölt Abbildungen von Covern des Katholischen Sonntagsblattes
Welcher Titel gefällt Ihnen am besten?
Hier abstimmen.
wechselnde Leserinnen und Leser des Katholischen Sonntagsblattes
und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie
hier.
 
Herzlich willkommen!
Unsere aktuelle Ausgabe 7/2026 erscheint am 15. Februar 2026 mit folgenden Themen:

Titelthema

Mein Beruf – meine Leidenschaft

Gibt es ihn: Den Traumberuf? Die Tätigkeit, für die Menschen ihr warmes Bett jeden Morgen gerne und motiviert verlassen? Als es darum ging, Frauen und Männer für eine Titelgeschichte zu finden, in der sie von der Leidenschaft für ihren Beruf erzählen dürfen, ist die Suche überraschend leicht gefallen. Schnell hatten sich fünf Personen gefunden, die allesamt Spannendes zu berichten hatten. Bei allen fünfen ist nicht nur die Begeisterung für ihre Arbeit spürbar, sondern auch, dass sie als Menschen mit ihren Stärken, Fähigkeiten und Talenten hier genau an der richtigen Stelle sind: Die Lehrerin und der Bestatter, die Pfarramtssekretärin, der Betriebsseelsorger und die Pflegefachkräfte.

»Welcher Beruf passt zu mir?« – diese Frage stellen sich Jahr für Jahr wieder unzählige Menschen. Und das sind nicht nur junge Schulabgänger, sondern auch jene, die vielleicht schon in einer Ausbildung oder in einem Studium stecken oder bereits berufstätig sind. Was tun, wenn sie merken, dass sie hier nicht am richtigen Platz sind, dass die Arbeit wohl doch nicht der Tätigkeit entspricht, in der sie sich optimal – und mit Leidenschaft – einbringen können?

Diese Erfahrung haben sowohl Marian Schirmer aus Rottenburg-Kiebingen als auch Marius R. Kramer aus Stuttgart gemacht. Beide haben zuerst eine Berufsausbildung absolviert und dann festgestellt, dass es da doch noch etwas anderes für sie geben muss.

     
Klartext
All you need is love!
linkRote Rosen, Pralinen, schickes Abendessen bei Kerzenschein – zum Valentinstag am 14. Februar wollen alle ihren Liebsten etwas schenken oder besondere Zeit mit ihnen verbringen. Das sagt uns zumindest die Werbung. Und viele springen drauf an, schließlich ist das ja der Tag der Liebe. Geht man vom Ursprung aus, mag das vielleicht sein. Am 14. Februar gedenken wir Christen des Märtyrers Valentin. Laut einer Legende soll er trotz kaiserlichen Verbotes liebende Paare getraut haben. Super romantisch – für alle, die einen Partner oder eine Partnerin haben. Aber was ist mit den Menschen unter uns, die allein sind?

Für die gibt es auch einen internationalen Ehrentag. Der Single’s Day wird jährlich am 11. November gefeiert. Er stammt aus China und die vier Einsen im Datum stehen für Alleinstehende. Das Netzwerk Solo und Co. allerdings ruft Singles dazu auf, sich schon am 15. Februar, einen Tag nach dem Valentinstag, mit anderen Singles zu treffen. Laut Statistischem Bundesamt gibt es in Deutschland rund 17 Millionen Menschen, die allein leben. Viele von ihnen leben nicht nur allein, sie sind sogar von Einsamkeit betroffen. Das bedeutet, dass sie weder einen Partner an ihrer Seite haben, noch ein soziales Umfeld aus Freunden oder Familie.

Lesen Sie mehr...    Lesen Sie mehr...   


Video
Eine Frage des Glaubens: Schmerzen trotz Beten?Eine Frage des Glaubens: Schmerzen trotz Beten?

Sehen Sie das Video...


Theologie heute
Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel
Heute noch Theologie studieren?
4 Jugendliche lehnen nebeneinander mit dem Rücken an einer Wand und haben Mappen in den HändenDie wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.



Glaubensland
SYNODALER WEG
»Kirchenkrise und starke Frauen«
GlaubenslandIm Rahmen der Veranstaltung mit dem Titel »Kirchenkrise und starke Frauen«, zu dem der Diözesanverband des Katholischen Frauenbundes (KDFB) nach Stuttgart eingeladen hatte, gab es ein Wort, das im Laufe des Abends immer mehr an Bedeutung gewann. Es war das kleine Wort »trotzdem«, das manche Frauen beflügelt und sie Frustrationen mit der Amtskirche zumindest aushalten lässt. Einige berichteten, warum sie sich weiterhin engagieren.

Die Frauen und Männer, die sich im Vorfeld der Synodalversammlung im Haus der Katholischen Kirche getroffen haben, kamen aus unterschiedlichen Diözesen und nutzen die Gelegenheit, von ihren ganz unterschiedlichen Erfahrungen zu berichten. Anfangs ging es in der Podiumsrunde mit Schwester Philippa Rath, Benediktinerin der Abtei St. Hildegard, und der Vinzentinerin Schwester Nicola Maria Schmitt um ein Bild, das die heilige Maria Magdalena darstellt. Für Schwester Philippa ist Maria Magdalena die »meistdiskriminierte Frau in der Bibel, die sich trotzdem nicht kleinkriegen lässt«.

Lesen Sie mehr...   


Jugend & Gott
Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen?
Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen
3 Jugendliche sitzen auf einer Bank und halten Pappschilder mit den Worten Glaube, Gott und KIrche in der HandWann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.

Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.



Elternhaus
SCHEIDUNGSKINDER

Wie Kinder vom Nestmodell profitieren können

Elternhaus

Im vergangenen Jahr ließen sich in Deutschland knapp 130 000 Ehepaare scheiden. Wenn es ein Kind oder mehrere Kinder gibt, dann sind die Herausforderungen meist größer als die Finanzen und der Wohnungs- oder Hausstand. Dann heißt es oft: Mama oder Papa? Nach einer Trennung müssen Kinder meist zwischen beiden Elternteilen pendeln. Oft kommt es zu Loyalitätskonflikten. Ein alternatives Sorgemodell will dem entgegensteuern.

Bei Trennung und Scheidung leiden Kinder besonders: Frühere gemeinsame Gewohnheiten gehen verloren. Die Familie lebt nicht mehr unter einem Dach. Einige Eltern erproben zur Regelung des Kindesumgangs nach einer Trennung deshalb das sogenannte Nestmodell: Das Kind bleibt nach der Trennung im gewohnten Elternhaus. Die Eltern betreuen das Kind dort abwechselnd. US-Psychologen lobten das Nestmodell bereits in den 2010er-Jahren als Variante einer »besseren Scheidung«. Sie biete Trennungskindern mehr Stabilität. Routinen blieben unverändert. Damit könnten sich Kinder leichter an die Trennung gewöhnen. Seitdem schwappt der Trend auch nach Europa über.

Lesen Sie mehr...   
     
Unsere Gottes-Influencer*innen
Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«

Unser Hauskalender 2026
»Wegzeichen des Glaubens«


Cover des Hauskalenders 2026

weitere Infos



Den Südwesten 2026 spirituell erleben

Broschüre des Magazins Reiseziel Heimat mit dem Fernsehturm in Stuttgart

weitere Infos


Blick über Limone am Gardasee mit Ausflugsschiff und Strandpromenade

Auch für 2026 haben wir wieder attraktive Leserreisen für Sie geplant.
Lassen Sie uns gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen:
mit Lebe gut Reisen – Reisen mit Sinn fürs Leben.

weißer Schriftzug mit Lebe gut - der Podcast mit Sinn für das Lben und weißem stlisiertem Baum auf blauem Hintergrund

Der Podcast zum Buch
Papst Leo XIV. – Ein erstes Porträt
Hören Sie doch mal rein!



 Papst Leo XIV. - Wer er ist – wie er denkt – was ihn und uns erwartet
Stefan von Kempis Papst Leo XIV.
Wer er ist – wie er denkt – was ihn und uns erwartet
erschienen im Patmos Verlag


Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur

CD-Abbildung mit dem Schriftzug Hören über Grenzen
HÖREN ÜBER GRENZEN
weitere Infos

Schriftzug Aktion Hochzeit

Das besondere Geschenk für Brautpaare

Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen.

Schriftzug Aboservice

mehr Informationen


Zwei Jugendliche im Gespräch
Katholisches Sonntagsblatt
Telefon: +49 (0) 711 44 06-121 · Fax: +49 (0) 711 44 06-170
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | AGB | Datenschutz | Impressum  | Barrierefreiheit