Katholisches Sonntagsblatt - Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart Ihr Glücksgriff zur Herbst - Zwei Erwachsene und ein Kind lesen das Katholische Sonntagblatt
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Titelcover der aktuellen Ausgabe 45/2026 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



Cover der Exerzitienbroschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit einem Brunnen und einer schweren Holztüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
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Puzzle-Collage mit Portraits von Vorbildern aus der Region
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Unsere aktuelle Ausgabe 45/2026 erscheint am 8. November 2026 mit folgenden Themen:

Titelthema

Die Kirche bleibt im Dorf

Kirchen sind markante Gebäude, die ihre Umgebung prägen. Nicht selten wurden sie zum zentralen Ort eines Dorfes oder eines ganzen Stadtteils. Besonders eindrücklich sind bis heute Kirchtürme, die über die Dächer der umliegenden Bauten hinausragen und als weithin sichtbares Zeichen für Glaube und Glaubensgemeinschaft stehen – manche seit Jahrhunderten. Mit dem in der Diözese laufenden Prozess »Kirche der Zukunft« gerät die vertraute Gewissheit, die Kirche ist sichtbare Orientierung und sicherer Glaubensort, ins Wanken. Mitunter trüben Szenarien von verschlossenen Kirchen oder gar einem Abriss die Gedanken. Dem gilt es das entgegenzuhalten, was Gelingendes in den letzten Jahren umgesetzt werden konnte. Die Notwendigkeit für Veränderung ist allgegenwärtig, ebenso wie die aktive Beteiligung der Kirchengemeinden bei der Gestaltung zukunftsfähiger Räume.

     
Klartext
Wie es dir selber gefällt
Diana Roll, RedakteurinWährend einer Städtereise nach Stockholm wohnten wir mitten auf der Altstadtinsel in einer wunderbaren, mehrere hundert Jahre alten Dachwohnung. Jeden Morgen früh um acht wurden wir während dieser Tage vom Glockenspiel der nahe gelegenen Kirche St. Gertrud sanft aus dem Schlaf gelockt. Die Melodie dieses Glockenspiels war mir gut bekannt. Ich weiß nicht, wie oft ich diese Weise schon in meinem Leben gehört und wie häufig ich aus Leibeskräften singend darin eingestimmt habe: »Lobet den Herren«.

Als ich die Melodie an diesem Tag noch im Halbschlaf und mehr oder weniger gedankenverloren mitsummte, flatterten mir einzelne Textteile ungeordnet durch den Kopf.

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Video
Eine Frage des Glaubens: Schmerzen trotz Beten?Eine Frage des Glaubens: Schmerzen trotz Beten?

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Theologie heute
Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel
Heute noch Theologie studieren?
4 Jugendliche lehnen nebeneinander mit dem Rücken an einer Wand und haben Mappen in den HändenDie wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.



Glaubensland
GEFÄNGNISSEELSORGER
»Ernstfall christlicher Hoffnung«
GlaubenslandEs ist ein für viele Menschen unbekannter Ort, an dem der Theologe Georg Gebhard arbeitet: die Jugendvollzugsanstalt Ravensburg. Als Gefängnisseelsorger ist er dort täglich im Einsatz und Ansprechperson für alle Inhaftierten. Dabei sind die Tage voller Überraschungen und auch berührender Momente.

Es ist kurz vor acht Uhr morgens, als Georg Gebhard an der Pforte der Jugendvollzugsanstalt (JVA) Ravensburg ankommt. Ein Beamter der Torwache lässt ihn durch den Mitarbeitereingang herein. Der erste Weg führt ihn in einen nur mit einem Chip zu öffnenden Nebenraum. Hier endet das Draußen.

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Jugend & Gott
Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen?
Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen
3 Jugendliche sitzen auf einer Bank und halten Pappschilder mit den Worten Glaube, Gott und KIrche in der HandWann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.

Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.



Elternhaus
MARTINSTAG
Brauchtum zur Wertevermittlung
Elternhaus

Am 11. November ist es wieder so weit: In Kindergärten und Gemeinden gehen Kinder und Eltern mit Laternen singend durch die Straße. Es ist der Festtag des heiligen Martin. Was ließ den Bischof von Tours zu einem der beliebtesten Heiligen der Christenheit und sogar zum Patron der Diözese Rottenburg-Stuttgart werden? Und warum ist er bis heute ein leuchtendes Vorbild?

Die Martinsumzüge in Stadt und Land erinnern an diesen großen Menschen: Hunderte von Kirchen tragen allein in Deutschland den Namen St. Martin, ebenso karitative Einrichtungen wie Senioren- oder Pflegeheime, auch Pilger- und Wanderwege und natürlich zahlreiche Kindergärten. Schon deswegen ist der heilige Martin bei vielen Kindern bekannt und beliebt.

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Unsere Gottes-Influencer*innen
Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«

Unser Hauskalender 2027
»Kunstschätze des Diözesanmuseums Rottenburg«


Cover des Hauskalenders 2027

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weißer Schriftzug mit Lebe gut - der Podcast mit Sinn für das Lben und weißem stlisiertem Baum auf blauem Hintergrund

Den Südwesten 2026 spirituell erleben

Broschüre des Magazins Reiseziel Heimat mit dem Fernsehturm in Stuttgart

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Zwei Jugendliche im Gespräch

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