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Unsere aktuelle Ausgabe 42/2021 erscheint am 17. Oktober mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Gesundheit – wirklich das höchste Gut?

Was ist der häufi gste Wunsch, den Sie an Ihrem Geburtstag zu hören bekommen? Da muss man nicht lange raten – es ist der Wunsch: »… und bleib gesund!« Seit das Coronavirus die Welt in Atem hält, wurde dieser Gruß zur gängigen Normalität, sozusagen zum Dauerwunsch. Egal, um was es bei einem Kontakt geht, immer wird man am Ende – oft von wildfremden Menschen – mündlich oder schriftlich mit dem Wunsch verabschiedet: »Bleiben Sie gesund!« Als ob es nichts Wichtigeres im Leben gäbe, als gesund zu sein. Ist das so? Gehört zu einem erfüllten und sinnvollen, ja, zu einem glücklichen Leben nicht viel mehr oder noch vieles andere dazu als Gesundheit? Dieser Frage wollen wir nachspüren.

Klartext
Gilt die Menschenwürde im Internet?
Diana MüllerDie Würde des Menschen ist unantastbar. Dieses Grundrecht, auf dem unsere Gesellschaft fußt, gilt für das Internet scheinbar nur bedingt. Die Anonymität des Netzes verleitet immer mehr Menschen dazu, andere in Foren oder Sozialen Netzwerken aufgrund ihrer Hautfarbe oder ihres Geschlechts, ihrer Herkunft, Glaubensrichtung, politischen Haltung oder sexuellen Orientierung mit hasserfüllten Kommentaren abzuwerten.

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Video
Pastorale Gespräche im Ziegenstall – der StalltalkPastorale Gespräche im Ziegenstall – der Stalltalk

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Im Interview
Alina Pfeifer ist Poetry-Slammerin und schreibt Gedichte über Gott und die Welt

»Das Schreiben ist eine Gabe«

Alina Pfeifer ist Poetry-Slammerin und schreibt Gedichte über Gott und die Welt»Ein moderner Dichterwettstreit, bei dem Menschen mit selbstgeschriebenen Texten gegeneinander antreten« – das ist eine der Definitionen von Poetry-Slam. Seit 2013 ist daraus eine ganze Szene geworden. Zu dieser Szene gehört auch die 21-jährige Alina Pfeifer aus Eschenburg in Hessen. Mit 16 Jahren hat sie angefangen eigene Gedichte und Texte zu schreiben und sie auch auf Bühnen vorzutragen. Mittlerweile hat Alina Pfeifer ein eigenes Buch veröffentlicht, in dem sie über die Welt, aber auch über Gott und ihren Glauben schreibt.

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Leib & Seele

Sehnsucht nach Ummantelung (5): Menschen wie Schutzmäntel

»Maria breit den Mantel aus …« – für uns alle
Leib & SeeleEindrücklich sind mir die Flüchtlinge in Erinnerung, die ich 2015 auf der griechischen Insel Lesbos ankommen sah und die mit einer golden glänzenden Folie empfangen und umhüllt wurden. Mit Bildern von diesen eingehüllten Menschen startete Amnesty International eine Kampagne mit der Überschrift »Alles ist besser geschützt als Menschen auf der Flucht«. Ein Foto, auf dem ein Mann einen Jungen umhüllte, war für mich besonders berührend. Wo werden die beiden mit ihren Erfahrungen von Flucht und Bedrohung eine dauerhafte Hülle, einen Schutzmantel finden?

Mir fallen Bilder von Maria als Schutzmantelmadonna ein. Das Bild vom Schutzmantel knüpft an zwei alte Rechtsbräuche an: der sogenannten Mantelflucht, die besagte, dass ein Übeltäter, der sich unter den Mantel einer hochstehenden Frau flüchten konnte, Anspruch auf Begnadigung hatte; und der Mantelkindschaft – also dem Brauch, dass uneheliche Kinder durch Ummantelung adoptiert und legitimiert wurden. Diese barmherzigen Bräuche wurden bleibend der Schutzmantelmadonna zugeschrieben, auch als sie für die weltliche Rechtsprechung nicht mehr galten.

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Eltern & Co
JUGENDBUCH

Bibel für Teenager erzählt aus der Perspektive von Mädchen

Eltern & Co

Nur wenige Mädchen und Frauen kommen in der Bibel namentlich vor, oft sind sie nur die »Tochter von«, »Frau von«, »Magd von« – alle ohne eigenen Namen. Natürlich hatten sie alle Namen – nur die Bibel schweigt dazu. Die meisten Mädchen kommen gar nicht erst in den Blick, weder zu Wort noch zur Erwähnung. »Wo waren die Mädchen?«, fragte sich Martina Steinkühler und beschloss, die Bibel aus ihrer Sicht zu erzählen. In der »Mädchenbibel« schildert die Theologin und Religionspädagogin Erzählungen aus dem Alten und dem Neuen Testament aus der Perspektive von Mädchen und Frauen, die darin nicht namentlich genannt werden. Im Interview spricht die 60-Jährige darüber, was die Bibel auch heute lesenswert macht und wie ihr neues Format vor allem Jugendlichen einen neuen Zugang zu den biblischen Geschichten erschließen soll.

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Unsere Gottes-Influencer*innen
Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«

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Auch für das Jahr 2021 haben wir wieder attraktive Leserreisen für Sie zusammengestellt.

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