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| Unsere Leser |
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und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie hier. |
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Suche in Artikeln des Katholischen Sonntagsblattes
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| Herzlich willkommen! |
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Unsere aktuelle Ausgabe 23/2026 erscheint am 7. Juni 2026 mit folgenden Themen:
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| Titelthema |
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Wie vermitteln wir unseren Kindern Werte?
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PEs gibt diesen einen Moment im Leben jedes Elternteils, in dem man denkt: »Ich dachte, ich hätte alles richtig gemacht.« Erziehung lebt von Erfahrungen anderer, den eigenen Prinzipien und dem Einfluss aus der eigenen Kindheit. Gerade beim ersten Kind versuchen Eltern, einfach das Beste nach ihrem Gewissen zu geben. Schließlich gibt es kein Handbuch fürs perfekte Erziehen von Kindern. Doch irgendwann kommt der Moment, in dem Kinder einen anlügen, etwas verheimlichen oder gemein zu anderen Kindern werden. »So haben wir ihn aber nicht erzogen«, ist vermutlich ein oft gesagter Satz in dieser Situation. Tillmann Prüfer hat drei Töchter und schreibt für »Die Zeit«. Als Autor hat er sich jetzt die großen Erziehungsstudien vorgenommen und in seinem neuesten Buch für alle Eltern und Paare auf dem Weg dahin zusammengefasst. Aus eigener Erfahrung erzählt er, was Eltern über Erziehung wissen sollten.
Das Unangenehmste ist für mich, wenn ich von meinen Kindern angelogen werde. Manchmal wegen Kleinigkeiten, hat meine Tochter tatsächlich nicht die vereinbarte Bildschirmzeit eingehalten? Da geht es nicht wirklich darum, ob meine Zwölfjährige einen Podcast mehr auf Spotify gehört hat oder nicht. Mich stört das Lügen.
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| Klartext |
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| Im Dienst des Gemeinwohls |
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Zum Ende der Pfingstferien finden Sie, liebe Leserinnen und Leser, gleich zwei Themenschwerpunkte im Katholischen Sonntagsblatt. Zum einen – wie das Titelbild verrät – geht es um die Rolle von Eltern, die ihren Kindern Werte vermitteln möchten (S. 10–13). Zum anderen geht es um die erste Enzyklika, die Papst Leo XIV. an Pfingstmontag der Öffentlichkeit vorgestellt hat (S. 24–27). Damit wird quasi auch er einer Elternrolle gerecht als »Heiliger Vater«, der Orientierung geben möchte in einer Zeit rasanten technologischen Fortschritts. Mit seinem 120 Seiten umfassenden Schreiben richtet er sich nicht nur an die Gläubigen der katholischen Kirche, sondern an die ganze Menschheit, die sich von der Fülle an Möglichkeiten durch Künstliche Intelligenz (KI) herausgefordert sieht.
Diese Herausforderungen betreffen alle, und es geht um nichts weniger als um die Zukunft der Menschheit, wie Leo XIV. richtig erkannt hat. Dass er als Oberhaupt der katholischen Kirche auch studierter Mathematiker ist und damit in der digitalen Welt relativ gut beheimatet, ist somit ein Segen – für die Menschheit.
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| Theologie heute |
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| Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel |
| Heute noch Theologie studieren? |
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Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.
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| Glaubensland |
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SYMPOSION |
| Höchste Zeit, an Gott zu denken |
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Kardinal Kasper sieht eine »Gotteskrise« in Europa. Und Kurienkardinal Koch macht in einem Leben ohne Gott etliche Gefahren aus. Beide sprachen bei der Tagung »Gott in der Welt von heute« der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart.
Am Anfang stand ein Eingeständnis der eigenen Mühsal: »Mit diesem Vortrag habe ich mich so schwergetan wie mit keinem anderen vorher«, sagte Kardinal Walter Kasper in Stuttgart. Über »Gott in der Welt von heute« zu sprechen, sei ein weites Feld. Doch dann wurde der 93-Jährige, der viel in der Welt herumgekommen ist und einst Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen war, recht schnell konkret.
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| Jugend & Gott |
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| Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen? |
| Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen |
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Wann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.
Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.
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| Elternhaus |
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| SOCIAL MEDIA |
Wie sinnvoll sind Verbote für Kinder und Jugendliche?
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Die Thematik ist komplex. Seit einer Weile diskutieren Gesellschaft wie Politik ein SocialMediaVerbot für Kinder und Jugendliche. Australien hat im vergangenen Jahr bereits Konten wie Tiktok, Instagram oder Snapchat von Minderjährigen löschen lassen. Es ist umstritten, inwieweit solch ein Verbot etwas bringt.
Auch in Deutschland drückt die Politik aufs Tempo. Die Regierungsparteien CDU und SPD befürworten ein Verbot, Teile der CSU sind skeptisch. Besonders deutlich äußerte sich der schleswigholsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) im März in der Debatte und nannte es »digitalen Wahnsinn«, gegen den etwas getan werden müsse.
Digitaltrainer warnen an Schulen schon seit Jahren vor den vielfältigen Gefahren, denen Kinder im Netz ungefiltert ausgesetzt sind. So sagt der Digitalexperte und Buchautor Daniel Wolff: »Wir brauchen allerdringendst ein gesellschaftliches Warnsignal, dass Social Media in seiner gegenwärtigen Form für Kinder extrem gefährlich und völlig ungeeignet ist!«
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| Unsere Gottes-Influencer*innen |
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Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.« |
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Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.« |
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Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!« |
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Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.« |
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Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.« |
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Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.« |
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Reiseziel Heimat
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Den Südwesten 2026 spirituell erleben
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Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur
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HÖREN ÜBER GRENZEN
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